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Den Intel-Rollstuhl haben Praktikanten und Mitarbeiter in Intels Internet-der-Dinge-Gruppe entwickelt.
Den Intel-Rollstuhl haben Praktikanten und Mitarbeiter in Intels Internet-der-Dinge-Gruppe entwickelt. (Bild: Produktfoto/Intel)

Intel: Stephen Hawking präsentiert smarten Rollstuhl

Den Intel-Rollstuhl haben Praktikanten und Mitarbeiter in Intels Internet-der-Dinge-Gruppe entwickelt.
Den Intel-Rollstuhl haben Praktikanten und Mitarbeiter in Intels Internet-der-Dinge-Gruppe entwickelt. (Bild: Produktfoto/Intel)

Der Astrophysiker Stephen Hawking hat einen vernetzten Rollstuhl von Intel vorgestellt. Das Gerät misst Gesundheitsdaten und hilft Rollstuhlfahrern einzuschätzen, wie behindertengerecht ein Gebäude ist.

Intel hat einen vernetzten Rollstuhl entwickelt, der das Leben von Menschen mit Behinderung vereinfach soll. Wie die Webseite The Verge berichtet, hat der bekannte Wissenschaftler Stephen Hawking Entwicklern des Chipherstellers dabei geholfen, den smarten Rollstuhl zu konzipieren.

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Der Rollstuhl solle die Gesundheit seines Fahrers überwachen, erklärt The Verge. Das Gerät könne die Körpertemperatur, den Puls und den Blutdruck des Fahrers sowie den Status des Rollstuhls selbst kontrollieren. Außerdem soll der Fahrer damit schnell einschätzen können, wie behindertengerecht ein Ort ist, den er besuchen will. Die Informationen kann der Nutzer über einen Touchscreen-Bildschirm abrufen.

"Wegbereiter für die Zukunft"

"Das ist ein großartiges Beispiel dafür, dass Technik für Behinderte oft der Wegbereiter für Technologien der Zukunft ist", sagt Stephen Hawking in einem Video zum Projekt. Die Technik für den Rollstuhl hat er gemeinsam mit Entwicklern im "Internet-der-Dinge"-Team von Intel erarbeitet. Mit der Plattform lasse sich auch ein handelsüblicher in einen vernetzten Rollstuhl umwandeln, berichtet Recode.net.

Wie Wired berichtet konzentriert sich die "Internet-der-Dinge"-Gruppe bei Intel darauf, alltäglichen Objekten wie Rollstühlen beizubringen, wie sie ihre eigenen Erfolge und Fehler erkennen können. Dazu sowie zur Problemlösung nutzen die Geräte die von ihnen selbst gesammelten Daten.


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KritikerKritiker 12. Sep 2014

Sowas lässt sich vielleicht einfach nicht so gut absetzen wie ein iPhone. Der markt ist...

Poison Nuke 12. Sep 2014

Da fehlt die Video-ID in der Einbettung edit: und warum werden die anderen beiden Threads...

Marc O 12. Sep 2014

Der neue iChair, jetzt mit NFC und größerem Bildschirm^^



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