Abo
  • Services:

Mate 10 Pro im Test: Starkes Smartphone mit noch unauffälliger KI

Huawei setzt mit dem Mate 10 Pro auf künstliche Intelligenz, im Alltag merken Nutzer davon allerdings noch nicht viel. Das Gerät ist jedoch auch unabhängig davon ein gutes Smartphone mit leistungsfähigem Prozessor und starker Kamera - die Software benötigt vor dem Marktstart aber noch ein wenig Feinschliff.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Mate 10 von Huawei
Das Mate 10 von Huawei (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem Mate 10 Pro hat Huawei das erste Smartphone mit einer Neural Processing Unit vorgestellt - einem Chip also, der dediziert für Berechnungen mit künstlicher Intelligenz gedacht ist. Bereits vor der Vorstellung des neuen Gerätes am 16. Oktober 2017 in München hatte der chinesische Hersteller diesbezüglich kräftig Werbung gemacht.

Das neue SoC Kirin 970 soll zudem besonders bei der Grafik eine merklich bessere Leistung abliefern als bisherige Huawei-Smartphones. Im Test haben wir uns angeschaut, was die Verbesserungen im Alltag bringen. Dabei hat uns besonders der Einsatz von KI interessiert - der aktuell noch eher vernachlässigbar zu sein scheint.

  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Porträtmodus des Mate 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 (r.) hat wie der Vorgänger Mate 9 (l.) ein 6-Zoll-Display, das Format liegt allerdings bei 2:1, nicht 16:9. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anders als das Mate 9 hat das Mate 10 eine Rückseite aus Glas. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist unterhalb der Kamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Huawei hat beim Mate 10 eine Dual-Kamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Klinkenanschluss gibt es nicht mehr, Nutzer müssen stattdessen den USB-Typ-C-Anschluss verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Rahmen ist wieder ein IR-Blaster eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Mate 10 ist sehr hochwertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Display hat eine Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hauptkamera des Mate 10 macht scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch Porträts mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe sehen gut aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Mate 10 (r.) hat wie der Vorgänger Mate 9 (l.) ein 6-Zoll-Display, das Format liegt allerdings bei 2:1, nicht 16:9. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Mate 10 Pro weicht im Prinzip nicht vom Grundgedanken der Smartphone-Serie ab: Wie seine Vorgänger ist das Gerät wieder größer als das Standardmodell der P-Serie, aktuell das P10. Beim neuen Modell hat Huawei erstmals ein Display mit dem Format 2:1 verbaut, wie es momentan auch Google, LG oder Samsung tun.

6-Zoll-Display mit 2-zu-1-Auflösung

Die Displaydiagonale ist mit 6 Zoll genauso groß wie beim Vorgänger Mate 9, das allerdings ein 16:9-Display hat. Entsprechend dem neuen Format ist der Bildschirm beim Mate 10 Pro schmaler und länger. Anders als beim Galaxy Note 8 ist das Display aber weniger lang, was zu einer besseren Bedienbarkeit als bei Samsungs aktuellem Topsmartphone führt.

Stellenmarkt
  1. Bechtle AG, deutschlandweit
  2. Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen

Das Mate 10 Pro ist mit 152 mm Länge sogar vier Millimeter kürzer als das Mate 9, und die Breite ist mit 74,4 mm fast 5 mm geringer als beim Vorgänger. Dank des neuen Displayformates und schmalerer Ränder hat Huawei das Mate 10 Pro also noch einmal verkleinern können. Andere große Smartphones wirken dagegen fast schon klobig, beispielsweise das Galaxy Note 8 oder das iPhone 8 Plus. Die Dicke beträgt 8 mm.

Trotz der verhältnismäßig geringen Maße bleibt das Mate 10 Pro ein großes Smartphone, das sich nur mit Umgreifen bedienen lässt. Wer kleine Hände hat, wird dies mitunter umständlich finden.

Display mit erweiterter Full-HD-Auflösung 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

spitfire2k 19. Nov 2017

Bei In-Ears gilt wohl eher Kabellos 220+ Mit Kabel 20+

Peter Brülls 03. Nov 2017

abgesehen davon, dass es egal ist, weil hier anscheinend keiner irgendwie nachzieht...

Cok3.Zer0 24. Okt 2017

+1 für Threadstarter: nie wieder! Wirklich grottig! Schaut man mal "unter die Haube" wird...

andr_gin 24. Okt 2017

Für alle die immer bei jedem Mate und Note jammern: Die Dinger sollen groß sein. Für die...

andr_gin 24. Okt 2017

Uns ist aber beim Hochdrehen der Helligkeit aufgefallen, dass das Mate 10 Pro trotz...


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

UHD-Blu-ray im Langzeit-Test: Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies
UHD-Blu-ray im Langzeit-Test
Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies

Die Menschen streamen Filme und Serien ... alle Menschen? Nein! Eine unbeugsame Redaktion hört nicht auf, auch Ultra-HD-Blu-rays zu kaufen und zu testen.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Oppo Digital Ein Blu-ray-Player-Hersteller weniger
  2. Cars 3 und Coco in HDR Die ersten Pixar-Filme kommen als Ultra-HD-Blu-ray
  3. 4K-UHD-Blu-ray Panasonic zeigt Abspielgerät mit Dolby Vision und HDR10+

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /