Abo
  • Services:

Displaybruch: Reparatur des iPhone Xr wird teuer

Anlässlich des Verkaufsstarts des iPhone Xr in der kommenden Woche hat Apple dessen Reparaturpreise veröffentlicht. Die Behebung eines Displaybruchs wird teurer als beim iPhone 8.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple iPhone Xr
Apple iPhone Xr (Bild: Apple)

Die Reparaturpreise des iPhone Xr haben es in sich: Apple hat eine Preisliste veröffentlicht, derzufolge Schäden deutlich teurer als beim iPhone 8 sind.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Amt Wachsenburg
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Dieburg

Sollte nur das Display kaputtgehen, nimmt Apple beim iPhone XR 221,10 Euro. Beim iPhone 8 war die Behebung eines Displayschadens durch Apple 50 Euro günstiger. Für die Behebung aller anderen Schäden verlangt Apple pauschal 431,10 Euro. Das ist ungefähr die Hälfte des Preises für ein iPhone Xr mit 64 GByte Speicherkapazität. Ein sonstiger Schaden kostet beim iPhone 8 381,10 Euro.

Beim iPhone Xs beließ Apple die Preise auf dem Niveau des iPhone X. Die Displayreparatur kostet 311,10 Euro, sonstige Schäden außerhalb der Garantie werden für 591,10 Euro behoben.

Wer Apples Versicherung Care Plus abschließt, muss indes keine höhere Selbstbeteiligung fürchten. Versicherte zahlen 29 Euro pro Displaytausch und 99 Euro für sonstige Schäden - egal welches iPhone sie besitzen.

  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
  • iPhone Xr (Bild: Apple)
iPhone Xr (Bild: Apple)


Anzeige
Blu-ray-Angebote

Michael H. 23. Okt 2018 / Themenstart

Versteh ich auch nicht. Ich hab meine Smartphones immer 2 Jahre und dann kommt über den...

Tommy_Hewitt 23. Okt 2018 / Themenstart

Heiliger Bimbam, lässt du hier viel Blödsinn raus. Mal abgesehen von deiner "unteren...

quasides 23. Okt 2018 / Themenstart

uhm vorsicht. appel versucht gerade freie werkstätten strafrechtlich zu verfolgen und das...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

    •  /