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Kompromissvorschlag zu Sender ID

Nutzung des problematischen PRA-Algorithmus nicht zwingend

Nachdem zunächst die Apache Software Foundation und dann Debian die Anti-Spam-Technik Sender ID wegen der von Microsoft verwendeten Lizenz abgelehnt haben, scheint sich etwas zu bewegen. Andrew Newton, einer der Chairmen der IETF-Arbeitsgruppe MARID, die sich um einen entsprechendenen Standard bemüht, macht jetzt einen Kompromissvorschlag.

Artikel veröffentlicht am ,

Newton stellt in einer E-Mail an die Mailingsliste der Arbeitsgruppe klar, dass es bislang keinen Konsens zur Nutzung von Sender ID gebe. Schuld daran seien vor allem Probleme in Bezug auf die geistigen Eigentumsrechte am PRA-Algorithmus (Purported Responsible Address), der in Sender ID verwendet wird.

Da es sich um keine rein technische Frage handelt, schlägt Newton eine modifizierte Version der Sender ID vor, die es den System-Netzwerk-Administratoren überlässt, PRA zu verwenden oder nicht. Daneben soll eine "Mail-From-Überprüfung" möglich sein, wie sie mit SPF vorgeschlagen wurde.



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ademyesilyurt... 20. Sep 2004

ademyesilyurt@msn.com

MasterOfDisaster 09. Sep 2004

genau .. aber für eine eindeutige identifizierung braucht es nicht umbedingt eine sender...

set 09. Sep 2004

Es wird weiter an 20 Jahre altem Standardschrott (oder Schrottstandard) geflickt. Es...

stefan 09. Sep 2004

??? wieso passt meine ip auf einmal zu der domain blablablub.tld, wenn ich aus dem...

irgendwer 09. Sep 2004

Nö, das ist schon richtig so. Das Problem besteht nur darin das die MX-Records nicht...


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