Abo
  • Services:
Anzeige
Die Orangebox: ein kompakter Ubuntu-Cluster-Rechner
Die Orangebox: ein kompakter Ubuntu-Cluster-Rechner (Bild: Dustin Kirkland)

Orangebox: Canonical stellt Cluster-Rechner aus NUCs vor

In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Tranquilpc stellt Canonical einen Ubuntu-Cluster-Rechner vor, der aus zehn Intel NUCs besteht. Die Orangebox bietet 20 Rechenkerne, 160 GByte RAM und einen Gigabit-Ethernet-Switch.

Anzeige

Mit der Orangebox möchte Canonical seine Cloud-Software wie Juju oder MAAS schnell und einfach auf Hardware vorführen können. Canonical-Mitarbeiter Dustin Kirkland beschreibt den Ubuntu-Cluster-Rechner deshalb scherzhaft auch als eine Art "Hardware Development Kit". Die von Canonical erdachte Orangebox wird von dem Hardware-Partner Tranquilpc gebaut.

Die "Cloud für den freien Menschen"

Das in Ubuntu-Orange gehaltene Gehäuse fasst zehn Intel NUC D53427RKE, wovon jeder einzelne über eine i5-3427U CPU, 16 GByte RAM sowie eine 120 GByte SSD verfügt. Der Cluster verfügt somit über 20 Hyperthreading-fähige Rechenkerne und 160 GByte RAM. Die einzelnen Bestandteile sind über den Gigabit-Ethernet-Switch DGS-1100-16 von D-Link verbunden.

Zur Verbindung mit anderen Geräten stehen an der Orangebox sechs Ethernet-, drei USB-, sowie ein HDMI-Anschluss bereit. Über einen Intel Centrino N-6235-Chip und eine anschraubbare Antenne lässt sich die Mini-Cloud aber auch drahtlos verwenden. Zusätzlich zu den SSDs ist noch eine 2 TByte HDD mit einer Kopie des Ubuntu-Paket-Archivs vorhanden. Falls gewünscht, lässt sich die Orangebox mit bis zu fünf weiteren Festplatten aufrüsten.

Die Stromversorgung ist auf die Verwendung in den USA, dem Vereinigten Königreich sowie der EU ausgelegt. Bis auf das Netzteil wird die Orangebox passiv gekühlt. Die Orangebox ist mit etwa 29 cm Breite, 55 cm Tiefe und 21 cm Höhe ohne Antenne vergleichsweise klein. Mit dazugehörigem Transport-Koffer wiegt der Cluster knapp 32 kg und lässt sich damit verhältnismäßig einfach transportieren.

Canonical bietet Support

Canonical bietet interessierten Nutzern eine zweiwöchige Testphase, wobei die ersten zwei Tage aus einem technischen Training in MAAS, Juju, Landscape und Openstack bestehen. Der Linux-Distributor verspricht ebenfalls Hilfe beim Umzug von Produkten, die auf der Orangebox entstanden sind und nun im Rechenzentrum benutzt werden sollen.

Der Basispreis bei Tranquilpc für die Orangebox beträgt 7.575 Pfund, was etwa 9.300 Euro entspricht. Die Bauzeit beträgt ungefähr 20 Tage.


eye home zur Startseite
M.P. 14. Mai 2014

Das kommt darauf an, wie eng "wie den NUC" gezogen werden soll ;-) Wenn es auch portabel...

ichbinsmalwieder 14. Mai 2014

Abmahnen kann man jederzeit, auch ohne irgendein ein Recht dazu zu haben. Das ändert...

fesfrank 14. Mai 2014

die anschaffungskosten sind relativ uninteressant! die betriebskosten sind...

JHB 13. Mai 2014

der Bitcoin zug ist längst für DE bei den hiesigen Stromkosten abgefahren (Seit 2011). Es...

MisterProll 13. Mai 2014

Jetzt wissen die das doch :P



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. Wüstenrot & Württembergische Informatik GmbH, Ludwigsburg
  4. Energiedienst Holding AG, Rheinfelden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,00€ (Vergleichspreis ab 137€)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Kriterien, Vorteile und Kosten/Nutzen von Cloud Services
  2. Wissens-Guide und Kaufberatung für Cloud-Sicherheit
  3. Hosting-Modell für flexible On Demand-Services


  1. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  2. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  3. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

  4. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  5. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  6. SpaceX

    Start von Trägerrakete Falcon 9 verschoben

  7. Hawkeye

    ZTE bricht Crowdfunding-Kampagne ab

  8. FTTH per NG-PON2

    10 GBit/s für Endnutzer in Neuseeland erfolgreich getestet

  9. Smartphones

    FCC-Chef fordert Aktivierung ungenutzter UKW-Radios

  10. Die Woche im Video

    Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Begnadigung Danke, Chelsea Manning!
  3. Glasfaser Nun hängt die Kabel doch endlich auf!

Pure Audio: Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische
Pure Audio
Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische

  1. Re: Zerstörung erfolgt mit Hammer

    Maximilian154 | 15:29

  2. Re: Hat die auch mit der Puppe gespielt?

    klick mich | 15:27

  3. Re: Der größte Mist, den ich je gesehen habe.

    Crol | 15:22

  4. Die Musik im Herstellervideo..

    Neuro-Chef | 15:15

  5. Re: Fake News -Ergänzung

    Berner Rösti | 15:13


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel