Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. kümmert sich jetzt in Form einer App um unsere Kommunikation. Sie vereint die wichtigsten Instant Messenger in einer Anwendung und will uns damit den Alltag erleichtern. Wir haben mit zwei Entwicklern über Franz und die Fragmentierung der Kommunikation gesprochen.
Ein Akku für alle Gadgets und Zubehörteile am Fahrrad: Das ist die Vision hinter Open Bike, einem Kommunikationsbus für das Fahrrad, das ein Startup entwickeln will. Elektronisches Zubehör diverser Hersteller soll damit funktionieren, wenn sie sich an den selbstproklamierten Standard halten.
Deutsche Autohersteller und andere Unternehmen der Autobranche halten zahlreiche Patente im Bereich autonomes Fahren. Dennoch haben autonomes Fahren und der Elektroantrieb das Zeug, die Verhältnisse auf dem Weltmarkt umzukrempeln.
Bargeldabhebungen sind teuer - nicht nur für viele Kunden, auch für Banken. Das Fintech-Startup Number26 hat jetzt erklärt, was es unter einer missbräuchlichen Kontoverwendung versteht, und Gründe für die Kündigungswelle erklärt. Künftig soll es eine Fair-Use-Policy geben.
Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.
Ila 2016 Zivil und militärisch, bemannt und unbemannt: Auf der Ila in Berlin zeigt die Luft- und Raumfahrtbranche derzeit ihre Produkte. Der größte Aussteller ist ein Jubilar.
Yahoos Fotodienst Flickr muss sich mit einer Patentverletzung wegen seiner Foto-Uploadfunktion auseinandersetzen. Diesen elementaren Bestandteil hat das Unternehmen nun in seinen Apps deaktiviert.
Private Drohnen haben in der Nähe von Flughäfen und anderen Flugverbotszonen nichts zu suchen, woran sich leider nicht alle Piloten halten. In den USA werden nun erste Tests mit aggressiven Maßnahmen gegen die Flugkörper durchgeführt, teilte die Federal Aviation Authority (FAA) mit.
Um besser zu verstehen, was die Nutzer von Facebook meinen, analysiert das Unternehmen Nachrichten in dem sozialen Netzwerk oder auch im Messenger per künstlicher Intelligenz. Das könnte künftig für Vorschläge genutzt werden.
Weg mit Privatsphäre im Netz: Die Entwickler der russischen Gesichtserkennungs-App versprechen traumhafte Erkennungsquoten und neue Anwendungen. Russische Sicherheitsbehörden sollen sich schon für die App interessieren. Wir haben sie ausprobiert.
Figuren in Computerspielen müssen mehr können als den Weg zu finden und einen Feind zu treffen. Technische Lösungen gibt es mehrere, in der Praxis könnte sich die Utility AI durchsetzen, sagte Jakob Rasmussen von Apex Game Tools bei einem Entwicklertreffen.
Update Fintech-Startups wollen die Finanzwelt umkrempeln - doch der Dienst Number26 verärgert die Kunden fast wie eine normale Bank. Jetzt wurde zahlreichen Kunden die Kündigung ausgesprochen - ohne Angabe von Gründen. Die Bank hat jetzt reagiert - will aber aus Datenschutzgründen nichts sagen.
Das Startup Sirin verspricht ein supersicheres Smartphone zum Luxuspreis. Für 9.500 britische Pfund plus Steuern soll es verschlüsselte Kommunikation geben. Der zugrundeliegende Krypto-Standard dürfte aber nicht jedem gefallen, dafür gibt es Wigig-WLAN.
Microsoft und Xiaomi wollen eine langfristige Geschäftsbeziehung aufbauen - erster Schritt ist der Verkauf von ungefähr 1.500 Patenten. Hintergrund könnten Bemühungen sein, auf Märkten außerhalb Asiens Fuß zu fassen.
Im Dunkeln ist das Handzeichen beim Abbiegen mit dem Fahrrad nur schlecht zu sehen. Studenten aus Zürich haben daher Blinker zum Nachrüsten entwickelt. Ein eingebauter Laser zeichnet sogar einen virtuellen Radweg auf den Boden.
Die richtigen Fragen, nur zehn Jahre zu spät: Das "Grünbuch Digitale Plattformen" des Wirtschaftsministeriums zeigt den Abstand der deutschen Netzpolitik zur Realität.
Erst iPods, dann Thermostate und nun Gokarts: Der ehemalige Apple-Manager Tony Fadell ist in vielen Branchen unterwegs. Aktuell unterstützt er das Unternehmen Actev Motors, das mit dem Arrow ein elektrisches Gokart für Kinder baut, das über eine App kontrolliert werden kann.
Googles Mutterkonzern Alphabet will sich einem Medienbericht zufolge von Boston Dynamics trennen und es an Toyota abgeben. Ganz aufgeben will Google seine Robotersparte aber nicht.
Der Gerichtsentscheid zugunsten von Google im Streit um Java-APIs freut viele Beobachter. Eine Anwältin von Oracle aber meint, dass das Urteil die Existenz der General Public License gefährde - und damit den Bestand der Open-Source-Community.
Fensens hat einen Auto-Kennzeichenhalter entwickelt, der per Bluetooth mit dem Smartphone des Fahrers kommuniziert und ihm beim Einparken hilft. Die Nachrüstung soll viel einfacher sein als bei herkömmlichen Parksensoren.
Google hat im langjährigen Java-Rechtsstreit gegen Oracle gewonnen. Die Geschworenen erkannten keinen Urheberrechtsverstoß von Google. Oracle will in Berufung gehen.
IBM und die US-Version der Sesamstraße machen gemeinsame Sache. Supercomputer Watson soll künftig die Vorschulbildung amerikanischer Kinder vorantreiben. Eine ungewöhnliche Markenkooperation, die Schule machen könnte.
Aberwitzige Argumente, uralte E-Mails und merkwürdige Wendungen: Der Copyright-Prozess Oracle gegen Google hat alles, was eine richtig gute Seifenoper braucht - aber wenig, mit dem die Jury etwas anfangen kann.
Wäre es nicht schön, alle Menschen auf der Welt unabhängig von ihrer Sprache zu verstehen und mit ihnen sprechen zu können? Genau das soll der Pilot von Waverly Labs ermöglichen: Der Ohrstöpsel soll ein Universalübersetzer werden.
Offenbar geht Google davon aus, dass auch selbstfahrende Autos nicht jeden Unfall mit Fußgängern vermeiden können. Um Verletzungen zu verringern, hat das Unternehmen eine ungewöhnliche Idee entwickelt.
Mit maschinellem Lernen will Google sinnvolle Dialoge erzeugen. Als Trainingsdaten dienen dafür unter anderem Liebesromane. Das Ergebnis erinnert aber teils mehr an absurde Gedichte als an schmachtende Texte.
Nicht nur große Lkw-Hersteller arbeiten am selbstfahrenden Güterverkehr. Ein kleines Startup stellt überraschend ein eigenes Konzept vor. Dahinter stehen bekannte Köpfe von Google.
Eine Anlaufstelle für Patente unter einer freien Lizenz hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa eingerichtet. Dort sind alle Patente, die von jedermann genutzt werden können, abrufbar - inklusive knapp 60 frisch befreiter.
Zum Erkennen natürlicher Sprache hat Google ein neues Modell zum Parsen der Syntax entwickelt und mit seinem Deep-Learning-Framework Tensorflow implementiert. Der daraus erstellte Englisch-Parser Parsey McParseface soll die derzeit beste maschinelle Erkennungsrate für Syntaxbäume aufweisen.
Eine günstige Konsole für den chinesischen Markt soll Tomahawk F1 von Fuze sein. Das Gerät arbeitet mit einem Prozessor von Nvidia, westliche Firmen wie Ubisoft, Deep Silver und Codemasters wollen offenbar Spiele zuliefern.
Der Kofferraum von Volvos soll zur Paketstation werden. In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Startup Urb It können Bestellungen in zwei Stunden direkt ins Auto geliefert werden.
Künftige Generationen der Smart Cover für iPads könnten mit Zusatzfunktionen wie Zweitdisplays, Touchpads oder Solarzellen versehen werden. Zumindest sieht das ein Patent vor, das Apple nach langer Prüfphase zugesprochen worden ist.
Stadtverwaltungen gelten nicht gerade als Hort der Modernität. In der Schweiz soll sich das jetzt ändern. Denn in der Stadt Zug kann ab Sommer mit Bitcoin gezahlt werden.
Die Entwickler von Siri haben mit Viv einen neuen Sprachassistenten vorgestellt, der deutlich leistungsfähiger ist, mit anderen Diensten Kontakt aufnimmt und sogar einkaufen, Essen bestellen und Geld überweisen kann.
Der Siemens-Chef hat von einem fatalen Fehler in der Geschichte des Konzerns erzählt. Drei junge Männer aus Kalifornien seien mit der Geschäftsidee zu dem Konzern gekommen, über das Internet zu telefonieren. Sie wurden mit den Worten abgewiesen: "Wenn das ginge, hätten ja wir es erfunden."
Ein sonderbares Patent von Google ist von der US-Patentbehörde veröffentlicht worden: Es geht um Displays, die zerrissen werden und dementsprechend ihre Inhalte anpassen können. Anwendungen könnten es im Einzelhandel geben.
Nach monatelangen Verhandlungen haben Nvidia und Samsung ihre gegenseitigen Patentklagen eingestellt. Hintergrund waren Streitigkeiten unter anderem über Shadow-Maps und Shader.
Mit internationalen Kooperationen wollen Verbände technische Normen für die Vernetzung von Industriebetrieben etablieren. Doch die einheitliche Sprache der Maschinen hat ihre Tücken.
Der Fintech-Boom erreicht die alteingesessenen Sparkassen in Deutschland: Mehrere große Filialen wollen offenbar eine eigene überregionale Smartphone-Bank namens Yomo gründen - in direkter Konkurrenz zu Startups wie Number 26. Eine Website ist schon freigeschaltet.
Mittelständler können die Chancen der Digitalisierung nur dann nutzen, wenn ihre Beschäftigten mitziehen. Denn oft scheitern Innovationen nicht an der Technik, sondern am Faktor Mensch.
Hannover Messe 2016 Ein Mittelding aus Ballon und Drohne, ausgestattet mit einem Rüssel, der Objekte aufsaugt: Free Motion Handling ist ein Demonstrator, an dem Festo eine Reihe seiner bionischen Entwicklungen präsentiert.
Weniger ist manchmal mehr: Microsoft und Twist Bioscience haben sich zusammengetan, um digitale Informationen auf künstlicher DNA zu speichern. Vor allem die extreme Datendichte beeindruckt.
Hannover Messe 2016 Ein unauffälliger Elektromotor gibt einem Mountainbike mehr Wumm: E-Ram ist ein Antrieb, mit dem Fahrräder ohne aufwendigen Umbau in ein E-Bike verwandelt werden können.
Hannover Messe 2016 Wenn sich Mantis aufrichtet, ist er mannshoch. Doch zum Glück ist der sechsbeinige Roboter anders als sein natürliches Vorbild nicht auf Beute aus. Der neue Laufroboter des DFKI soll unwegsames Terrain erkunden.
Hannover Messe 2016 Industrie 4.0, Digitalisierung, vierte industrielle Revolution: Das erzeugt bei vielen Unternehmen und Mitarbeitern noch immer Ängste. Eine neue Studie zur digitalen Vernetzung von Mensch und Maschine stimmt optimistisch.
Hannover Messe 2016 Ein neues Flugzeug mit Brennstoffzellenantrieb zeigt das DLR auf der Hannover Messe. Es ist der Nachfolger der Antares, kann aber mehr Insassen transportieren.
Das Startup Zero Zero hat sein Konzept eines autonom fliegenden Quadcopters vorgestellt, bezeichnet die Drohne aber lieber als "fliegende Kamera". Hover Camera soll Personen erkennen und diesen eigenständig folgen - ohne dafür GPS zu benötigen.