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Internet

Warnung vor Schwachstellen im DNS-Protokoll

Liberale DNS-Implementierungen sind laut NISCC anfällig. Das britische National Infrastructure Security Coordination Center (NISCC) warnt vor einigen Schwachstellen im Domain Name System (DNS), die von den DNS-Eexperten Roy Arends und Jakob Schlyter entdeckt wurden. Durch sehr freizügige Implementierungen des Protokolls könnten entsprechende Geräte aus dem Tritt gebracht werden.
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Opera: Microsoft hat den Browser-Markt zerstört (Teil 1)

Golem.de im Gespräch mit Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über den Browser-Markt. Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.
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Schärferer Jugendschutz bei Computerspielen gefordert

Frontal21: Immer brutalere Computerspiele im Handel. Aufgeschreckt durch Recherchen von Frontal21, kündigten Innenminister verschiedener Bundesländer an, den Jugendschutz bei Computerspielen künftig strikter angehen zu wollen. Laut Frontal21 kommen immer brutalere Computerspiele in den Handel und werden offen beworben.
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Das Vergaberecht als Hürde für Open Source?

Heckmann: Open Source darf in Ausschreibungen nicht bevorzugt werden. Auch wenn die öffentliche Verwaltung zunehmend auf Open-Source-Lösungen setzt, ist eine Festlegung auf Open Source schon in öffentlichen Ausschreibungen nicht durch das Vergaberecht gedeckt, darauf wies jetzt Dirk Heckmann, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Passau, hin.
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Urheberrechte vom Winde verweht

Nationales Urheberrecht im Internet. Der australische Ableger des Projekt Gutenberg bot bis vor kurzem den Roman "Vom Winde verweht" ("Gone With the Wind") von Margaret Mitchell zum Download an, heute ist die Datei nicht mehr auf dem Server zu finden. Grund ist ein Streit darüber, wann die Urheberrechte an einem Werk auslaufen.
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BVDW zertifiziert Agenturen für Suchmaschinen-Marketing

Marktführer Espotting, Google und Overture begrüßen Entscheidung. Suchmaschinen-Marketing hat sich zu einem zunehmend wichtigen Marketinginstrument entwickelt. Um Auftraggebern eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl der richtigen Suchmaschinen-Marketing-Agentur zu bieten und gleichzeitig zweifelhafte Anbieter zurückzudrängen, vergibt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. künftig ein Zertifikat für seriöse Suchmaschinen-Marketing-Agenturen (SEM).
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Strafbefehl wegen des Anbietens von Kopiersoftware

80 Tagessätze und 10.000 Euro Vertragsstrafe für "Wiederholungstäter". Die Kanzlei Waldorf geht im Auftrag einiger Plattenfirmen gegen Anbieter von Software vor, die das Umgehen von Kopierschutzmaßnahmen erlaubt. Nun melden die Phonoverbände in diesem Zusammenhang einen besonderen Erfolg, hatte ein 39-jähriger Mann aus Paderborn doch eine entsprechende Software angeboten, obwohl er zuvor eine entsprechende Unterlassungserklärung abgegeben hatte.
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Koders hilft bei der Quelltextsuche

Suchmaschine soll Wiederverwendung von Code-Fragmenten erleichtern. Eine einfache Suche nach Open-Source-Quelltexten verspricht die Suchmaschine Koders. Sie durchsucht die Quelltexte von tausenden Open-Source-Projekten und soll Entwicklern so ggf. Arbeit abnehmen, wird es so doch einfacher, passende Code-Fragmente zu finden.
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Warnung vor WM-Tickets aus dem Netz

Vorverkauf erst ab 1. Februar. Gut anderthalb Jahre vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland werden schon jetzt im Internet völlig überteuerte Tickets angeboten. Der offizielle Vorverkauf im Web beginnt aber erst ab dem 1. Februar 2005 auf der Seite fifaworldcup.com.
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Rockband Queen geht gegen Bootlegs vor

Band bietet Bootlegs jetzt selbst zum Download an. Was heute Tauschbörsen sind, waren früher vor allem Bootlegs, also illegale Konzertmitschnitte, die meist kostenpflichtig angeboten wurden. Mit dem Internet hat aber auch die Zahl der Bootlegs zugenommen. Nun kündigte die Rockband Queen an, gezielt gegen "Bootlegs" vorzugehen, denn auch heute, rund 13 Jahre nach dem Tod von Queen-Sänger Freddie Mercury, kursiere noch massenhaft illegales Material der Band. Dabei geht Queen aber einen sehr ungewöhnlichen Weg.
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Neue Phishing-Variante zum Ausspähen von Bankdaten entdeckt

Phishing-Angriff manipuliert Host-Dateien. Vor kurzem wurde eine neuartige Phishing-Variante im Internet entdeckt, die keine der bislang bekannten Mechanismen verwendet und arglose Nutzer auf nachgemachte Bank-Webseiten schleust, um darüber Login und Kennwort der betreffenden Kunden auszuspionieren. Diese Beobachtung machten die Sicherheitsspezialisten von MessageLabs in den vergangenen Tagen, allerdings wurden entsprechende Phishing-E-Mails nur in Brasilien entdeckt.
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Patentstreit: Erst Spielebranche, nun Hardware-Hersteller?

US-Anwaltskanzlei soll nun auch gegen 19 Hardware-Hersteller klagen. Die texanische Anwaltskanzlei McKool Smith soll bereits gegen die zwölf größten Spielepublishern wegen angeblicher Verletzung eines fragwürdigen 3D-Grafik-Patents klagen - und legt sich nun auch mit Hardware-Herstellern an. Laut GameDAILY BIZ flatterte nun auch 19 Hardware-Herstellern eine Klage ins Haus - diesmal ist das strittige Patent-Portfolio jedoch umfangreicher.
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Eco-Verband legt 5-Punkte-Programm für VoIP vor

Mehr Wettbewerb und Entkopplung von DSL und Telefonanschluss gefordert. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., hat unter dem Namen "VoIP-Agenda" ein 5-Punkte-Programm zur Regulierung der Internettelefonie vorgelegt. Es soll gewährleisten, dass sich das Telefonieren über das Internet in Deutschland durchsetzt und sukzessive das herkömmliche Telefonnetz ersetzt.
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Auch Hollywood will Tauschbörsennutzer verklagen

Bericht: MPAA plant zunächst rund 200 Klagen. Die US-Filmindustrie in Form der Motion Picture Association of America (MPAA) nimmt sich ein Beispiel an der Musikindustrie und will nun Nutzer von Tauschbörsen verklagen, die illegale Filmkopien tauschen, berichtet unter anderem das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise.
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Web.de: Virenschutz für alle E-Mail-Kunden

Auch kostenlose FreeMail-Konten mit zusätzlichem Virenfilter. Web.de erweitert seinen Virenschutz für alle Nutzer des kostenlosen Angebots FreeMail. Web.de will so alle seine Kunden besser vor Viren schützen und setzt dabei auf die Virenschutzsoftware der Firma F-Secure.
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eBay begrüßt BGH-Urteil, fordert aber Gesetzesänderung

"Widerrufsrecht steigert die Attraktivität des eBay-Marktplatzes". EBay hat das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) zum Widerrufsrecht bei Online-Auktionen in einer Stellungnahme begrüßt, fordert aber zugleich eine Gesetzesänderung. Zwar heißt es auf der einen Seite, das Widerrufsrecht bei Auktionen gewerblicher Händler steigere noch einmal die Attraktivität des eBay-Marktplatzes für ihre Einkäufe, auf der anderen Seite sieht eBay aber Existenzgründungen durch die Regelung gefährdet.
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Gefährdet 3D-Grafik-Patent die ganze Spieleindustrie?

Bericht: US-Anwaltskanzlei verklagt zwölf Publisher und droht Spieleentwicklern. Während des in Europa brodelnden Streits um die Einführung von Software-Patenten gibt es in den USA immer neue Meldungen um teils absurd klingende Patentstreitigkeiten. Nun hat es die Spieleindustrie erwischt, deren Hang zur 3D-Grafik nun eine US-Anwaltskanzlei dazu veranlasst hat, mit einem 3D-Grafik-Patent aus dem Jahre 1988 auf die Jagd nach Publishern und Entwicklern zu gehen.
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Spieleverbot: Griechenland muss vor EU-Gerichtshof

Seit 2002 geltendes Gesetz verbietet nicht nur illegales Glücksspiel. Griechenland muss sich wegen eines im Juli 2002 einstimmig verabschiedeten umstrittenen Gesetzes, das ein Verbot für sämtliche elektronischen Spiele in Kraft treten ließ, vor dem europäischen Gerichtshof verantworten. Das fragwürdige Gesetz sorgte dafür, dass nicht nur illegales Glücksspiel, sondern auch Angebot, Betrieb und Nutzung von Spielzeug wie Spielekonsolen und Handy-Spielen in der Öffentlichkeit verboten wurden.
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BGH: Widerrufsrecht gilt auch für eBay-Auktionen

Gewerbliche Anbieter müssen eBay-Kunden Widerrufsrecht einräumen. Verbrauchern, die bei Online-Auktionen wie eBay Waren von gewerblichen Anbietern ersteigern, steht bei bestimmten Vertragsgestaltungen ein Widerrufsrecht zu, entschied jetzt der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) und stärkt somit die Rechte von Verbrauchern in Bezug auf eBay-Auktionen.
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Nokia testet Ticket-Verkauf per RFID in Deutschland

Erste Erprobung von RFID-Tickets bereits Anfang 2005. Anfang 2005 will Nokia zusammen mit Philips in Deutschland und dem Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) einen Ticketverkauf über RFID-Technik erproben. Dann soll man mit einem RFID-tauglichen Handy kontaktlos Fahrkarten für den öffentlichen Personennahverkehr lösen können, was langfristig den sonst fälligen Griff zur Geldbörse ersetzen soll.
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Phonoverbände fordern Einschränkung legaler Privatkopien

Internetradio und Software zur Radioaufzeichnung im Visier der Musikindustrie. Die Musikindustrie drängt weiterhin auf eine deutliche Verschärfung des Urheberrechts. Nachdem der Gesetzgeber dem Ansinnen der Phonoverbände im Referentenentwurf zum zweiten Korb der Urbeberrechtsnovelle eine Absage erteilte, versucht der Lobby-Verband den Druck auf die Politik weiter zu erhöhen, um das Kopieren von Musik per Gesetz einzudämmen.
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FSFE: Keine Pflichtversicherung gegen Softwarepatente

Georg Greve richtet offenen Brief an Jose Manuel Barroso. In einem offenen Brief an den kommenden Präsidenten der EU-Kommission, Jose Manuel Barroso, hat Georg Greve, seines Zeichens Präsident der Free Software Foundation Europe (FSFE), einmal mehr auf die Gefahren durch Softwarepatente hingewiesen. Dabei weist Greve auf Gedankenspiele auf europäischer Ebene hin, eine Pflichtversicherung für und gegen Softwarepatente einzuführen.
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EU-Rat: Keine qualifizierte Mehrheit für Softwarepatente?

NoSoftwarePatents.com: Änderung der Stimmengewichte kippt Mehrheit. Die EU-Richtlinie zur Einführung von Softwarepatenten hätte heute im Europäischen Rat keine qualifizierbare Mehrheit mehr, zu diesem Ergebnis kommt die Kampagne NoSoftwarePatents.com nach einer Analyse der zum 1. November 2004 geänderten Stimmengewichte der EU-Mitgliedsstaaten.
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Sicherheitsloch in Googles E-Mail-Dienst Gmail

Google hat Sicherheitsleck behoben. Nachdem ein israelischer Medienbericht auf eine Sicherheitslücke in Googles E-Mail-Dienst Gmail hingewiesen hatte, der im Zusammenspiel mit dem Internet Explorer auftreten konnte, wurde dieses Sicherheitsloch von Google mittlerweile beseitigt. Über das Sicherheitsleck konnten sich Angreifer Zugang zu einem Gmail-Konto verschaffen.
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Zwei Drittel der Großunternehmen planen VoIP-Einsatz

Störungsrisiko immer noch relativ hoch. Die von der Unternehmensberatung Deloitte veröffentlichte Studie "Getting off the Ground: Why the move to VoIP is a decision for all CXO" prognostiziert, dass bis 2006 über zwei Drittel der 2000 international größten Unternehmen mit der Implementierung von VoIP (Voice over Internet Protocol) auf dem Desktop begonnen haben werden.
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eBay erwartet durch BGH-Urteil mehr Rechtssicherheit

Höhere Preise prognostiziert. Das Internet-Auktionshaus eBay-Deutschland sieht dem Urteil des Bundesgerichtshofs zu Kundenrechten gelassen entgegen. "Wir erwarten durch das Urteil mehr Rechtssicherheit", sagte eBay-Deutschland-Chef Stefan Groß-Selbeck dem "Tagesspiegel am Sonntag".
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Bundesregierung räumt bei BigBrotherAwards 2004 ab

Canon, Lidl und Tchibo gehören ebenfalls zu den Preisträgern. Mittlerweile zum fünften Mal wurden am heutigen 29. Oktober 2004 in Deutschland die BigBrotherAwards verliehen, um auf Missstände in den Bereichen Überwachung, Datenschutz oder Bürgerrechte hinzuweisen. Neben dem Bundesjustizministerium, der Bundesgesundeitsministerin sowie dem Leiter der Bundesagentur für Arbeit wurden auch eine Reihe von Unternehmen wie Canon, Lidl und Tchibo mit einem Preis bedacht.
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H+BEDV: Kein Verständnis für Anstellung von Sasser-Autor

Anti-Viren-Spezialist geht auf Distanz zu SecurePoint. Der Anti-Viren-Spezialist H+BEDV setzt die Zusammenarbeit mit dem Partner SecurePoint vorläufig aus, da das Lüneburger Softwareunternehmen den vermutlichen Autor der Computerwürmer "Sasser" und "Netsky" als Auszubildenden beschäftigt.
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McAfee: Patent zur Erkennung von bösartigem Programmcode

US-Patentamt spricht McAfee entsprechendes Patent zu. Wie McAfee bekannt gab, erhielt das Sicherheitsunternehmen ein Patent zugesprochen, das bösartige Software erkennt. Damit soll sich Programmcode daraufhin prüfen lassen, ob darin Codeteile enthalten sind, die schädliche Funktionen auf einem Rechnersystem ausführen.
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Weitere Klagen gegen Spammer

Microsoft, AOL, EarthLink und Yahoo reichen weitere Klagen ein. Microsoft, EarthLink und Yahoo haben einmal mehr Spammer in den USA verklagt. Erstmals beteiligt sich auch AOL an den Klagen, die die Unternehmen als ein Mittel zur Spam-Bekämpfung sehen. Es geht das erste Mal nicht nur um E-Mail-Spam.
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Antrag von Rot-Grün gegen Softwarepatente in der Kritik

Regierungskoalition gegen Trivialpatente und für Schutz von Open Source. Die rot-grüne Koalitionsfraktion im Deutschen Bundestag hat jetzt ihren Entwurf zum Thema Softwarepatente vorgelegt. Zwar fordert auch die Regierungskoalition einen effektiven Ausschluss von Trivialpatenten und drängt darauf, die Entwicklung von Open-Source-Projekten nicht zu beeinträchtigen, Softwarepatentkritikern geht der Antrag aber nicht weit genug.
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Urheberrechtsnovelle vernachlässigt Bildungsinteressen

Schulen ans Netz e.V. fordert Korrekturen. Das Bundesministerium der Justiz hat am 29. September 2004 den Referentenentwurf für den so genannten "zweiten Korb" der Urheberrechtsreform vorgelegt. Die vorgeschlagenen Regelungen, so Prof. Dr. Ulrich Sieber, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, orientieren sich jedoch nicht an den Erfordernissen des Bildungsbereiches.
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Kabel Deutschland senkt Internet-Tarife

Grundpreise bis zu 23 Prozent niedriger als bei der Telekom. Kabel Deutschland senkt seine Internettarife um bis zu 15 Prozent. Zudem führt das Unternehmen zwei neue Tarife ein, die das Angebot nach unten abrunden.
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Musikindustrie gegen Radiomitschnitt

Phonoverbände drängen weiter auf Einschränkungen der Privatkopie. Anlässlich der Nachwahlen der Vorstände der deutschen Phonoverbände bekräftigt die deutsche Musikindustrie einmal mehr ihre Forderung nach Einschränkungen der Privatkopie. Insbesondere die Kopiermöglichkeiten für Rundfunk- und Internetradioprogramme sind der Musikindustrie ein Dorn im Auge.
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Arcor - Neue Flatrate für DSL und Telefon

DSL-Flatrate für 9,95 Euro, Telefon-Flatrate für 19,95 Euro. Arcor kündigt unter dem Motto "Operation Preis" für den 1. November 2004 eine Tarifoffensive im Festnetz an. Unter anderem will Arcor eine DSL-Flatrate für 9,95 Euro pro Monat anbieten; aber auch eine Telefon-Flatrate will man ins Programm nehmen.
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Kostenfreie Rücksendung von Waren erheblich eingeschränkt

Vermittlungsausschuss einigt sich auf Änderung des Fernabsatzgesetzes. Der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag hat sich auf eine erhebliche Einschränkung der kostenfreien Rücksendung von im Online- oder Versandhandel bestellten Waren geeinigt. Der Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses sieht vor, dass dem Besteller die Kosten für die Rücksendung der Ware auferlegt werden dürfen, wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt.
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AOL bietet Kunden kostenlosen Virenschutz

Kostenloser Virenschutz startet in den USA in zwei Wochen. Zumindest in den USA will AOL seinen Kunden schon bald einen kostenlosen Virenschutz anbieten. Demnach erhalten AOL-Kunden in den USA in zwei Wochen die Möglichkeit, sich kostenlos vor Viren, Würmern und anderen Schädlingen zu schützen, berichtet die US-Zeitung Wall Street Journal.
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Abmahnung: Pressefreiheit vs. Gebrauchsmusterschutz

TweakPC wegen Berichterstattung über neues Produkt abgemahnt. Die Hardware-Site TweakPC hat eine Abmahnung der ungewöhnlichen Art erhalten: Die Website soll mit der Veröffentlichung eines Artikels unerlaubt ein Produkt "anbieten", das hier zu Lande wahrscheinlich nicht einmal zu kaufen ist.
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Onlineshops: Jeder dritte Warenkorb bleibt unbestellt stehen

Verschenkter Umsatz durch schlechte Technik. Rund 25 Prozent des Jahresumsatzes machen Onlineshops im Weihnachtsgeschäft. Doch der Geschenkekauf im Netz ist für viele Kunden eher Qual als Erleichterung: 40 Prozent der Onlineshopper haben bereits wegen technischer Probleme im virtuellen Kaufhaus die Shoppingtour vorzeitig abgebrochen.
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Google übernimmt Anbieter von Satellitenkarten-Software

Google kauft Keyhole und senkt Preis der Satellitenkarten-Software. Wie Google bekannt gab, hat der Suchmaschinenbetreiber das US-Unternehmen Keyhole übernommen. Keyhole bietet eine gleichnamige Software an, die Satellitenbilder der Erde in verschiedenen Maßstäben anzeigt und diese Bilder als Landkarten- oder Stadtplan-Ersatz verwendet. Durch die Übernahme wurde die kleinste Ausbaustufe der Software im Preis gesenkt.
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George W. Bush mag nur US-Bürger

US-Präsident sperrt Ausländer von Wahlkampfseite aus. Der laufende Präsidentschaftswahlkampf in den USA zeigt skurrile Entwicklungen im Internet: So kann die Wahlkampfseite des amtierenden US-Präsidenten George W. Bush nur von US-Territorium aus aufgerufen werden, während Nicht-US-Bürger lediglich eine Fehlermeldung erhalten.
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GMX mit eigenen DSL-Anschlüssen

DSL und Internetzugang im Paket ab 16,99 Euro im Monat. DSL-Tarife hat der Webmail-Dienst GMX schon seit einiger Zeit im Angebot, nun bietet das Unternehmen auch DSL-Anschlüsse unter eigenem Namen an. Dabei verkauft GMX die DSL-Anschlüsse als Komplettpaket zusammen mit einem entsprechenden Internetzugang ab 16,99 Euro im Monat.
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IT der US-Armee enttäuscht im Irak

US-Truppen an der Front ohne Informationen. Der Krieg im Irak war für die USA nicht nur politisch ein Misserfolg: Auch die Hochrüstung der Armee mit modernster Überwachungs- und Kommunikationstechnik brachte enttäuschende Ergebnisse, berichtet das Technology Review.
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Urheberrecht: Doch Auskunftsanspruch für Rechteinhaber?

Wohl keine weiteren Einschränkungen der Privatkopie. Im Rahmen eines Symposiums mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) den Referentenentwurf zum zweiten Korb der Urheberrechtsnovelle öffentlich vorgestellt und kommentiert. Anders als noch in dem Papier vorgesehen soll nun aber wohl doch ein zivilrechtlicher Auskunftsanspruch gegen Internet-Provider eingeführt werden.
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Ratten-Gehirn fliegt Kampfjet

Experiment soll helfen, Funktion und Interaktion von Hirnzellen zu erforschen. Um einen besseren Einblick in die Funktion von Hirnzellen zu erlangen, entnahm Thomas DeMarse, Professor an der Universität Florida, rund 25.000 lebende Neuronen bzw. Nervenzellen aus einem Ratten-Gehirn und kultivierte diese in einer Glasschale. Dennoch konnte das "Ratten-Hirn" ein simuliertes Flugzeug steuern.
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Internetpreis: Microsoft-Lösungen bevorzugt?

Linux-Verband wundert sich über Nominierungen. Der Linux-Verband kritisiert die Vorauswahl für den deutschen Internetpreis. Unter den sieben Nominierten aus 508 Bewerbungen sei nur ein Unternehmen, das auf Open-Source-Software setzt, aber sechs Unternehmen, die auf Microsoft-Produkten aufbauen. Microsoft tritt als Sponsor des Internetpreises auf und stellt auch einen der Juroren.
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Eigener Preis für deutsche Spieleentwickler

Deutscher Entwicklerpreis 2004 wird am 12. November 2004 verliehen. Am 12. November 2004 soll der von den Aruba Studios ins Leben gerufene "Deutsche Entwicklerpreis" erstmalig an deutsche und deutschsprachige Spieleentwickler verliehen werden. Der Preis soll Entwicklerstudios unter anderem für besonders pfiffige, grafisch beeindruckende, gut vertonte, technisch raffinierte oder besonders gelungene Spielewelten auszeichnen und sich dabei ausdrücklich nicht an Verkaufserfolgen orientieren.
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PURtel.com: VoIP-Rufnummern für über 5200 deutsche Ortsnetze

Dienst kann auch von anderen Anbietern genutzt werden. Der Internet-Telefonie-Anbieter PURtel.com bietet VoIP-Nutzern (Voice over IP) für einmalig 1,99 Euro eine geographische Ortsnetz-Rufnummer des eigenen Heimatortes an. Während viele VoIP-Anbieter nur Ortsnetzrufnummern in Großstädten anbieten, stehen bei PURtel.com mehr als 5.200 Ortsvorwahlen zur Verfügung.
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