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Kirin 970: Huawei öffnet KI-Chip für Entwickler

Programmierer können künftig Software für Huaweis mobile KI-Plattform HiAI entwickeln, die momentan aus dem SoC Kirin 970 besteht. Über ein API liefert Huawei die notwendigen Entwicklerschnittstellen, Interessenten können sich online bewerben.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Kirin 970 ist Huaweis erstes SoC mit eingebauter NPU.
Der Kirin 970 ist Huaweis erstes SoC mit eingebauter NPU. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Huawei hat angekündigt, seine mobile KI-Plattform für Entwickler zu öffnen. Mit dem Kirin 970 stellte der chinesische Hersteller einen der ersten SoCs mit Neural Processing Unit (NPU) vor. Für diesen können Entwickler jetzt dank eines API Programme schreiben.

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Huawei nennt seine Plattform HiAI. Das API soll die Funktionen der NPU einfach nutzen lassen; der Hersteller will die Library als Unified Binary File veröffentlichen. Die KI-Prozesse selbst sollen über die Computing-Plattform im Kirin-Chip verarbeitet werden.

Interessenten können Huawei eine E-Mail schreiben

Huawei zufolge ist die Plattform für alle Interessenten offen, Entwickler müssen eine E-Mail an Huawei schicken, in der sie sich vorstellen und Details zu ihrem Projekt erläutern. So sollen Entwickler beispielsweise angeben, welches KI-Framework sie verwendeten. Außerdem will Huawei wissen, wie gut die durchschnittliche Bewertung der App sei.

Huawei verbaute seinen ersten KI-Chip Kirin 970 erstmals im Mate 10 Pro, das SoC steckt mittlerweile auch im Honor View 10. Bisher ist der Einfluss der KI-Funktionen auf den Alltag der Nutzer gering. Beim Mate 10 Pro erkennt die Kamera beispielsweise Motive, wenn der Nutzer die Kamera verwendet.

KI-Funktionen bisher noch nicht ausgeprägt

Im Test des Gerätes konnten wir allerdings nicht feststellen, was der Nutzer konkret davon hat. Huawei konnte uns das ebenso wenig mitteilen. Mit der Öffnung der Entwicklerplattform ist zu hoffen, dass die KI-Fähigkeiten des Smartphones sich in Zukunft vergrößern.



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lachsack 10. Jan 2018

Ja. Die meisten Berechnungen für neuronale Netze brauchen nur eine sehr geringe...


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