Kommt das iPhone 6 mit Saphirglas oder nicht? Seit Monaten wird darüber spekuliert. Doch wäre es wirklich so viel besser als das gängige Gorilla-Glas, oder handelt es sich nur um einen Marketing-Gag von Apple?
Ein Yale-Materialforscher hat ein neues Verfahren zur Verarbeitung metallischer Gläser entwickelt. Damit will er schicke, leichte und stabile Smartphone-Hüllen herstellen - möglicherweise bereits 2015.
Google hat seine Pläne zur Abschaffung von SHA-1-Signaturen konkretisiert. Trotz langjähriger Warnungen gibt es noch Tausende Zertifikate mit SHA-1-Signaturen, die bald Probleme bekommen werden.
Immer häufiger stoßen digitale Geschäftsmodelle an rechtliche Grenzen. Der Fall Uber zeigt aber: Nicht jede App muss gleich die Regulierung einer ganzen Branche überflüssig machen.
Ifa 2014 Motorolas Smartwatch Moto 360 wird im Oktober für 250 Euro auf den Markt kommen. Das Android-Wear-Modell hat wie LGs G Watch R als Besonderheit ein rundes Uhrendisplay.
Der britische Staubsauger-Hersteller Dyson hat seinen ersten Reinigungsroboter für den Massenmarkt vorgestellt. Das Gerät merkt sich, wo es schon gesäubert hat und schickt Analysen an das Smartphone.
Die Fotoplattform Twitpic stellt in wenigen Wochen ihren Dienst ein. Hintergrund ist ein Streit mit Twitter um Markenrechte. Nutzer sollen ihre Bilder bald noch sichern können.
Ein japanisches Start-up entwickelt ein Zubehör für VR-Systeme wie das Oculus Rift. Mit einem kleinen Gerät in der Hand gibt es physisches Feedback, was auch für professionelle Anwendungen etwa in der Medizin dienen soll.
Apple hat im Vorfeld von iOS 8 die Regeln für App-Entwickler aktualisiert. Eine davon lautet: Fitness- und Gesundheits-Apps dürfen Daten künftig nicht mehr in iCloud speichern.
Japans zweite Asteroidensonde ist fertig: Hayabusa-2 soll Ende des Jahres zu einem Asteroiden fliegen. Dort wird sie Proben sammeln und diese zur Erde zurückbringen. Auch das DLR ist an der Mission beteiligt.
Mit Hilfe der Hightech-Strategie der Bundesregierung soll Deutschland "Innovationsweltmeister" werden. Digitale Themen spielen dabei eine wichtige Rolle, erhalten aber nur wenig Geld.
Ifa 2014 Videorekorder, Spielekonsolen und Handys: Geräte japanischer Tech-Firmen waren im 20. Jahrhundert populär. Heute entwickeln die Unternehmen vor allem eins: Pläne für eine Neuausrichtung.
Statt Sensoren setzen japanische Robotiker eine Hochgeschwindigkeitskamera ein, um einen Roboter zu steuern. Die beobachtet den Roboter und korrigiert seine Haltung in Echtzeit. Die Kamera hat sich schon bei einem Gestenerkennungsroboter bewährt.
Der chinesische Hersteller Meizu hat das Smartphone MX4 vorgestellt. Es soll neben dem 15:9-Display durch seine 21-Megapixel-Sony-Kamera, den Achtkernprozessor und den großen Akku punkten.
Der Mesa-Teil Libdrm ist nun offiziell für Android verfügbar. Damit kann einfach auf den Kernel-Teil der Treiber zugegriffen werden, wodurch sich freie Grafiktreiber für Android einfacher umsetzen lassen könnten.
Statistiken zufolge steigt die Verbreitung von IPv6 im weltweiten Internet nur langsam. Während die Infrastruktur bereits weitgehend an die neuen IP-Adressen angepasst wurde, nimmt der IPv6-Traffic vergleichsweise stockend zu, da nur wenige Webseiten das neue Protokoll unterstützen.
Trotz einer drohenden Strafe von 250.000 Euro je Fahrt wird Uber Pop in Deutschland weiter angeboten. Das Landgericht Frankfurt habe die einstweilige Verfügung zu Unrecht erlassen.
Google testet HTTP/2 bei seinen Login-Servern und Firefox-Nightly und -Beta-Tester können sich nicht mehr anmelden. Schuld sei eine fehlerhafte Implementierung von Google, schreibt ein Mozilla-Entwickler.
Verance, der Hersteller des DRM-Systems Cinavia, hat ein neues Patent erteilt bekommen. Es beschreibt, wie Filme auch über verschiedene Verbreitungswege geschützt werden können. Dabei ist es nicht nötig, eine schon bestehende Verschlüsselung zu brechen.
Hlulani Baloyi findet, dass es für Mädchen in Afrika an der Zeit ist aufzustehen und nicht mehr vor der Technologie wegzulaufen. Die erste App der Entwicklerin steht im Windows Phone Store.
Uber steht in Deutschland vorerst still. Dem alternativen Taxivermittler drohen bei Verstößen gegen das Vermittlungsverbot bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt, wie das Landgericht Frankfurt entschieden hat.
Weil sein Computer häufiger abstürzt, will die US-Raumfahrtbehörde Nasa den Flashspeicher des Marsrovers Opportunity neu formatieren. Es wird vermutet, dass schadhafte Speicherzellen für die Systemabstürze verantwortlich sind.
Hohe Grundstückspreise bringen das japanische Unternehmen Kyocera dazu, Solarkraftwerke an ungewöhnlicher Stelle zu errichten: auf zwei Seen. Die schwimmenden Solaranlagen haben allerdings auch noch einen anderen Vorteil.
Die falsche Positionierung zweier Satelliten für das Galileo-Projekt geht möglicherweise auf einen Softwarefehler in der Raketenoberstufe zurück. Die ESA erwägt eine Bergung der Satelliten.
Riesige fliegende Puppen, die von Drohnen bewegt werden, könnten künftig Besucher in Vergnügungsparks begrüßen: Der US-Unterhaltungskonzern Disney hat ein Patent auf fliegende Robotermarionetten angemeldet.
Entwickler dürfen Gesundheitsdaten von Apples Healthkit nicht an Werbetreibende verkaufen oder weitergeben. Das machte Apple mit einer Lizenzänderung deutlich. Doch eine Hintertür bleibt offen.
Googles Project Wing soll mit Drohnen Paketzustellungen in wenigen Minuten ermöglichen. Das Transportsystem mit Autos sei an seine Grenze gekommen, so Astro Teller von Google X zur Berliner Zeitung.
Apple arbeitet offenbar an einem flexiblen Display, das künftig auch physische Knöpfe und Mikrofone ersetzen könnte. Das geht aus einem neuen Patent hervor, das dem Konzern in den USA zugesprochen wurde.
Den neuen Kobo Aura H2O kann der Leser problemlos mit an den Strand oder ins Bad nehmen. Der E-Book-Reader ist wasserfest und damit dem Buch sogar überlegen.
Gute Nachrichten für Uber: Weil Behörden der Stadt Hamburg formelle Fehler gemacht haben, darf der Fahrdienst dort im Moment weitermachen. Gewonnen hat das Startup damit allerdings noch nicht.
Unsere dreidimensionale Welt könnte eine Illusion sein. Wissenschaftler in den USA wollen mit einem neuen Messgerät, dem Holometer, herausfinden, ob unsere Welt ganz anders aufgebaut ist, als wir sie wahrnehmen.
In Samurai Warriors: Extreme Legends und 49 weiteren seiner Spiele soll Koei Tecmo gegen Patente von Capcom verstoßen haben. Jetzt fordert der japanische Publisher eine Millionensumme als Entschädigung.
Bei einer aktuellen Finanzierungsrunde ist herausgekommen, dass Snapchat 100 Millionen Nutzer im Monat hat. Damit kommt der Messenger langsam in den Bereich von Twitter.
Mit Ralph Lauren zeigt ein klassischer Markenhersteller aus der Bekleidungsbranche ein Smart-T-Shirt, das biometrische Daten beim Sport erfassen kann. Das helle Hemdchen ist ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar.
Der kleine Rechner von Kinko verspricht eine einfache Verschlüsselung von E-Mails. Es handelt sich um einen kleinen Imap-Server für zu Hause oder fürs Büro. Wir haben uns die Kinkobox genauer angeschaut.
Statt Luke Skywalker sitzt auf dem Hoverbike von Malloy Aeronautics zwar nur eine Puppe mit Kamera im Kopf, doch dafür hebt das Fluggerät wirklich ab. Vier Propeller bewegen das Spielzeug vorwärts. Auf einem größeren Modell sollen auch Menschen fliegen können.
Die NSA betreibt offenbar seit Jahren eine Google-ähnliche Suchmaschine, über die Regierungsmitglieder auf Personendaten aus aller Welt zugreifen können. Das geht aus neu veröffentlichten Snowden-Dokumenten hervor.
Ein One-Smartphone von Oneplus ist nach Angaben seines Eigentümers in einer U-Bahnstation explodiert und in Brand geraten. Der Benutzer erlitt leichte Verbrennungen, weil das Telefon in seiner Hosentasche steckte.
Fenster zu Solarkollektoren - das soll eine Entwicklung von US-Forschern ermöglichen: Sie haben einen farblosen durchsichtigen Kunststoff entwickelt, der Sonnenlicht einfängt und an Photovoltaikzellen weiterleitet.
Die ersten beiden voll funktionsfähigen Galileo-Satelliten sind abgesetzt worden. Allerdings gelang es nicht, sie perfekt in ihren Orbit zu bringen. Arianespace spricht von einer Anomalie in der Umlaufbahn.
Zwischen September 2012 und Januar 2013 verkaufte Exemplare des iPhone 5 sind unter Umständen mit einem Akku ausgestattet, dessen Laufzeit sich früher als erwartet verkürzt. Über die Seriennummer können Besitzer nun herausfinden, ob sie den Energiespender kostenlos austauschen lassen können.
Ein Forschungsprojekt von Microsoft will Techniken von Onlinespielen mit Servern und Clients auch auf das Streaming von Titeln übertragen. Dazu werden spekulativ Ereignisse vorausberechnet, was langsame Verbindungen und andere Latenzen ausgleichen soll.
Google hat eine virtuelle Abbildung des Wegesystems in Kalifornien entwickelt, in dem die autonom fahrenden Autos getestet werden. Eigentlich sollte diese Testumgebung im Zulassungsverfahren sogar Straßentests ersetzen, doch dagegen hatten die Behörden etwas.