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Bundeskanzlerin Merkel präsentiert sich gut gelaunt der Hauptstadtpresse. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

NSA: Merkel bleibt in ihrer eigenen Cloud

Kanzlerin Merkel will im Prism-Skandal die Ergebnisse der Aufklärung durch die USA abwarten. Entscheidend für sie bleibt dabei, dass "auf deutschem Boden deutsches Recht gilt". Für Europa bringt sie eine eigene Cloud-Sphäre ins Spiel.
Remy erzeugt Congestion-Control-Algorithmen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Remy für TCP: Algorithmus gegen Datenstau

MIT-Forscher haben unter dem Namen "Remy" ein System entwickelt, das auf Basis vieler Faktoren Überlaststeuerungsalgorithmen (Congestion-Control-Algorithmen) für TCP erzeugt. Das soll den Datendurchsatz in Netzen auf Basis von TCP verdoppeln.
IT-Unternehmen wollen mehr Transparenz von den Geheimdiensten. (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

NSA: US-Konzerne wollen mehr Transparenz

In einem gemeinsamen offenen Brief fordern 63 namhafte IT-Konzerne mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem NSA-Programm Prism. Sie wollen Details dazu veröffentlichen, welche Informationen sie an die US-Geheimdienste weitergegeben haben.
Generalmajor Markus Kneip (Bild: Sabine Siebold/Reuters) (Sabine Siebold/Reuters)

Bundeswehr: "Alle Anträge werden in Prism eingegeben"

Die Bundeswehr bekam in Afghanistan schon 2011 einen Nato-Befehl, nachdem alle Anträge zur Überwachung in Prism eingegeben werden müssten. Das Login erledigten laut einem Bericht US-Geheimdienstler über das Joint Worldwide Intelligence Communications System (JWICS). Doch es soll zwei Prism geben.
Marienplatz in München in 3D im neuen Google Maps (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Navigation: Neues Google Maps gibt es jetzt für alle

Die neue Version der Desktopausführung von Google Maps kann ab sofort von jedem ausprobiert werden. Die Bedienoberfläche wurde überarbeitet, es gibt neue Funktionen und die Technik hat sich grundlegend verändert. Das Kartenmaterial passt sich nun den Bedürfnissen des einzelnen Nutzers an.
Mit dem ursprünglichen Atari hat das zuletzt insolvent gegangene Atari nichts mehr zu tun. (Bild: Bill Bertram/CC-BY-2.5) (Bill Bertram/CC-BY-2.5)

Insolvenz: Atari ist tot, oder?

Atari ist bereits den dritten Tod gestorben, doch mit dem zuerst gescheiterten Unternehmen hatte das zuletzt zugrunde gegangene nichts mehr zu tun. Ein Nachruf auf einen vergessenen Publisher.
Edward Snowden beim Treffen mit Menschenrechtlern in Moskau (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Edward Snowden: "Ich bereue nichts"

Der frühere technische NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat sein Haus, seinen Pass, die Reisefreiheit und seine Familie verloren. Aber er steht zu seinen Enthüllungen über die NSA, die ohne Durchsuchungsbefehl die Kommunikationsdaten von jedem Menschen durchsuchen und lesen könne.