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iPhone X

Das neue Motorola P30 von Lenovo (Bild: Lenovo) (Lenovo)

Motorola P30: Lenovo baut sein eigenes iPhone X

Mit dem Motorola P30 hat Lenovo in China ein Smartphone vorgestellt, das sich kaum dreister beim Design des iPhone X bedienen könnte. Zugutehalten muss man dem Hersteller aber, dass er bei einer der Farben auf einen anderen Konkurrenten zurückgreift.
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Das neue Mi 8 von Xiaomi hat ein prominentes Vorbild. (Bild: Xiaomi) (Xiaomi)

Mi 8: Xiaomi stellt das iPhone X vor

Das neue Mi 8 von Xiaomi ist nach den sehr eigenständigen Designs der Mi-Mix-Reihe ein Rückschritt in alte Zeiten: Das Topsmartphone ist vom Aussehen her ein sehr deutlicher Klon des iPhone X. Technisch bietet das Smartphone eine Menge, der Preis startet in China bei umgerechnet 360 Euro.
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Siri hat den direkten Draht zum Notruf (Bild: Pexels) (Pexels)

Notruf: Siri ruft unnötig die Feuerwehr

Apples Sprachassistent Siri ruft ohne Wunsch des Nutzers manchmal den Notruf an. Auch beim Ansagen ganz anderer Ziffernfolgen wird der Notruf gelegentlich ausgelöst. Den Rettern dürfte das nicht gefallen.
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Das iPhone soll bald seine Umwelt abtasten. (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

Augmented Reality: iPhone soll bald den Tango tanzen

Das iPhone X kann mit seinem Truedepth-Sensorsystem das Gesicht des Nutzers räumlich erfassen, doch bald könnte das iPhone auch seine Umgebung digitalisieren. Den nötigen Laserscanner soll Apple bereits evaluieren. Google hat vor Jahren eine ähnliche Technik namens Tango entwickelt.
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iPhone X (Bild: Apple) (Apple)

Apple-Smartphone: iPhone X knackt und summt - manchmal

Einige Besitzer des iPhone X berichten, dass sie knackende oder summende Geräusche vom Kopfhörerlautsprecher sowie übersteuerte Töne aus dem Lautsprecher des neuen Apple-Smartphones hören. Das gab es auch beim Google Pixel 2 gelegentlich und konnte per Software-Fix behoben werden.
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Die von dem Unternehmen hergestellte Maske (Bild: Bkav) (Bkav)

iPhone X: Sicherheitsunternehmen will Face ID ausgetrickst haben

Ein vietnamesisches Sicherheitsunternehmen behauptet, Apples Gesichtsentsperrung Face ID mit Hilfe einer selbst hergestellten Maske ausgetrickst zu haben. Die Maske wurde mit Hilfe eines 3D-Druckers, eines Maskenbildners und mit speziellen Materialien hergestellt und soll 150 US-Dollar gekostet haben.
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Zersplitterte Rückseite vom iPhone X (Bild: Squaretrade/Screenshot: Golem.de) (Squaretrade/Screenshot: Golem.de)

Handyversicherer: iPhone X soll leicht kaputtgehen

In einem reproduzierbaren Falltest hat der Versicherer Squaretrade dem iPhone X eine besonders geringe Haltbarkeit attestiert. Schuld seien die Vorder- und Rückseiten aus Glas. Auch bei einem weniger rabiaten Test ging das iPhone X schnell kaputt.
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Microsoft stellt die Kinect nicht mehr her. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Microsoft: Game Over für Kinect

Die einst mit der Xbox verkaufte Bewegungssteuerung Kinect wird nicht mehr hergestellt. Einige grundlegende Technologien des Geräts leben allerdings weiter - vermutlich auch in Apples iPhone X.
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Das iPhone 8 Plus von Apple (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
iPhone 8 Plus im Test:
Warten auf das X

Das iPhone 8 Plus mag wie sein Vorgänger aussehen, Apple hat aber einiges am neuen großen iPhone geändert. Im Test überzeugen besonders die neue Kamera und die AR-Funktionen. Die Zukunft von Apples Smartphones sehen wir allerdings eher im kommenden iPhone X.
/ 65 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Apples iPhone X kann per Face ID entsperrt werden. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Face ID: Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X

Zu Apples Gesichtserkennungstechnik Face ID sind neue Details bekannt geworden. So ist die Entsperrung eines iPhone X immer nur mit einem Gesicht möglich. Face ID soll auch mit den meisten Sonnenbrillen funktionieren und lässt sich temporär abschalten.
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