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Business-Software: Asana führt Nicht-stören-Funktion ein

Besonders Mitarbeiter im Homeoffice sollen besser kontrollieren können, wann sie in Asana erreichbar sind und wann nicht.

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Asana hat neue Möglichkeiten vorgestellt, im Homeoffice seine Arbeitszeit besser einteilen zu können.
Asana hat neue Möglichkeiten vorgestellt, im Homeoffice seine Arbeitszeit besser einteilen zu können. (Bild: Asana)

Die Organisationssoftware für Unternehmen Asana bietet ihren Nutzern künftig zahlreiche Möglichkeiten, die Arbeitszeit und die Freizeit besser zu trennen. Dafür gibt es neue Nicht-stören-Einstellungen, die besonders Mitarbeitern im Homeoffice helfen sollen. Im Zuge der Coronavirus-Krise haben zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter nach Hause geschickt, um von dort aus zu arbeiten.

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Mit den neuen Nicht-stören-Optionen können Nutzer feste Arbeitszeiten definieren, in denen sie sich für gewöhnlich auch nur auf die Arbeit konzentrieren. Gleichzeitig kann auch definiert werden, welche Zeit explizit für die Familie zur Verfügung steht.

Außerdem lässt sich in Asana künftig einstellen, welche Art von Benachrichtigungen zu welcher Zeit empfangen werden können. Benachrichtigungen und Kontaktversuche während des Wochenendes und während Ferien können ausgeschaltet werden.

Verfügbarkeiten sollen gut sichtbar sein

Die Verfügbarkeiten sowie die präferierten Kontaktmöglichkeiten von Kollegen sollen künftig sowohl in der Suche von Asana als auch in den Profilen der Nutzer angezeigt werden. Außerdem soll Nutzern direkt in der Aufgabenzuordnung mitgeteilt werden, wenn sie für den gewählten Task nicht verfügbar sind.

Asana veröffentlicht seine neuen Nicht-stören-Optionen zu einem Zeitpunkt, an dem deutlich mehr Personen im Homeoffice arbeiten als sonst. Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus und der dadurch hervorgerufenen Lungenkrankheit Covid-19 haben zahlreiche Länder mittlerweile strenge Regeln auferlegt, wann Bewohner das Haus verlassen dürfen. Aus diesem Grund schicken immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice - sofern das möglich ist. Auch die großen Tech-Unternehmen wie Apple, Google und Facebook haben einen Großteil ihrer Angestellten mittlerweile zum Arbeiten nach Hause geschickt.

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