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Mobilfunk:
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
/ Hauke Gierow
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5G bringt auch im Security-Bereich zahlreiche Veränderungen. (Bild: Huawei/Montage Golem.de)
5G bringt auch im Security-Bereich zahlreiche Veränderungen. Bild: Huawei/Montage Golem.de

Mit 5G gibt es wichtige Änderungen an den Protokollen, die den Mobilfunknetzen zugrunde liegen. Dabei wird sich auch einiges im Bereich Security ändern, wie uns Stefan Schröder von der Deutschen Telekom in einem Gespräch am Rande der IT-Sicherheitskonferenz Troopers verriet. Schröder sitzt für das Unternehmen in der zuständigen Arbeitsgruppe der 3GPP. Golem.de berichtete bereits, dass klassische IMSI-Catcher in reinen 5G-Netzwerken keine verwertbaren Informationen mehr abrufen können. Es gibt aber weitere Änderungen im Bereich Sicherheit, viele davon auf Providerseite. Die Vorbereitungen für den neuen Standard laufen seit vielen Jahren, allmählich kommt 5G aber in die Umsetzungsphase.

"Wenn man eine neue Mobilfunkgeneration plant, dann gibt es natürlich immer mehrere Gründe, etwas zu ändern. Das eine sind funktionale Anforderungen, es soll also neue Funktionen geben – einige davon auch Sicherheitsfunktionen. Und dann gibt es immer auch eine Art informelle To-do-Liste, die die zuständigen Experten pflegen und sagen 'Das haben wir über die Jahre gelernt, das wollen wir jetzt anders machen.'", sagt Schröder.

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