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IT-Sicherheit

Rowhammer ist eine Methode, Hardware zu überlisten. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Glitch: Rowhammer ist auch über die Grafikeinheit realisierbar

Dass Rowhammer funktioniert, konnten Entwickler schon mit einem Android-Smartphone beweisen. Die Sicherheitslücke Glitch kann die Hardwareschwachstelle aber auch mithilfe der GPU ausnutzen, was theoretisch weitere Möglichkeiten eröffnet. Noch sind die Anwendungsgebiete des Angriffs aber limitiert.
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Kein Fail: Twitter geht mit Sicherheitsproblemen transparent um. (Bild: Twitter) (Twitter)

Sicherheit: Ein Lob für Twitter und Github

Bei Github wurden Passwörter versehentlich im Klartext gespeichert. Kurze Zeit später meldete Twitter ein ähnliches Problem. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass dadurch Nutzer gefährdet wurden. Trotzdem gingen die Firmen damit transparent um - richtig so!
/ 33 Kommentare / Ein IMHO von Hanno Böck
Die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre nutzen gezielt architektonische Details von Prozessoren aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Meltdown- und Spectre-Benchmarks: Weniger schlimm als erwartet

Nach einigen Monaten Analyse und Optimierungen zeigt sich, dass der Leistungsverlust durch die Patches gegen Spectre und Meltdown deutlich geringer ausfällt, als anfangs befürchtet. Und den Entwicklern bleibt immer noch Spielraum für Verbesserungen - ein Überblick.
/ 41 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
5G bringt auch im Security-Bereich zahlreiche Veränderungen. (Bild: Huawei/Montage Golem.de) (Huawei/Montage Golem.de)

Golem Plus Artikel
Mobilfunk:
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
/ 7 Kommentare / Von Hauke Gierow
Das Logo der RSA-Konferenz 2018 in San Francisco (Bild: RSA) (RSA)

RSA 2018: Sicherheitskonferenz mit Datenleck

Erneut hat die Sicherheitskonferenz RSA ein Problem mit der eigenen Infrastruktur. Über die API einer App hätten die Namen aller Teilnehmer ausgelesen werden können. Es ist nicht das erste Mal, das dort so ein Problem auftaucht.
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