Abo
  • Services:

Sicherheitslücken: Microsoft gibt App-Entwicklern 180 Tage Zeit zum Beseitigen

Microsoft hat seine Sicherheitsrichtlinien für App-Entwickler geändert. Sicherheitslücken müssen innerhalb einer Frist geschlossen werden, sonst werden die Programme aus den Stores entfernt.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows Store für Windows 8
Windows Store für Windows 8 (Bild: Microsoft)

Microsoft will die Sicherheit der Apps in seinen Stores verbessern und hat dazu seine Richtlinien für Entwickler verschärft. Diese müssen innerhalb von 180 Tagen nach Bekanntwerden einer Schwachstelle ihre Anwendung nachbessern. Microsoft behält sich vor, die Apps sonst aus seinen Stores zu entfernen. Das betrifft alle Programme, die über den Windows Store, Windows Phone Store, Büro Store und über den Azure Marketplace vertrieben werden.

Stellenmarkt
  1. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Man erwarte, dass die Entwickler die Schwachstellen viel schneller als innerhalb der gesetzten Frist schließen, betont Microsoft in einer Mitteilung. Ausnahmen für eine Verlängerung der Frist gebe es: zum Beispiel, wenn an einer App mehrere Entwickler beteiligt seien. Bisher hätten die Entwickler Sicherheitslücken in weniger als 180 Tagen geschlossen.

Mit den neuen Richtlinien will Microsoft sicherstellen, dass die Anwender mehr Vertrauen in die Sicherheit von Produkten aus dem Windows Store bekommen. "Dieses Vertrauen beinhaltet auch, dass Entwickler angemessen reagieren, wenn eine Sicherheitslücke entdeckt wird", schreibt das Unternehmen. Man habe bisher mit den Entwicklern im Rahmen des Microsoft-Vulnerability-Research-Programms gut zusammengearbeitet. Und das solle auch so bleiben.

Bestehende Vereinbarungen mit Entwicklern bleiben erhalten, betont Microsoft und weist darauf hin, dass auch andere Gründe zum Ausschluss von Programmen aus den Stores führen können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ (Vergleichspreis 403,90€)
  2. 349€ (Vergleichspreis 399€)
  3. 57,90€ + 5,99€ Versand (zusätzlich 15€ Rabatt bei Zahlung mit Masterpass)
  4. jetzt bis zum 28.06. direkt bei Apple bestellen und die 0% Raten-Finanzierung erhalten

Anonymer Nutzer 22. Jul 2013

Wenn dem so wäre, hätte man auch vor diesen 180 Tagen Sanktionen verhängen müssen. Eine...

IT.Gnom 22. Jul 2013

Nun der Store wächst eher wie ein Krebsgeschwür, nicht wie ein kontrolliertes und...

Andre S 22. Jul 2013

Kann doch nicht jeder alles sofort erfahren. Damals wars für Verlage schwerer an Infos zu...

Andre S 22. Jul 2013

Der Weg ist der richtige aber die Zeit ist viel zu Gross. Im Extremfall bleiben bis zu...

Casandro 22. Jul 2013

Ja, immer dann wenn das DRM kaputt ist. :) Nö aber ernsthaft. Der Internet Explorer...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

      •  /