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Compute Stick: Intels HDMI-Stick kommt noch 2014

Neue Konkurrenz für Chromecast und Amazons Fire TV Stick: Intel arbeitet an einem ähnlichen Gerät, das in den HDMI-Port von Fernsehern und Monitoren gesteckt wird. Dies gab Intels PC-Chef Kirk Skaugen bekannt, er nannte auch eine Zahl für die Größe des Marktes solcher Geräte.

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Kirk Skaugen mit Intels HDMI-Stick
Kirk Skaugen mit Intels HDMI-Stick (Bild: Intel/Screenshot: Golem.de)

"Das sind zig Millionen Geräte, die bisher typischerweise mit ARM und Android laufen, und das können wir nun auch mit einem lüfterlosen Intel-Design", sagte Intel-Vize Kirk Skaugen bei der Vorstellung des ersten HDMI-Sticks seines Unternehmens. Mit wenigen Sätzen kündigte er das Gerät auf der jährlichen Investorenkonferenz von Intel an, im Betrieb zeigte Skaugen es nicht.

  • Der HDMI-Stick gehört bei Intel zu den Mini-PCs. (Screenshot: Golem.de)
  • Kirk Skaugen zeigt den HDMI-Stick von Intel. (Screenshot: Golem.de)
Der HDMI-Stick gehört bei Intel zu den Mini-PCs. (Screenshot: Golem.de)
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Damit bleibt vorerst noch unklar, mit welcher Software das laufen soll, was Intels PC-Chef als "Compute Stick" bezeichnete. Zur Technik verriet er nur, dass das Gerät sich per HDMI an Fernseher und sogenannte "Smart Monitors" anschließen lassen soll. Auch den Preis blieb Skaugen schuldig, er sagte aber, dass der Stick "dieses Jahr" angekündigt werden soll.

Obwohl der gezeigte Prototyp im Vergleich zum Chromecast recht groß erschien, dürfte der Preis wohl deutlich unter 50 US-Dollar liegen. Googles Stick kostet in den USA 35 US-Dollar, der Fire TV Stick von Amazon 39 US-Dollar. Dazu kommen immer noch die örtlich verschiedenen Steuern, in Deutschland ist offiziell bisher nur der Chromecast für 35 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

  • Der HDMI-Stick gehört bei Intel zu den Mini-PCs. (Screenshot: Golem.de)
  • Kirk Skaugen zeigt den HDMI-Stick von Intel. (Screenshot: Golem.de)
Kirk Skaugen zeigt den HDMI-Stick von Intel. (Screenshot: Golem.de)

Auch, ob Intel seinen Stick selbst vertreibt oder ob es wie so oft bei Referenzdesigns des Chipherstellers verschiedene Anbieter aus der PC-Branche gibt, erklärte Kirk Skaugen nicht. Die eher zögerliche Vorstellung mag auch an dem großen Interesse der Kunden für solche Lösungen liegen, denn sowohl bei Fire TV in Deutschland als auch dem Fire TV Stick in den USA waren die Geräte nach ihrem Marktstart schnell vergriffen.



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SimonDülpers 08. Dez 2014

Wird der Gerät ein X86 Prozessor haben und mit Windows laufen, dann könnte der Preis...

.headcrash 26. Nov 2014

Musst mit BT Gamepad zocken, dann wird das Smartphone quasi zur Ouya.

ichbinsmalwieder 26. Nov 2014

Nein. Nur halt einen MiraCast-fähigen Empfänger.

Kleba 25. Nov 2014

Hatte Golem sogar schon drüber berichtet: http://www.aliexpress.com/item/Sell-Mini-PC...

non_sense 25. Nov 2014

Welcher DSP-Chip? O_o Der analoge Ausgang beim RasPi ist nur eine Notlösung und kaum zu...


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