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Huawei: Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen

Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.

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David Wang, President Network Solutions Huawei
David Wang, President Network Solutions Huawei (Bild: UBBF)

Ein ranghoher Huawei-Manager hat Netzbetreiber davor gewarnt, bei höheren Datenraten Preisaufschläge zu verlangen: "Netzwerkbetreiber sollten mehr investieren und nicht die Preise erhöhen, wenn sie auf Gigaband ausbauen, und das Netz als Goldmine sehen", sagte David Wang, President Network Solutions, am 29. September 2016 während des Ultra Broadband Forum in Frankfurt am Main.

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Es würden zu wenig neue Basisstationen installiert, um die Netzabdeckung im Mobilfunk zu verbessern. Von insgesamt 4 Millionen neuen LTE-Basisstationen seien nur 300.000 in ganz Europa installiert worden. "Das Festnetz kann die Bandbreite besser zusichern, nur FTTH kann eine sehr hohe Bandbreite garantieren", betonte Wang.

Kosten senken mit Richtfunk

Ryan Ding, Executive President Products und Solutions, sagte, dass beim Festnetzausbau auf dem Lande mit Richtfunk eine Versorgung mit 1 GBit/s bei nur 10 Prozent der Kosten erreicht werden könnte. "Wir wollen auch das Netzwerk mit seinen einzelnen Schichten vereinfachen. Wir müssen das Schichtsystem reduzieren und damit auch die dahinterliegenden Kosten. Wir wollen auch disruptive Technologien nutzen und ausprobieren", kündigte Ding an. Jeffrey Gao, President Transmission Network Product Line, stellte MTTx vor, um mit Richtfunk Kosten beim Glasfaserausbau zu sparen, etwa, wenn Berge, Flüsse und Straßen zu überwinden sind.

Eric Xu, Rotating CEO von Huawei, sagte: "Wir wollen FTTH in alle Haushalte bringen, dabei sollten wir Video als Treiber verwenden, um den Menschen die Vorteile von Glasfaser zu zeigen. Video ist der Schlüssel für FTTH. Video bringt den Breitbandausbau voran."

Huawei hat zudem einen Consultingbereich gegründet, um Telekommunikationsunternehmen und Contentanbieter zusammenbringen. Die Inhalte sollen zu günstigeren Preisen auf einer offenen Architektur bereitstehen, die 4K-Technologie unterstützt.



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