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KI

Microsoft Research: Deathmatch mit tausend Spielern

Große Mehrspieler-Gefechte auch mit niedrigen Bandbreiten. Neue Technologien sollen Mehrspielergefechte auch mit niedrigen Bandbreiten ermöglichen oder im Umkehrschluss noch mehr Spieler beherbergen können. Dabei verspricht Microsoft Research in einem Dokument sogar tausende Spieler, die gleichzeitig im Deathmatch gegeneinander antreten. Die Forschung ist zwar noch am Anfang, erste Tests waren dennoch vielversprechend.

Künstliche Intelligenz: Mensch besiegt Computer beim Pokern

Verarbeitung unvollständiger Informationen im Gehirn untersucht. Können Computer besser pokern als Menschen? Dieser Frage gingen Forscher im Rahmen eines Kongresses zum Thema Künstliche Intelligenz in Vancouver nach. Vom 23. bis 25. Juli 2007 fand das erste Duell zwischen Mensch und Maschine statt. Das bessere Pokerface hatte hierbei der Mensch.

Strato: Filter erkennt Bilder-Spam

Kooperation mit der Humboldt-Universität. Der Internetdienstleister Strato verwendet so genanntes Fingerprinting, um zuverlässig auch Spam-Botschaften zu erkennen, die statt mit Text mit Bildern versehen sind. Das von der Berliner Humboldt-Universität entwickelte Verfahren erkennt gleichartige Bilder in E-Mail-Nachrichten und merkt so anhand der für Spam-Botschaften großen Menge, dass es sich hierbei um nicht erwünschte E-Mail-Werbung handelt und sortiert diese entsprechend aus.

Spezialprozessor für künstliche Intelligenz in Spielen (Upd)

Neuer Chip namens "Intia" soll AI drastisch beschleunigen. Wie schon Ageia mit ihrem PhysX-Chip schickt sich jetzt ein Unternehmen namens "Aiseek" an, Spiele-PCs einen weiteren Spezialprozessor einzupflanzen. Der "Intia Prozessor" soll typische Aufgaben der künstlichen Intelligenz weit schneller als bisherige Lösungen ausführen.
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Feldroboter-Weltmeisterschaft: Deutschland gewinnt

Mechatronische Systeme mit Sensoren, Kamera und komplexer Software. Beim Field Robot Event 2006 kämpften autonome Feldroboter um den Titel des intelligentesten Roboters. Für Aussehen und Aufbau der klugen Maschinen gibt es keine Regeln oder Vorschriften. Nur eines müssen sie können: komplexe Aufgaben lösen.

Computer sollen gesunden Menschenverstand entwickeln

Gemeinsames Forschungsprojekt von MIT und Toshiba. Mit einem "GlobalMind Project" genannten Vorhaben wollen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Computern das Wissen der Menschheit beibringen. Mit Unterstützung von Toshiba soll neben der US- auch die japanische Kultur digitalisiert werden.

Microsoft gründet Live Labs

Forschungseinrichtung für angewandte Internetforschung. Microsoft verstärkt seine Forschung im Bereich Internet und gründet dazu die "Live Labs" als Joint Venture seiner Töchter MSN und Microsoft Research. Hier sollen neue, produktnahe Internettechnologien entwickelt werden.

Deutschland: Microsoft investiert in künstliche Intelligenz

Redmonder Unternehmen erwirbt Anteil an der DFKI. Microsoft zählt seit dem Oktober 2005 zu den Industriegesellschaftern des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), zusammen mit DaimlerChrysler, SAP, Deutsche Telekom, Bertelsmann, IDS Scheer und der blue order AG. Im Rahmen der Public-Private-Partnership erhofft sich Microsoft einen regen Austausch zwischen den deutschen Forschern und den eigenen KI-Entwicklern.
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The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder

Simulierte Personen mit eigenen Zielen statt vorgegebener Spielablauf. Das Entwicklerstudio vom Elite-Erfinder David Braben hat sich viel vorgenommen: Fuhr man auf dem PC mit RollerCoaster Tycoon 3 noch Achterbahn mit den Spielern, so wird der Spieler im gerade angekündigten Next-Generation-Konsolenspiel "The Outsider" zum Staatsfeind Nummer eins. Dabei sollen nur Rahmenbedingungen vorgegeben sein, die simulierten Personen im Spiel verfolgen ihre eigenen Ziele und der Spieler kann die Geschichte auf seine Weise frei lösen.

George Lucas träumt von Spielen der Zukunft

Veranstalter: Computergrafik-Fachmesse Siggraph 2005 mit Teilnehmerrekord. Auf der Siggraph 2005 wurde nicht nur neue 3D-Grafiktechnologie sowie 3D-Software vorgestellt, auch Filmregisseur und Produzent George Lucas machte mit seiner Keynote zum Start der Computergrafik-Fachmesse auf sich aufmerksam. Der vor allem durch seine Star-Wars- und Indiana-Jones-Filme bekannt gewordene Lucas wünschte sich mehr Interaktivität für künftige Spiele.
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Façade: KI-Spiel mit handfestem Ehestreit

Interaktives Drama lässt den Spieler die Entwicklung der Geschichte bestimmen. Andrew Stern und Michael Mateas haben nach fünf Jahren Entwicklungszeit das Spiel Façade fertig gestellt, das einen Durchbruch im Bereich der künstlichen Spiele-Intelligenz darstellen soll und zudem das Genre des interaktiven Dramas aus der Taufe hervorheben will. Das Spiel steht als 800-MByte-Installationsdatei über BitTorrent kostenlos zum Download bereit.

Spiel von KI-Forschern: Roboter ausbilden und kämpfen lassen

NERO-Projekt will zeigen, was die KI-Forschung der Spielebranche zu bieten hat. Wissenschaftler und Studenten der University of Texas haben ein Spiel veröffentlicht, mit dem der aktuelle Stand der Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) in Spielumgebungen demonstriert werden soll. In NERO wird der Spieler zum Trainer eines Teams von KI-Soldaten, die in wechselnden Umgebungen und Situationen passende taktische Lösungen entwickeln müssen - Spieler können ihre ausgebildeten KI-Soldaten auch gegeneinander antreten lassen.

NASA: Künstliche Intelligenz für Raumfahrzeuge

Satellit soll sich bei Fehlern selbst helfen können. NASA-Wissenschaftler haben erstmals eine AI-Software (Artificial Intelligence) auf einen Satelliten übertragen, die in der Lage sein soll, Fehler im System des Raumfahrzeugs zu finden und zu analysieren. Für gewöhnlich müssen solche Arbeiten am Boden erledigt werden.
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Künstliche Freundin im Handy

Artificial Life kündigt UMTS-Handyspiel "Virtual Girlfriend" an. Für einsame Seelen bietet Artificial Life nun eine virtuelle Freundin zum Mitnehmen an. Anders als bei ähnlichen Lösungen für den PC setzt das in Hongkong sitzende Unternehmen beim "Virtual Girlfriend" aber auf Handys für UMTS- oder andere 3G-Mobilfunknetze - und zahlungskräftige Kunden.
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Künstliche Intelligenz: Denkender Linux-Supercomputer

Artificial Development will Funktion der menschlichen Hirnrinde simulieren. Versuche mit - in Grenzen - lernenden neuronalen Netzen sind nichts Neues, im Juni 2004 will das US-Unternehmen Artificial Development bereits den Start einer der bisher komplexesten künstlichen Intelligenzen gestartet haben: Auf einem großen Linux-Cluster aus Dual-CPU-Rechnern werden per Software nachmodellierte Prozesse in Teilen des menschlichen Gehirns simuliert.

Chatterbox 2003: Weltmeisterschaft der Sprach-Roboter

Weltgrößter Wettbewerb um künstliche Intelligenz. Unter der Web-Adresse www.chatterboxchallenge.com startet im Jahr 2003 zum vierten Mal der international größte öffentliche Wettbewerb um künstliche Intelligenzen, die in natürlicher, menschlicher Sprache kommunizieren können. Bislang sind 67 Chat-KIs, auch Chatterbots oder Lingo-Bots genannt, für den Wettbewerb angemeldet. Den Siegern winken 3.000,- US-Dollar an Geldprämien, Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen in sieben Kategorien sowie Sachpreise.

Künstliche Intelligenz in Spielen soll besser werden

Spieleentwickler-Vereinigung IGDA gründet Komitee für KI-Standards. Die International Game Developers Association (IGDA) hat ein Komitee zur Entwicklung von Programmierschnittstellen für Künstliche Intelligenz ins Leben gerufen. Die Schnittstellen sollen es Spieleentwicklern erleichtern, die künstlichen Charaktere in ihren Spielen intelligenter, eigenständiger und somit glaubwürdiger zu machen.

Sony kündigt kostenloses Programmier-Kit für AIBO an

Open-R Software-Entwicklungs-Kit ab Anfang Juni in den USA verfügbar. Mittels des noch nicht erhältlichen Open-R Software Development Kit (SDK) sollen Programmierer in Zukunft eigene Programme für Sonys AIBO Roboter entwickeln und untereinander austauschen können. Das Open-R SDK richtet sich an C++-Programmierer, insbesondere aus akademischen Einrichtungen und dem Hobby-Bereich.

Chatbots: Weltgrößter Wettbewerb um künstliche Intelligenz

Chat-Dialog mit gefaktem menschlichen Gegenüber. Unter der Web-Adresse www.chatterboxchallenge.com startet in diesem Jahr zum dritten Male der international größte öffentliche Wettbewerb um künstliche Intelligenzen, die in natürlicher, menschlicher Sprache kommunizieren können. Bislang sind über 50 Chat-KIs, auch Chatterbots oder Lingo-Bots genannt, für den Wettbewerb angemeldet. Den Siegern winken 2.000,- US-Dollar an Geldprämien sowie Sachpreise.

Künstliche Intelligenz: Wenn Computer mit Smalltalk anfangen

Britische Forscher wollen Computern Sprachverständnis beibringen. Professor John G. Taylor und Dr. Neill Taylor, beides KI-Forscher vom King's College London und Gründer des britischen Unternehmens Lobal Technologies, haben ein ehrgeiziges Ziel: Ihre Technologie soll Computern nicht nur das Verstehen, Sprechen und Lernen beibringen, sondern letztendlich auch das Denken. Großes Interesse zeigen dabei Spielehersteller, die ihre virtuellen Geschöpfe damit natürlicher machen wollen.
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RoboCup 2001: Freiburger Roboter-Fußballer sind Weltmeister

WM-Titel vom letzten Jahr erfolgreich verteidigt. Das Freiburger Roboter-Fußball-Team "CS Freiburg" von der Fakultät für Angewandte Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität hat beim RoboCup 2001 in Seattle gewonnen. Mit 1:0 besiegten die Roboter-Fußballer "Sepp", "Otto", "Jupp" und "Franz" im Finale ihre japanischen Konkurrenten und verteidigten ihren Weltmeisterschafts-Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich.

Uni Würzburg simuliert Verhalten von künstlichen Lebewesen

Psychologen simulieren das Verhalten von künstlichen Lebewesen. Roboter, die nicht nur aussehen wie ein Mensch, sondern dank Künstlicher Intelligenz auch so denken und handeln, gehören zwar eher in den Bereich der Wunsch- bzw. Albträume, doch an der Universität Würzburg wird per Computersimulation schon untersucht, wie sich das Verhalten von solchen Maschinen steuern ließe.
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Kostenloses Creatures-Spiel und Creatures-3-Add-on (Update)

Mit "Creatures Docking Station" Norns per Internet austauschen. Creature Labs stellt mit "Creatures Docking Station" sowohl ein kostenloses, eigenständiges Spiel, als auch ein Add-on für Creatures-3-Fans zur Verfügung. Die Creatures Docking Station ermöglicht es Creatures-Neulingen in die Welt der intelligenten Norns einzutauchen und erfahrenen Creature-3-Spielern, ihre sorgsam aufgezogenen und gezüchteten Kreaturen per Internet auszutauschen bzw. zu paaren.
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vista*new media liefert virtuelle Agenten für Websites aus

Mehr Kundennähe mit interaktiven künstlichen Beratern. Das Kölner Unternehmen vista*new media hat seine Softwareprodukte für virtuelle Agenten fertig gestellt, mit deren Hilfe kommerzielle Websites um lebendig wirkende künstliche Berater und Entertainer erweitert werden können. Zum Aufpeppen von privaten Websites sind die "VirtualFriends" allerdings noch etwas zu teuer.