Videobrille: Das Avegant Glyph kommt nach Deutschland

Avegant hat angekündigt, das Head-mounted-Display Glyph auch in Deutschland verkaufen zu wollen. Die Videobrille projiziert das Bild mit zwei Projektoren direkt ins Auge des Nutzers. Mit Softwareupdates wollen die Entwickler außerdem weitere Funktionen ergänzen.

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Das Glyph projiziert direkt ins Auge.
Das Glyph projiziert direkt ins Auge. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bisher konnte das Avegant Glyph nur in den USA und China bestellt werden, das soll sich bald ändern, sagte Joerg Tewes, CEO von Avegant, im Gespräch mit Golem.de. Ende Oktober soll die Videobrille, die das Bild mit zwei Minibeamern ins Auge projiziert, in Deutschland und Großbritannien für einen Preis von 650 Euro verfügbar sein. Außerdem arbeite das Startup an weiteren Firmware-Updates mit neuen Features.

Dabei geht das Team auf Nutzerfeedback ein: Vielen sei die minimale Helligkeit des Projektors immer noch zu hoch, auch in unserem Test bemängelten wir das. Deswegen werde beim nächsten Firmware-Update die minimale Helligkeit weiter herabgesetzt. Und auch beim Headtracking wolle Avegant weitere Verbesserungen vornehmen.

Ein weiteres Problem sei, dass 3D-Content nur schwer verfügbar ist. Filme und kurze Clips in 3D sind zumindest auf legalem Wege kaum bis gar nicht zu beziehen. Deswegen wolle man solche Inhalte in einer App sammeln.

Natürlich entwickele man weiter an der Projektionstechnologie, so experimentiere man auch mit Augmented- und Virtual-Reality - auch das sei mit der Technik möglich. Bis aber solche Produkte auf den Markt kommen werden, werde es noch länger dauern.

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