Abo
  • Services:

Hanvon: E-Book-Reader mit Handschrifterkennung

E-Book-Reader mit elektromagnetischem Stift und Handschrifterkennung

Das chinesische Unternehmen Hanvon hat in Hannover E-Book-Reader gezeigt, die nicht nur als Lesegerät dienen. Dank eines elektromagnetischen Touchscreens und eines Handschrifterkennungssystems können sie auch als Notizblock etwa an der Universität genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Hanvon hat auf der Cebit 2010 neue E-Book-Reader vorgestellt. Drei neue Geräte will der chinesische Hersteller im Laufe des Jahres hierzulande auf den Markt bringen. Das Besondere an den Geräten ist, dass der Nutzer darauf nicht nur digitale Bücher lesen, sondern sie auch als Notizblock nutzen kann.

6 Zoll und 8 Zoll

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Meerbusch bei Düsseldorf
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim, Koblenz

Die Wisereader N618 und N638 werden jeweils einen 6 Zoll (etwa 15 cm) großen Bildschirm haben, der eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln hat. Der Bildschirm des N800 ist 8 Zoll (etwa 20 cm) groß bei einer Auflösung von 768 x 1.024 Pixeln. Die Displays basieren auf der E-Ink-Vizplex-Technik und stellen 16 Graustufen dar.

Auf den E-Book-Readern können Leser Texte in den Formaten txt, html, pdf und ePub sowie verschiedene Office-Formate lesen. Hinzu kommen verschiedene Bild- (jpg, gif, tif, bmp) und Audioformate (mp3, wma, N800 und N618 zusätzlich noch wav). Die Inhalte können per USB 2.0 vom Computer geladen werden oder drahtlos per WLAN. N638 verfügt zusätzlich noch über eine 3G-Mobilfunkanbindung.

Bedienung per Stift

Alle drei Geräte verfügen zur Bedienung über einige Tasten, die sich beim N618 rechts neben dem Bildschirm, beim N638 und N800 darunter befinden. Hauptsächlich werden die Geräte jedoch über einen Touchscreen mit einem Stift bedient. Diese von Hanvon entwickelte Technik nutzt auch Samsung in seinen E-Book-Readern.

Vorteil dieser Technik sei, dass auf dem E-Ink-Display keine Beschichtung für die Berührungsteuerung sein müsse, erklärte Deqing Yao, Geschäftsführer von Hanvon Deutschland, im Gespräch mit Golem.de. Dadurch spiegele der Bildschirm weniger als bei Geräten, die mit dem Finger bedient werden.

E-Book-Reader wird zum Notizblock

Weiterer Vorteil: Der Nutzer kann auch mit dem Handballen das Display berühren, ohne dass etwas passiert. Deshalb können die E-Book-Reader auch gut als Notizblock genutzt werden. Dabei kommt dem Nutzer ein recht gut arbeitendes System zur Handschrifterkennung zum Einsatz, das die Schreibschrift in Druckbuchstaben und damit in eine Textdatei verwandelt.

Hanvon ist seit etwa einem halben Jahr mit einem E-Book-Reader auf dem Markt vertreten, der von der Verlagsgruppe Langenscheidt unter der Bezeichnung Hexaglot N518 vertrieben wird. Neben den E-Book-Readern hat Hanvon auf der Cebit auch mehrere Tablet-PCs gezeigt, mit denen das Unternehmen Apples iPad Konkurrenz machen will.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  2. 33,99€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. 47,99€

Lalaaaaa 12. Mär 2010

Deine Selbstkritik gefällt mir.


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /