• IT-Karriere:
  • Services:

Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Apples Tablet zieht neugierige Blicke und Fingerabdrücke an

Das iPad ist da. Es ist kein Wunderwerk der Technik, denn es lässt bei der Ausstattung Wünsche offen und bleibt ein geschlossenes System. Aber das iPad macht einiges richtig und ist mehr als ein Riesen-iPod.

Artikel veröffentlicht am ,
Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Die Medien feiern es wie ihren Erlöser, die Apple-Jünger wie den heiligen Gral und die Apple-Hasser wie die Ausgeburt des Bösen. Und Apple? Apple-Chef Steve Jobs geht es um den Rest der Welt. Das iPad soll die Masse ansprechen, die ohne den Medienrummel vermutlich gar nichts von ihm wüsste. Das iPad ist nicht einfach zuzuordnen. Als Bindeglied zwischen Smartphone und Notebook bietet es einen breiten Funktionsumfang: Es soll für Kommunikation, Arbeit, Spiele, Filme und Musik gleichermaßen geeignet sein.

In den USA ist das iPad seit 3. April 2010 zu haben. In den ersten Tagen ist es 300.000-mal verkauft worden - mit WLAN, Bluetooth und wahlweise 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher. Die Preise für das iPad Wi-Fi liegen bei 499, 599 und 699 US-Dollar. Wenn Mobilfunkunterstützung gefragt ist, müssen jeweils 130 Dollar mehr gezahlt werden - und auch in den USA dauert das noch. In Deutschland sollen die iPads ab Ende April 2010 erhältlich sein. Auch hier geht es mit den iPad Wi-Fi los, später folgt das iPad Wi-Fi + 3G (UMTS).

CPU und Multitouch-Display

Im iPad rechnet eine A4 getaufte 1-GHz-CPU, über deren Details Apple auch nach Verkaufsstart noch schweigt. Das macht aber nichts, denn mit viel Aufwand wurde inzwischen herausgefunden, dass in dem Chipgehäuse mit großer Wahrscheinlichkeit ein Single-Core-Prozessor vom Typ ARM Cortex A8 mit PowerVR-SGX-535-Grafikkern und 256 MByte DDR2-SDRAM steckt. Das klingt nicht sonderlich beeindruckend, doch das iPhone OS, Anwendungen und 720p-Videos laufen flüssig darauf.

Die teuerste Komponente des iPad ist das Multitouch-IPS-Display, über das fast die komplette Bedienung erfolgt. Es bietet eine 9,7-Zoll-Diagonale, 1.024 x 768 Bildpunkte und eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Darstellung steht einem hochwertigen Desktopdisplay in nichts nach und die Farben erscheinen kräftig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Grabbelfinger und Sonnenlicht 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Bestpreis)
  2. (u. a. LG OLED55CX9LA 120Hz für 1.359€, Samsung Galaxy A51 128GB für 245€)

Traudl 12. Nov 2010

Ich habe mir ein zweites ipad gekauft. Jetzt wollte ich ein Bild per Mail versenden, das...

B.K 07. Sep 2010

In meinen Augen ist ist deine Art der Dokumentation total hirnlos. Denn das Ipad braucht...

Trollversteher 29. Jun 2010

Eben. Was soll immer der Quatsch mit kostenpflichtigen AV Programmen? Avira AntiVir , und...

logisch 28. Mai 2010

Ein Akku Sollte, um lange zu halten, immer nur bis 20% entladen und auf max 80% geladen...

Carlo 13. Apr 2010

Du sicher nicht... Musik kannst Du ja via itunes kaufen, wenn Du mp3s usw. hast, hast Du...


Folgen Sie uns
       


Razer Kyio Pro Webcam - Test

Webcams müssen keine miese Bildqualität haben, wie Razers Kyio Pro in unserem Test beweist.

Razer Kyio Pro Webcam - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /