Amazon

Bericht über flacheren Kindle mit besserem Display im August

Der nächste Kindle soll flacher werden und ein verbessertes Display erhalten. Amazon hat den Bericht aber nicht offiziell bestätigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon: Bericht über flacheren Kindle mit besserem Display im August

Amazon stellt im August 2010 einen flacheren Kindle mit einem verbesserten Display vor. Das erfuhr die Nachrichtenagentur Bloomberg aus mit den Plänen vertrauten Kreisen. Ein Touchscreen und ein Farbdisplay seien nicht geplant. Die neue Version des E-Book-Readers richtet sich damit gegen die Konkurrenzprodukte von Sony und Barnes & Noble und weniger gegen Apples Tablet-PC iPad. Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hatte ihren E-Book-Reader Nook im Oktober 2009 vorgestellt. Der Nook hat einen schwarz-weißen Bildschirm zum Lesen und einen farbigen für das Nutzermenü. Sony hatte den E-Book-Reader "Reader Daily Edition" im August 2009 angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Manufacturing Digitalization Expert (m/f/d)
    Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, Kleinostheim
  2. Application Supporter (*gn)
    VIER GmbH, Hannover, Karlsruhe, Berlin
Detailsuche

Das neue Kindle-Display soll einen besseren Kontrast bieten und damit bei der Darstellung mehr einem richtigen Buch ähneln. Auch die Verzögerung bei der Darstellung der Seiten beim Umblättern werde verkürzt. Amazon hat den Bericht nicht kommentiert.

Nach Angaben der Analysten von Forrester Research werden 2010 circa 6 Millionen E-Book-Reader verkauft. 2009 waren es 3 Millionen Geräte. In den USA hält der Kindle laut der Studie einen Marktanteil von 60 Prozent, Sony liegt bei 35 Prozent.

Amazon-Chef Jeff Bezos hatte am 25. Mai 2010 bei der Hauptversammlung der Aktionäre erklärt, dass in absehbarer Zeit kein Farbbildschirm für den Kindle geplant sei. An einem farbigen E-Ink-Display werde aber gearbeitet und er habe "schon einiges im Labor gesehen", so Bezos. Bisher sei die Technik aber noch nicht serienreif. Amazon hat im Februar 2010 Touchco gekauft. Das New-Yorker Startup hat günstige, multitouchfähige Bildschirme entwickelt, die auf leitenden Polymeren basieren. Die Produkte hatten zur Zeit der Übernahme die Marktreife aber noch nicht erreicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


industrie... 31. Mai 2010

Apple gibt keine redakgtionelle Auswahl vor. Um bei IbookStore mitzumachen muss man sein...

spanther 31. Mai 2010

Man sollte sich wirklich informieren und nicht einfach im guten Gewissen etwas...

Fido 30. Mai 2010

Du weisst also, dass der Kindle unter besseren Bedingungen hergestellt wird als das iPad?

spanther 30. Mai 2010

Also ich finde die Anzeige ätzend. Natürlich ist es schärfer und Kontrastreicher, jedoch...

iMäc4Ever 30. Mai 2010

Da ist auch viel Legendenbildung bei. Dass Copy+Paste gefehlt hat, war obernervig. Ein...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amtlicher Energiekostenvergleich  
Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom

Vom 1. Oktober an müssen große Tankstellen einen Energiekostenvergleich aushängen. Dabei schneiden Elektroautos derzeit am besten ab.

Amtlicher Energiekostenvergleich: Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom
Artikel
  1. 600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
    600 Millionen Euro
    Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

    Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

  2. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  3. Full Self-Driving Beta: Tesla schaltet Selbstfahrmodus für US-Nutzer frei
    Full Self-Driving Beta
    Tesla schaltet Selbstfahrmodus für US-Nutzer frei

    Mit einer neuen Software-Version können Tesla-Fahrer den Selbstfahrmodus FSD aktivieren. Vor der Freigabe gibt es aber einen Sicherheitscheck.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (u. a. DeepCool Matrexx 55 V3 ADD-RGB WH 49,98€) • Thunder X3 TC5 145,89€ • Toshiba Canvio Desktop 6 TB ab 99€ • Samsung 970 EVO Plus 2 TB 208,48€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • WISO Steuer-Start 2021 10,39€ • Samsung Odyssey G7 499€ [Werbung]
    •  /