Abo
  • Services:

ThinQ: LG kündigt eigene Marke für KI-Produkte an

Mit dem Markennamen ThinQ will LG künftig all seine Geräte mit Einbindung künstlicher Intelligenz bezeichnen. Das Portfolio soll Unterhaltung und den Haushalt abdecken, erste Produkte will der südkoreanische Hersteller auf der CES 2018 zeigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Für LG bisher offenbar nicht klug genug: ein Kühlschrank.
Für LG bisher offenbar nicht klug genug: ein Kühlschrank. (Bild: LG)

LG hat die Einführung einer neuen Marke angekündigt: Mit ThinQ will der Hersteller aus Südkorea künftig alle seine Geräte bezeichnen, die künstliche Intelligenz und Deep Learning unterstützen. Die Produkte und Services sollen aus den Bereichen Hausgeräte und Unterhaltungselektronik stammen.

Genaue Details zu den neuen Geräten sind noch nicht bekannt

Stellenmarkt
  1. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Villingen-Schwenningen
  2. Dataport, Hamburg

Details zum Portfolio hat LG noch nicht preisgegeben. Die Geräte sollen miteinander kommunizieren können und dank künstlicher Intelligenz lernfähig sein. Der Hersteller will verschiedene KI-Plattformen von Partnerunternehmen einsetzen sowie die eigene Deep-ThinQ-Technologie.

Zur Forschung an künstlicher Intelligenz und deren Einsatz in Geräten und Services hat LG im Sommer 2017 ein eigenes Forschungslabor in Seoul eröffnet. Die Forscher haben unter anderem bereits an einer selbstlernenden Klimaanlage sowie intelligenten Waschmaschinen, Saugrobotern und Kühlschränken mitgewirkt.

Erste Geräte sollen auf der CES 2018 gezeigt werden

Auf der kommenden Consumer Electronics Show (CES), die vom 9. bis zum 12. Januar 2018 in Las Vegas stattfinden wird, will LG erste Produkte der ThinQ-Reihe zeigen. Um was für Geräte es sich handeln wird, ist noch unbekannt. Wann die Vorstellungen nach Deutschland kommen werden, will der Hersteller erst später bekannt geben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 15,00€ (Preis wird erst an der Kasse angezeigt!)
  2. beim Kauf teilnehmender Produkte
  3. 14,99€

Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

    •  /