• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola Moto E: Neues Einsteiger-Smartphone mit Android 4.4.2 für 120 Euro

Mit dem Moto E bietet Motorola ein weiteres günstiges Android-Smartphone an. Die Hardware ist deutlich schwächer als beim Moto G, das Smartphone kommt allerdings auch mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 alias Kitkat.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Moto E
Das neue Moto E (Bild: Motorola)

Motorola hat sein neues Android-Smartphone Moto E offiziell vorgestellt. Mit 120 Euro ist es das preiswerteste aktuelle Motorola-Smartphone, anders als das Moto G ist es von der Hardware her aber sehr deutlich im Einsteiger-Segment angesiedelt.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Wuppertal
  2. IDS GmbH, Region Nord-/Ostdeutschland

Der IPS-Bildschirm des Moto E ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Aufgrund des relativ kleinen Displays ergibt das eine recht gute Pixeldichte von 256 ppi. Der Bildschirm ist durch Gorilla Glass 3 von Corning gegen Kratzer geschützt, eine Anti-Schmutz-Oberfläche soll Fingerabdrücke vermeiden.

  • Motorolas neues Android-Smartphone Moto E (Bild: Motorola)
  • Das Smartphone hat ein 4,3 Zoll großes Display. (Bild: Motorola)
  • Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-200-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. (Bild: Motorola)
  • Die 5-Megapixel-Kamera hat kein LED-Fotolicht. (Bild: Motorola)
Motorolas neues Android-Smartphone Moto E (Bild: Motorola)

Im Inneren des Moto E arbeitet ein Snapdragon-200-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der interne Flash-Speicher ist mit 4 GByte sehr klein geraten. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Ob das Smartphone App2SD bietet, ist noch nicht bekannt.

Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz, LTE beherrscht das Moto E nicht. WLAN funkt das Gerät nach 802.11b/g/n nur auf der Frequenz 2,4 GHz, Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Modul ist eingebaut, auf einen NFC-Chip muss der Nutzer verzichten. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera ohne Autofokus eingebaut, ein LED-Fotolicht gibt es nicht. Ebenso gibt es keine Frontkamera für Videotelefonie.

Auslieferung mit Android 4.4.2

Ausgeliefert wird das Moto E mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat. Der fest eingebaute und nicht ohne Weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 1.980 mAh, Motorola gibt bei gemischter Nutzung eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden an. Das Moto E ist 124,2 x 64,5 x 12,2 mm groß und wiegt 141 Gramm. Trotz des fest eingebauten Akkus ist die Rückseite des Smartphones abnehmbar und gegen verschiedenfarbige Rückdeckel austauschbar.

Das Moto E soll in Deutschland ab Anfang Juni 2014 in Schwarz oder Weiß für 120 Euro erhältlich sein.

Moto G jetzt auch mit LTE verfügbar

Gleichzeitig mit dem Moto E hat Motorola eine LTE-Variante des Moto G angekündigt. Das ansonsten mit dem Moto G baugleiche Smartphone soll 200 Euro kosten, die Preisempfehlung für das originale Moto G bleibt bei 170 Euro. Die 8-GByte-Version des ursprünglichen Moto G ist aktuell ab 160 Euro im Internethandel zu bekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Silberwoelfin 14. Mai 2014

Du hast also ein Smartphone mit 8GB internem Speicher, schön. Nun stell dir aber mal vor...

Anonymer Nutzer 13. Mai 2014

Bei 12,25 mm hätte ich ja auch was gesagt, aber 12,2 sind schon ok, finde ich. Mehr darf...

RedRanger 13. Mai 2014

Ich hab ja keine Ahnung was die Leute immer mit ihren Smartphones anstellen. Ich habe...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

    •  /