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KI

Das neue Mate 10 Pro von Huawei (Bild: Huawei) (Huawei)

Smartphone mit KI: Huawei stellt neues Mate 10 Pro für 800 Euro vor

Mit dem Mate 10 Pro hat Huawei sein neues Smartphone mit KI-System-on-a-Chip vorgestellt: Das Gerät kommt mit dem neuen Prozessor Kirin 970, der eine integrierte Neural Processing Unit hat. Beim Display setzt Huawei auf das aktuell angesagte 2-zu-1-Format, bei den Kameras kommt ein Dual-System zum Einsatz.
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Alibaba investiert stark in IT-Technologien. (Bild: Pexels.com) (Pexels.com)

Alibaba: Für 15 Milliarden Dollar Quanten, KI und Iot erforschen

Besser spät als nie: Alibaba will reichlich in die Forschung von Quantencomputern, Machine Learning und IoT investieren - mit Hilfe von renommierten Instituten wie dem MIT und Princeton. Sich gegen bereits etablierte Konkurrenten wie Microsoft und Google durchzusetzen, wird trotzdem nicht leicht.
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Werbung bei Body Labs (Bild: Body Labs) (Body Labs)

Max-Planck-Institut: Amazon kauft 3D-Startup Body Labs

Am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen ist die Software für die Herstellung von virtuellen dreidimensionalen Avataren entwickelt worden. Jetzt besitzt Amazon das Startup Body Labs, dessen Technik für Online-Kleidungsverkauf nützlich ist.
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Oracle will KI und maschinelles Lernen anbieten. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de) (Pixabay/Montage: Golem.de)

KI: Oracle setzt auf maschinelles Lernen in der Cloud

Oracles neue AI Cloud Platform soll für Kunden die Tools und die Hardware zum Erstellen eigener Lernalgorithmen bereitstellen. Auch in der Mobile Cloud können interaktive Chatbots erstellt werden. Allerdings ist die Konkurrenz mit Salesforce, Microsoft und Co. relativ stark.
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IBMS Watson ist wohl ein Opfer übertriebenen Marketings. (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
/ 133 Kommentare / / Von Matthias Kamp (Wirtschaftswoche), Michael Kroker (Wirtschaftswoche) und Sven Prange (Wirtschaftswoche)
So soll Google Lens aussehen. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

APK: Google-Fotos-Update gibt weitere Hinweise auf Google Lens

Ein Blick in das APK des jüngsten Updates für Google Fotos gibt einige Hinweise darauf, dass der Start von Googles neuem Fotoerkennungsalgorithmus Lens kurz bevorsteht. Außerdem sei es in Zukunft für die Nutzer möglich, die Timestamps ihrer Fotos ändern zu können - hilfreich für die Sortierung.
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Movidius Myriad X (Bild: Intel) (Intel)

Movidius Myriad X: Intels AI-Chip schafft 4 Teraops

Gleiche niedrige Leistungsaufnahme, aber viel höhere Geschwindigkeit: Der Myriad X ist zur Berechnung neuronaler Netze ausgelegt und dank 16FFC-Herstellungsverfahren schneller als sein Vorgänger. Gedacht ist der Intel-Chip mit HEVC-Encoding unter anderem für Multicopter.
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Macie soll beim Datenschutz helfen. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon AWS S3: Macie soll private Daten absichern helfen

Eine Software soll in Verbindung mit Maschinenlernen dafür sorgen, dass Unternehmenskunden eine bessere Übersicht über die Nutzung vertraulicher und privater Daten in Clouddiensten bekommen. Macie sucht nach Informationen wie E-Mails, Namen und Kreditkartennummern.
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Deepmoji soll automatisch Emotionen in Texten erkennen. (Bild: MIT) (MIT)

MIT: KI erkennt Sarkasmus aus Text

Ob traurig, fröhlich oder ironisch: Der Algorithmus Deepmoji soll viele Emotionen erkennen können. Als Grundlage dient dafür eine von Freiwilligen gepflegte Datenbank. Die KI könnte laut den Entwicklern gegen Mobbing und Rassismus helfen.
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Google konnte maschinell Panoramen erstellen. (Bild: Google) (Google)

Google: KI erstellt professionelle Panoramen

Anhand von Streetview-Bildern nutzt Google maschinelles Lernen, um realistische Panoramen zu erstellen. Der Algorithmus nimmt auch professionelle Aufnahmen als Referenz. Das Ergebnis beeindruckt Fotografen.
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Watson bringt laut Jefferies in Zukunft weniger Gewinne als erhofft. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

IBM: Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden

Was IBMs KI Watson ermöglicht, ist aus Sicht der Investmentbank Jefferies nicht die Zukunft. Die liege beim maschinellen Lernen und Deep Learning. In dieses Feld investiert die Konkurrenz - darunter Google, Amazon, Apple und Facebook.
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