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Arbeit

Ex-Uber-Chef Travis Kalanick ist raus. (Bild: Flickr) (Flickr)

Travis Kalanick: Ex-Uber-Chef ist raus

Travis Kalanick, der Ex-Chef und Mitgründer des Fahrdienstleisters Uber, hat seinen Sitz im Verwaltungsrat aufgegeben und verlässt das Unternehmen endgültig. Seit November 2019 hat er sich von 90 Prozent seiner Aktien getrennt und greift nun Restaurants mit einem neuen Startup an.
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Tan Min-Liang, Chef von Razer (Bild: Roslan Rahman/AFP via Getty Images) (Roslan Rahman/AFP via Getty Images)

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
132 Kommentare / Ein Bericht von Peter Steinlechner
Wenn gute Mitarbeiter gehen, ist das für ein Unternehmen unangenehm. Deswegen heißt es, die Fluktuation möglichst gering zu halten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
108 Kommentare / Ein Bericht von Peter Ilg
Marcel Weyers in einem Café in Melbourne beim Arbeiten (Bild: Torsten Sohrmann) (Torsten Sohrmann)

Videospiellokalisierung: Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
60 Kommentare / Von Nadine Emmerich
Rüdiger Deppe ist der amtierende IT-Freelancer des Jahres  und mit seinem Arbeitsleben sehr zufrieden. (Bild: Rüdiger Deppe (privat)) (Rüdiger Deppe (privat))

IT-Freelancer: Paradiesische Zustände

IT-Freiberufler arbeiten zeitlich nicht mehr als ihre fest angestellten Kollegen, verdienen aber doppelt so viel wie sie. Das unternehmerische Risiko ist in der heutigen Zeit für gute IT-Freelancer gering, die Gefahr der Scheinselbstständigkeit aber hoch.
303 Kommentare / Von Peter Ilg