Instant Messenger: Jährliche Whatsapp-Gebühr für iPhone und iCloud-Anbindung

IPhone-Besitzer müssen jetzt auch eine jährliche Nutzungsgebühr für Whatsapp zahlen. Bereits gekaufte Lizenzen bleiben davon unberührt. Chat-Verläufe können nun per iCloud gespeichert werden.

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Das Whatsapp-Logo
Das Whatsapp-Logo (Bild: Whatsapp)

Wie von Whatsapp-Chef Jan Koum angekündigt, müssen jetzt auch iPhone-Besitzer eine jährliche Gebühr für den Messenger bezahlen. Die neue Version der App ist kostenlos in Apples App Store erhältlich. Wie bei Android und anderen Plattformen fallen im ersten Jahr der Nutzung keine Gebühren an. Für jedes weitere Jahr will Whatsapp 0,89 Euro haben.

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Für iPhone-Besitzer hatte Whatsapp bisher ein eigenes Bezahlmodell. Mit dem Kauf des Messengers in Apples App Store hatten sich Nutzer eine lebenslange Lizenz erworben. Diese bereits gekauften Lizenzen bleiben erhalten, schreiben die Whatsapp-Entwickler in ihrem Blog. Nur für neue Nutzer gelte das Abomodell.

Neben der Bezahlung für ein Jahr gibt es auch auf dem iPhone die Möglichkeit, für drei oder fünf Jahre im Voraus zu bezahlen. Die Gebühren sinken dann auf 0,80 oder 0,67 Euro pro Jahr.

Chat-Verlauf in iCloud speichern

Die Entwickler haben in der neuen Version ihres Messengers eine iCloud-Anbindung eingebaut. Nutzer können jetzt Chat-Verläufe speichern, die bei einer Neuinstallation von Whatsapp automatisch abgerufen werden. Die Option muss in den Einstellungen des Messengers aktiviert werden.

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Whatsapp ist einer der beliebtesten Instant-Messenger. Laut Koum hatte der Dienst im April 2013 mehr als 200 Millionen Nutzer. Täglich würden mit der App weltweit 10 Milliarden Nachrichten verschickt, twitterten die Entwickler im Juni dieses Jahres.

Auch in Deutschland wird der Dienst immer populärer. Laut einer Hochrechnung, die das Netzökonomie-Blog von Focus Online veröffentlicht hatte, war die Zahl der Nutzer innerhalb von sechs Monaten bis Ende Mai 2013 von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen. Durch den kostenlosen Download für iPhone-Besitzer könnten die Nutzerzahlen weiter ansteigen.

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__destruct() 31. Jul 2013

Google verkauft die Daten nicht. 1. Sie können selbst Geld mit ihnen machen. Die kleinen...

k1fri 19. Jul 2013

1min-abrufintervall kriegt man überall hin. ich seh aber ein, dass das heutzutage ein...

NeverDefeated 19. Jul 2013

Es geht nicht allein um das Geld, sondern darum, dass der Benutzer durch die Bezahlung...

wmayer 18. Jul 2013

Und dann hat die NSA das Puzzel zusammen gesetzt und weiß ... morgen gehts zum Grillen...



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