Abo
  • Services:
Anzeige
Richterin Lucy Koh saß dem neuen Prozess zwischen Apple und Samsung vor.
Richterin Lucy Koh saß dem neuen Prozess zwischen Apple und Samsung vor. (Bild: U.S. District Court)

Apple vs. Samsung: Samsung muss für 3 von 5 Patenten zahlen

In einem aktuellen Patentverletzungsverfahren haben die Geschworenen eines US-Gerichts Samsung dazu verurteilt, rund 120 Millionen US-Dollar Schadensersatz an Apple zu zahlen. Allerdings muss auch Apple an Samsung Schadensersatz zahlen.

Anzeige

Apple ist vor einem US-Gericht durch Geschworene Schadensersatz für drei verletzte Patente durch Samsung gewährt worden. Das geht aus einem von Cnet veröffentlichten Urteil hervor. Rund 120 Millionen US-Dollar stehen Apple damit zu. Das ist jedoch deutlich weniger als die 2,2 Milliarden, die Apple in dem zweiten Verfahren forderte. Zudem gibt es laut Cnet noch Ungereimtheiten bei dem Urteil. Die Summe kann sich zugunsten von Apple verändern, sobald die Geschworenen am Montagmorgen (US-Zeit, PDT) erneut zusammenkommen, um über einen Fehler zu beraten.

In dem Verfahren wurde auch Samsung recht gegeben. Allerdings muss Apple nur 158.000 US-Dollar für Verletzungen des Patentrechts zahlen. Dieser Betrag liegt ebenfalls deutlich unter der ursprünglichen Forderung durch Samsung von 6,2 Millionen US-Dollar.

Samsung führte die US-Patente 6,226,449 (Apparatus for recording and reproducing digital image and speech) und 5,579,239 (Remote video transmission system) gegen Apple auf. Gewonnen hat Samsung beim Patent 6,226,449. Apple warf dem koreanischen Hersteller vor, die US-Patente 5,946,647 (System and method for performing an action on a structure in computer-generated data ), 6,847,959 (Universal interface for retrieval of information in a computer system), 7,761,414 (Asynchronous data synchronization amongst devices), 8,046,721 (Unlocking a device by performing gestures on an unlock image, Slide-to-Lock) und 8,074,172 (Method, system, and graphical user interface for providing word recommendations, Autovervollständigung) unerlaubt zu nutzen. Die Geschworenen gaben Apple recht bei der Verletzung der Patente 5,946,647 und teilweise 8,046,721. Schon vorher wurde festgestellt, dass Apple im Fall des Patents 8,074,172 recht hatte.

Das zweite große Verfahren zwischen Apple und Samsung geht damit, gemessen an den Forderungen, glimpflich aus. Zu Verkaufsverboten kam es nicht. Das Verfahren startete vor rund einem Monat am 31. März 2014.


eye home zur Startseite
hecki2905 06. Mai 2014

Es ging mir hier ja auch eher um die Tatsache, dass man sich wohl extrem "verarscht...

Gizeh 05. Mai 2014

an dem endlich jmd Apple (und anderen Firmen, die solchen Unfug betreiben) und seinem...

JensM 05. Mai 2014

Jeder muss an irgendwas glauben. Und seit jeder Atheist ist, was bleibt da noch?

DY 05. Mai 2014

Mit Dauer des Verfahrens wurde immer klarer wie lächerlich das ein oder andere strittige...

DY 05. Mai 2014

abzuschotten. Denn wer selbst keine Patente hat kann, weder ein Nutzungsabkommen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Springer Science+Business Media Deutschland GmbH, Berlin
  2. Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH, Stuttgart
  3. Kommunales Rechenzentrum Niederrhein, Kamp-Lintfort
  4. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr


Anzeige
Top-Angebote
  1. (50% Rabatt!)
  2. 219,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Gear VR 66,00€, Gear S3 277,00€)

Folgen Sie uns
       


  1. Obsoleszenz

    Apple repariert zahlreiche Macbooks ab Mitte 2017 nicht mehr

  2. Komplett-PC

    In Nvidias Battleboxen steckt AMDs Ryzen

  3. Internet

    Cloudflare macht IPv6 parallel zu IPv4 jetzt Pflicht

  4. Square Enix

    Neustart für das Final Fantasy 7 Remake

  5. Agesa 1006

    Ryzen unterstützt DDR4-4000

  6. Telekom Austria

    Nokia erreicht 850 MBit/s im LTE-Netz

  7. Star Trek Bridge Crew im Test

    Festgetackert im Holodeck

  8. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  9. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  10. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Wemo Belkin erweitert Smart-Home-System um Homekit-Bridge
  2. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  3. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern

Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später

  1. Re: Und wieder das Anti-Fortschritts-Gemecker...

    DY | 07:24

  2. Re: Krankenhäuser sind auch betroffen

    divStar | 07:19

  3. Re: Chipsätze nie angeboten???

    migrosch | 07:19

  4. Re: Immer noch zu wenige Dienste per IPv6 erreichbar

    robinx999 | 07:18

  5. Re: Als Trekkie rollen sich mir da...

    PedroKraft | 07:18


  1. 07:17

  2. 18:08

  3. 17:37

  4. 16:55

  5. 16:46

  6. 16:06

  7. 16:00

  8. 14:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel