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Smartphone: Apple soll iPhone-X-Produktion halbieren wollen

Auch aufgrund schlechter Weihnachtsverkäufe soll Apple vorhaben, die geplante Produktionszahl des iPhone X zu halbieren. Zulieferer sollen laut Medienberichten bereits über die Reduzierung benachrichtigt worden sein.

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Das iPhone X soll sich nicht so gut wie erwartet verkaufen.
Das iPhone X soll sich nicht so gut wie erwartet verkaufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Apple will die Produktion seines jüngsten Smartphones iPhone X einem Bericht der japanischen Nachrichtenseite Nikkei.com zufolge halbieren. Demnach soll die geplante Produktionszahl von 40 Millionen zwischen Januar und März 2018 auf 20 Millionen Geräte reduziert werden.

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Dies soll laut Nikkei mit den schwachen Absätzen zu tun haben, die das iPhone X weltweit generieren soll. Besonders im Weihnachtsgeschäft soll das Smartphone in Europa, den USA und China nicht wie erhofft verkauft worden sein. Offizielle Zahlen gibt Apple zu seinen Geräten in der Regel nicht selbst heraus.

Zulieferer sollen bereits informiert sein

Nikkei schreibt, Apple habe den Produktionsrückgang bei seinen Zulieferern angekündigt - hier dürfte auch die Quelle der Webseite anzutreffen sein. Zu den Zulieferern gehört auch Samsung, die das OLED-Display des iPhone X herstellen.

Das iPhone X ist das erste Smartphone von Apple, das mit einem OLED-Bildschirm erschien. Zudem hat Apple das Design des Gerätes verglichen mit den vergangenen drei Generationen verändert: Das iPhone X hat an allen vier Seiten sehr schmale Ränder, anders als noch das iPhone 8, das mit sehr breiten Rändern erschien.

Face ID hat im Test überzeugt

Das iPhone X verwendet zudem Face ID, Apples neue Gesichtsentsperrung. Diese arbeitet mit Infrarotkameras und einer Tiefenerkennung, die das Gesicht des Nutzers auch bei schlechter Beleuchtung oder im Dunkeln erkennt.

Im Test von Golem.de funktionierte das gut: Auch in stockdunklen Umgebungen konnten wir das iPhone X mit unserem registrierten Gesicht entsperren. Zwillinge können das System allerdings austricksen, was Apple aber von vornherein zugegeben hat.



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