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Intel

Vier gestapelte Dies eines Speicherchips für einen Hybrid Memory Cube (Bild: Micron) (Micron)

Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!

Größere SSDs, schnellere Grafikkarten und längere Akkulaufzeiten bei Smartphones: Speicherzellen oder DRAM-Chips, die wie die Etagen eines Hochhauses gestapelt werden, bieten viele Vorteile.
27 Kommentare / Von Marc Sauter
KVMGT steht erstmals offiziell bereit. (Bild: Intel) (Intel)

KVMGT: Intels GPU-Virtualisierung für KVM

Intels Technik zum Virtualisieren der GPU, GVT-g, steht erstmals auch für KVM bereit. Damit sollen sich native Treiber in virtuellen Maschinen benutzen lassen, was insbesondere für die verteilte Ausführung von 3D-Anwendungen nützlich ist.
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Kirk Skaugen mit Intels HDMI-Stick (Bild: Intel/Screenshot: Golem.de) (Intel/Screenshot: Golem.de)

Compute Stick: Intels HDMI-Stick kommt noch 2014

Neue Konkurrenz für Chromecast und Amazons Fire TV Stick: Intel arbeitet an einem ähnlichen Gerät, das in den HDMI-Port von Fernsehern und Monitoren gesteckt wird. Dies gab Intels PC-Chef Kirk Skaugen bekannt, er nannte auch eine Zahl für die Größe des Marktes solcher Geräte.
Umrandet die Air Gaps zwischen den Layer-Verbindungen (Bild: Intel) (Intel)

Air Gaps: Intel lässt bei Broadwell die Luft raus

Update In Intels aktueller CPU-Generation Broadwell, bisher nur als Core M verfügbar, steckt an manchen Stellen - nichts. Luft zwischen den Verbindungen der Layer sorgt für bessere Isolation. Dies hat Intel nun bestätigt, und auch, dass am 14-Nanometer-Prozess eigentlich nichts 14 Nanometer breit ist.
Mica (Bild: Intel) (Intel)

Intel Mica: Smarter Armreif für Frauen

Intel hat zusammen mit Opening Ceremony den luxuriös gestalteten Armreif Mica mit großem Display vorgestellt. Er empfängt und sendet SMS, erinnert an Termine, schlägt Restaurants vor und ist vergoldet. Ein Smartphone benötigt er genauso wenig wie Samsungs Smartwatch Gear S.
Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Core i7 5960X übertakten: Viel Strom hilft viel

Intels erste Achtkern-CPU für Desktop-PCs läuft nominal nur mit 3,0 GHz bei voller Last. Schon mit recht einfachen Einstellungen sind aber 4,4 GHz machbar, dann schlägt sie teurere Xeons. Die Leistungsaufnahme steigt sprunghaft an. Auch 64 GByte RAM sind inzwischen kein Problem.
46 Kommentare / Von Nico Ernst
Handschriftliche Skizze von Gordon Moore aus dem Jahr 1965 (Bild: Intel) (Intel)

Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger

Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe.
107 Kommentare / Von Nico Ernst
Intels neuer, kleinerer Formfaktor (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

NUC und Co.: Intel will die Mini-PCs halbieren

IDF Die Hälfte des Volumens der NUC-Plattform - das ist Intels Ziel für die nächste Generation von Mini-PCs. Aufrüsten ist dann aber kaum noch möglich, dafür sollen die bisherigen NUCs weiterhin angeboten werden. Die Entwickler erklärten auf dem IDF auch, warum die so teuer sind.