Das Geschäft mit Fahrzeugdaten soll in den nächsten 15 Jahren zu enormen Umsätzen führen. Wenn Autofahrer sich davon Vorteile versprechen, wollen die meisten sogar dafür zahlen.
Der Nobelpreis in Physik ist für die Entdeckung von Phasenübergängen in topologischen Materialien vergeben worden. Wir versuchen eine Erklärung - ohne Kaffeetassen und Brezeln.
Mehrere ehemalige Mitarbeiter beschuldigen Yahoo, für die Geheimdienste ein geheimes, weitreichendes Überwachungsprogramm gegen die eigenen Kunden entwickelt zu haben. Damit soll sämtlicher Mailverkehr durchsucht worden sein. Es gibt aber auch Zweifel an dieser Darstellung.
IT-Profis finden auf Golem.de künftig nicht nur spannende Artikel und vieles mehr, sie können sich auch selbst finden lassen: von ihren künftigen Chefs. Golem.de kooperiert dafür mit 4scotty, dem umgekehrten Jobportal.
Viele IT-Unternehmen veröffentlichten regelmäßig Transparenzberichte über Datenabfragen durch Regierungen. Die Hersteller von Signal haben jetzt erstmals Details bekanntgegeben.
Die spektakulären Enthüllungen zu US-Präsidentschaftskandidatin Clinton sind ausgeblieben. Julian Assange kündigte zum zehnjährigen Bestehen von Wikileaks jedoch "signifikante" Veröffentlichungen in den kommenden Wochen an.
Der Physiknobelpreis 2016 geht an an die Briten David Thouless, John Kosterlitz und Duncan Haldane für die Entdeckung topologischer Phasen von Materie und ihrer quantenphysikalischen Phasenübergänge.
Bei einem Marktanteil von über 90 Prozent kommt man nicht um die Google-Suche herum. Oder doch? Wir haben uns fünf alternative Suchmaschinen zum Selbsthosten angesehen. Wir erklären, wie leicht sie sich installieren lassen, wie gut ihre Suchergebnisse sind und ob sich das für Otto Normalnutzer lohnt.
Der Preis von 20 Euro für 500 MBit/s im FTTB/H-Netzwerk ist günstig, doch nach dem ersten Jahr wird es erheblich teurer. Bald soll es sogar für die Haushalte 1 GBit/s geben.
Google hat mit David Foster offenbar einen ehemaligen hochrangigen Manager von Amazons Hardware-Abteilung eingestellt, der die Entwicklung der neuen Pixel-Smartphones leiten soll. Foster war zuvor unter anderem für die Entwicklung des Amazon Echo und der Kindle-Serie verantwortlich.
Wer eine Drohne fliegen lässt, muss mit strengeren Regeln rechnen. Künftig darf über Menschenansammlungen und Privatgrundstücken nicht mehr ohne Weiteres geflogen werden. Auch für das Gewicht der verwendeten Geräte gibt es Auflagen.
Golem-Wochenrückblick Elon Musk stellt seine Marspläne vor, wir entdecken Sicherheitslücken in Ampeln, und Fernsehen übers Internet wird deutlich bequemer. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Das BKA will künftig auch Smartphones und Tablets mit einem Trojaner infizieren können. Die aktuelle Version des Bundestrojaners kommt nur mit Windows zurecht.
Die Internetsicherheit ist ein hohes Gut - die CDU will diese mit einer Reihe von Maßnahmen verbessern. Wieso das Knacken von Verschlüsselung dazu gehört, bleibt ihr Geheimnis.
Googles Apps for Work heißen jetzt G Suite - und bringen zahlreiche neue Funktionen mit sich, die teilweise auf maschinellem Lernen basieren. Dadurch soll Nutzern der Arbeitsalltag erleichtert werden, beispielsweise mit intelligenten Such- und Ordnungsfunktionen sowie verbesserten Hangouts-Meetings.
Mit einer Klage wollen Netzbetreiber den Vectoring-Ausbau im Nahbereich blockieren. Damit werde der Glasfaserausbau in dicht besiedelten Bereichen erschwert.
Update Die Aufsicht über das Internet hat sich geändert. Künftig beaufsichtigt ein Multistakeholdergremium die Arbeit von Icann. Eine Klage von vier US-Bundesstaaten blieb erfolglos.
Günther Oettinger will sein geplantes Leistungsschutzrecht erklären - mit fragwürdigen Studien, ungebetener Berufsberatung und - wichtig - ohne jede Sachkenntnis. Außerdem scheint er nur Überschriften zu lesen.
Gegen die Zahlung einer recht hohen Geldauflage wird nicht weiter gegen den Dating-Dienst Lovoo ermittelt. Vorgeworfen wurde dem Dresdner Unternehmen, dass mit weiblichen Fake-Profilen Nutzer abgezockt worden seien.
Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.
Die Welt versucht noch, explodierende Note-7-Smartphones emotional zu verarbeiten, da heißt es: Auch Samsungs Waschmaschinen detonieren. Das Phänomen ist aber nicht neu.
In Hongkong zeigt PCCW-HKT, wie es möglich ist, eine dicht besiedelte Stadt gut mit Glasfaser zu versorgen. Deutschland hat 1,5 Prozent Haushalte, die direkt Glasfaser erhalten, und 277.000 Nutzerhaushalte.
Mailbox.org und Posteo top, Gmail flop - so lässt sich der Mailprovidertest der Stiftung Warentest zusammenfassen. Nachdem der letzte Test zurückgezogen worden war, sollte dieses Mal alles besser laufen. Kritik gibt es trotzdem.
Hat Elon Musk den Mund zu voll genommen? Der SpaceX-Chef hat mit seinen Marsplänen wieder einmal die Wissenschaftswelt gespalten. Dabei basiert jeder Teil des Plans auf real vorhandener und umsetzbarer Technik. Musk sieht allerdings selbst gute Chancen, damit zu scheitern.
/164Kommentare/Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Um 500 US-Dollar betrogen: Weil mich ein Betrüger um zwei 250-Dollar-Gutscheine brachte, spürte ich ihn über soziale Netzwerke auf und kontaktierte seine Mutter - mit Erfolg. Er versprach, nie wieder zu betrügen.
/181Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Christian Haschek
Plex Cloud macht einen eigenen Medienserver überflüssig. Stattdessen wird zum Abspielen eigener Medien Amazon Drive genutzt. Das hat nicht nur Vorteile.
Amazon ist mit seiner Handmade-Rubrik auch in Deutschland an den Start gegangen. Dort finden Kunden ausschließlich handgefertigte Produkte. Kunsthandwerker erhalten eine neue Plattform für den Vertrieb. Im Vergleich zu Dawanda und Co. ist der Vertrieb über Amazon aber deutlich teurer.
Forschern der Nasa ist offenbar der direkte Nachweis von bis zu 200 Kilometer hohen Wasserfontänen auf dem Jupitermond Europa gelungen. Die Entdeckung könnte eine wichtige Rolle bei der Suche nach außerirdischem Leben spielen.
Telekom-Chef Tim Höttges trifft sich häufig mit Angela Merkel. In den vergangenen Jahren hatte er bereits sieben direkte Treffen mit der Bundeskanzlerin.
Update Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte greift zu einem drastischen Mittel, um den Datenabgleich zwischen Whatsapp und Facebook zu unterbinden. Facebook will die Entscheidung nicht hinnehmen.
Trotz Rückgang bei der Sprachtelefonie bietet die Deutsche Telekom keine reinen Internetzugänge an. Bündelangebote im Festnetz sind für den Netzbetreiber lukrativ.
Allein im August 2016 hat Facebook in Deutschland rund 100.000 Beiträge mit Hassinhalten gelöscht - sagt das Social Network selbst. Politiker wie Bundesjustizminister Heiko Maas erkennen dies als Fortschritt an, fordern aber weiter verstärkte Bemühungen der sozialen Netzwerke.
Der Denial-of-Service-Angriff gegen den Journalisten Brian Krebs zeigt, welche Gefahren das Internet der Dinge für die Meinungsfreiheit birgt. Bislang deutet alles darauf hin, dass es noch viel schlimmer wird.
Der größte bislang bekannte DDoS-Angriff hat Brian Krebs nur kurzzeitig offline genommen. Das Blog des Sicherheitsforschers wird künftig von Googles Project Shield geschützt.
Die Porno-Branche hat Gesichtserkennungssoftware entdeckt: Die Suchseite Megacams.me will anhand eines hochgeladenen Fotos Porno-Webcam-Videos finden, deren Darsteller der Person auf dem Bild ähnelt. Die Gesichtserkennung scheint von Microsoft zu stammen.
Es ist wohl eine Premiere: In der Schweiz haben die Bürger des Landes in einer Volksabstimmung für erweiterte Geheimdienstbefugnisse gestimmt. Künftig dürfen Verdächtige auf elektronischem Weg überwacht werden.
Ein Bündnis, in dem das Wirtschaftsministerium sitzt, fordert hohe Datenraten überall im Land. Die Breitbandversorgung von Unternehmen im ländlichen Raum genüge nicht den Ansprüchen.
Ein vorläufiger Bericht zur Explosion einer Falcon-9-Rakete nennt ein Versagen des Heliumdrucksystems als Ursache. Anlagen in der Nähe der Startrampe blieben weitgehend unbeschädigt.
Golem-Wochenrückblick Geschichten vom naiven Edward Snow White im Kino, ein Trauerspiel für die Piraten in Berlin - und dazu das iPhone 7 Plus: Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Anwälte sprechen vom besten Abmahn-Fake, den sie je gesehen haben. Dabei geht es um einen Pornofilm und Filesharing, sogar eine echte Rechtsanwaltsadresse wird eingesetzt. Doch etwas Wichtiges haben die Betrüger vergessen.
Auch bei den Hackern der NSA geht mal was schief. Das FBI bestätigte im Rahmen seiner Ermittlungen zu den Shadow Brokers, dass der Angriffscode für Router wohl versehentlich im Netz gelandet ist.
Nach der Enttarnung eines israelischen DDoS-Anbieters ist der Sicherheitsexperte Krebs selbst Opfer eines ungewöhnlichen Angriffs geworden. Seine Website ist vom Netz genommen worden.
Der Bedarf bei Privatkunden an Gigabit-Datenraten wird von 1&1 als derzeit noch sehr gering eingeschätzt. "Die Bandbreite würde nicht annähernd ausgelastet werden", sagte ein Sprecher.
Wie gut sind die IT-Fähigkeiten der Bundeswehr? In Afghanistan gelang es der Truppe offenbar, Standortdaten eines Mobilfunkproviders zu hacken, um ein Entführungsopfer zu finden.
Die Gesetzeslage ist klar, aber Apple weigert sich, seiner Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten nachzukommen. "Wir sind Apple" lautet die angebliche Begründung. Doch Apple widerspricht dieser Darstellung.
Ein Zertifikat für 50 Euro - viel zu viel. Kommerzielle Dienstleister lassen sich einfache Zertifikate nach wie vor fürstlich bezahlen - auch, wenn sie eigentlich nur ein kleines Skript ausführen. Let's Encrypt zeigt, wie hoch die Kosten wirklich sind.