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China: Bei Huawei füllen sich die Büros nach Corona wieder

In China wird bei Huawei wieder relativ normal gearbeitet. Außer in Hubei gab es keine am Coronavirus erkrankten Beschäftigten.

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Der Lauf geht weiter
Der Lauf geht weiter (Bild: Huawei)

Die meisten Beschäftigten von Huawei Technologies sind nach dem Ausbruch des Coronavirus wieder im Einsatz. Das sagte der Vorstandschef und Gründer des Unternehmens, Ren Zhengfei, im Interview mit dem Wall Street Journal. Mit Ausnahme von Hubei, der Provinz im Epizentrum des Ausbruchs, sei keiner der Mitarbeiter mit Corona infiziert worden. Diejenigen, die dort betroffen gewesen seien, "erholen sich jetzt", sagte Ren der South China Morning Post, ohne Zahlen zu nennen.

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Huawei hatte auch während des offiziellen Shutdowns in China vor einigen Wochen für seine Produktion eine Sondergenehmigung. Das Unternehmen plane, sein Forschungs- und Entwicklungsbudget in diesem Jahr um 5,8 Milliarden US-Dollar auf über 20 Milliarden US-Dollar zu erhöhen, sagte der Gründer zum Wall Street Journal.

Mehr als 90 Prozent der rund 150.000 in China ansässigen Beschäftigten seien jetzt wieder aktiv, obwohl die Auslandsreisen gekürzt und verstärkt auf Videokonferenzen gesetzt worden sei. Das Unternehmen habe schwer betroffenen Lieferanten geholfen, auch mit medizinischen Hilfsgütern.

"Für eine große Anzahl internationaler Verträge müssen Sie keine Mitarbeiter vor Ort entsenden", sagte Ren. "Selbst angesichts der aktuellen Situation können wir unseren Umsatz steigern."

Der Ausbruch habe dazu geführt, dass der Konzern seine Ziele für das Jahr gesenkt habe, sagte Ren, obwohl die Einzelheiten erst im nächsten Monat deutlich würden. Die Smartphone-Verkäufe außerhalb Chinas seien rückläufig, obwohl der Rückgang durch starke Inlandsverkäufe mehr als ausgeglichen worden sei.

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