E-Ink hat es geschafft: Das Unternehmen hat ein elektronisches Papier entwickelt, das viele Farben darstellen kann. Allerdings hapert es noch an der Auflösung.
Aberwitzige Argumente, uralte E-Mails und merkwürdige Wendungen: Der Copyright-Prozess Oracle gegen Google hat alles, was eine richtig gute Seifenoper braucht - aber wenig, mit dem die Jury etwas anfangen kann.
Aus dem Marvel Comic in die Röhre: Das Projekt Hyperloop Transportation Technologies will seine Kapseln aus einem Verbundwerkstoff bauen. Fans von Captain America dürfte der Name bekannt vorkommen.
Pebble ist wieder aktiv und bringt zwei neue Smartwatches auf Kickstarter. Die Pebble 2 und die Pebble Time 2 sind mit Pulsmessern ausgerüstet und schließen damit gegenüber der Konkurrenz auf.
Pebble bietet mit dem Pebble Core eine neue Hardware an, die erstmals keine Smartwatch ist, sondern als Fitnesstracker genutzt werden kann. Sie wird auch nicht am Handgelenk getragen, sondern beispielsweise an der Kleidung oder am Schlüsselbund, und beinhaltet einen GPS-Empfänger.
Die Bundesnetzagentur unterstützt das Recht der Telekom auf exklusives Vectoring. Doch der Vorsitzende des politischen Beirats der Behörde und niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) stellt sich öffentlich dagegen.
Ein Tricorder, der auf die Haut aufgesetzt wird und den Gesundheitszustand erfasst: Das ist das Ziel von Forschern aus Kalifornien. Der erste Prototyp erfasst zwei Parameter - und kann damit schon mehr als die meisten handelsüblichen Sensoren.
Die Philips Hue White Ambiance ist ein LED-Leuchtmittel, dessen Farbtemperatur vom Anwender per App eingestellt werden kann. Die Hue-Leuchten lassen sich zudem dimmen und sind jetzt im Handel erhältlich.
Das Spaceshuttle ist seit 2011 außer Dienst. Doch das Konzept wird weiter verfolgt. Von der indischen Raumfahrtagentur ISRO zum Beispiel. Die hat gerade einen Raumgleiter getestet.
Erfolgreicher erster Test, große Resonanz: Bei Hyperloop One gehen derzeit viele Bewerbungen für den Bau des Transportmittels ein. Zwei Trassen in Europa könnten schon in wenigen Jahren in Betrieb gehen.
Die Airbus-Tochter APWorks hat ein Motorrad aus dem 3D-Drucker präsentiert. Mit herkömmlichen Verfahren soll der Rahmen nicht zu konstruieren sein. Der Light Rider ist aber nicht ganz billig.
Im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus will Microsoft seine Dienste nicht mehr Terroristen zur Verfügung stellen. Möglicherweise gibt es eine Photo-DNA bald auch für Terrorinhalte.
Dieses Mal geht es nicht ohne die Europäer: Die europäische Raumfahrtagentur Esa liefert der US-Raumfahrtbehörde Nasa ein notwendiges Modul für den nächsten Flug zum Mond. Golem.de hat sich in Bremen bei Airbus die Montage angesehen.
Moderne TLS-Verbindungen nutzen üblicherweise das AES-GCM-Verschlüsselungsverfahren. Das benötigt einen sogenannten Nonce-Wert, der sich nicht wiederholen darf. Ansonsten ist die Sicherheit dahin.
Unter der US-Stadt Dallas verläuft ein Gasleitungsnetz, das an hunderten Stellen leckgeschlagen ist. Mit Hilfe von Googles Streetview-Fahrzeugen, die die Straßen durchfahren, ist mit eingebauten Sensoren eine Karte mit den Erdgaskonzentrationen erstellt worden.
Wäre es nicht schön, alle Menschen auf der Welt unabhängig von ihrer Sprache zu verstehen und mit ihnen sprechen zu können? Genau das soll der Pilot von Waverly Labs ermöglichen: Der Ohrstöpsel soll ein Universalübersetzer werden.
Offenbar geht Google davon aus, dass auch selbstfahrende Autos nicht jeden Unfall mit Fußgängern vermeiden können. Um Verletzungen zu verringern, hat das Unternehmen eine ungewöhnliche Idee entwickelt.
Um seine Projekte rund ums maschinelle Lernen zu beschleunigen, baut Google spezielle eigene Chips. Diese werden seit einem Jahr etwa für Street View oder Alpha Go genutzt und sollen künftig auch für Googles Kunden bereitstehen.
Höchstens 1,4 Millionen Haushalten würden mit Vectoring erstmals über 50 MBit/s erhalten, nicht 6 Millionen, wie die Telekom behauptet. Das steht in der Begründung der EU-Kommission zur Prüfung des Nahbereichs-Vectorings.
Eine kleine Drohne kann sich nicht lange in der Luft halten und eignet sich deshalb schlecht als Beobachtungsplattform. Wer die Natur kennt, weiß eine Lösung: Krallen. Damit hängen sich energiesparende Drohnen nun an die Wand und spähen trotzdem.
Fujitsu Forum Fujitsu weist mit einem kleinen, stationären Roboter den Weg durch eine Ausstellung oder Messe. Der sympathische Robopin verwendet dazu Informationen aus Beacons und erinnert ein wenig an eine der Figuren aus dem Pixar-Film Wall-E.
Energie für Elektronik, die auf der Haut getragen wird: US-Forscher haben ein System zur Stromversorgung und -speicherung entwickelt, das auf die Haut aufgebracht wird.
Mehrere deutsche Forschungsinstitute haben einen Rekord per Richtfunk aufgestellt. Die Technik könnte für schnelles Satelliteninternet und als terrestrische Funkübertragung im E-Band als Ersatz für das Verlegen von Glasfaser genutzt werden.
Ein Hersteller von Uran-Zentrifugen hat angefangen, Schwungradspeicher zur Energiespeicherung anzubieten und in Containern auszuliefern. Die Technik nähert sich immer mehr der Praxistauglichkeit.
2019 soll es einen Nachfolger des Elektrosportwagens Roadster geben, mit dem bei Tesla Motors alles anfing. Der neue Roadster soll schneller und größer als das Urmodell werden.
Mit maschinellem Lernen will Google sinnvolle Dialoge erzeugen. Als Trainingsdaten dienen dafür unter anderem Liebesromane. Das Ergebnis erinnert aber teils mehr an absurde Gedichte als an schmachtende Texte.
Nicht nur große Lkw-Hersteller arbeiten am selbstfahrenden Güterverkehr. Ein kleines Startup stellt überraschend ein eigenes Konzept vor. Dahinter stehen bekannte Köpfe von Google.
Update Lenovo hat das Moto G neu aufgelegt - in zwei Ausführungen. Die vierte Generation des Smartphones hat ein deutlich schärferes Display und in der Plus-Ausführung eine verbesserte Kamera. Doch das treibt den Preis nach oben.
Wer ein Stück Holz in der Hand hält, glaubt nicht, dass es möglich sein kann, hindurch zu schauen. Das ist US-Forschern gelungen: Sie haben Holz so behandelt, dass es transparent wie Glas ist.
BMW-Chef Harald Krüger hat auf der Hauptversammlung angekündigt, ab 2021 ein autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt zu bringen. Einige Aktionäre befürchten, dass der Autohersteller gegenüber Tesla ins Hintertreffen gerate.
Ein autonomes Auto braucht einen Testfahrer, denn fehlerfrei sind die Fahrzeuge bisher nicht. Google sucht nun Angestellte, die sich für 20 US-Dollar pro Stunde hinters Steuer setzen und aufpassen.
Wissenschaftler aus Dänemark haben Profile von rund 70.000 OKCupid-Nutzern analysiert und veröffentlicht. Den beteiligten Herren ist ein Ethik-Seminar dringend zu empfehlen.
Mit Flexcase sollen nicht nur Inhalte eines Smartphones auf einem zusätzlichen E-Paper-Bildschirm angezeigt, sondern auch ganz neue Eingabemöglichkeiten geschaffen werden. Auf dem zusätzlichen Bildschirm können nicht nur einfach weitere Inhalte angezeigt werden.
Tesla Motors hat den ehemaligen Audi-Manager Peter Hochholdinger als neuen Vizepräsidenten für die Fahrzeugproduktion angestellt, nachdem das Unternehmen zunächst den Abgang von zwei Managern zu verkraften hatte.
Eine Anlaufstelle für Patente unter einer freien Lizenz hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa eingerichtet. Dort sind alle Patente, die von jedermann genutzt werden können, abrufbar - inklusive knapp 60 frisch befreiter.
Zum Erkennen natürlicher Sprache hat Google ein neues Modell zum Parsen der Syntax entwickelt und mit seinem Deep-Learning-Framework Tensorflow implementiert. Der daraus erstellte Englisch-Parser Parsey McParseface soll die derzeit beste maschinelle Erkennungsrate für Syntaxbäume aufweisen.
Kopfschall als biometrisches Merkmal: Deutsche Forscher haben ein biometrisches System entwickelt, bei dem die Beschaffenheit des Schädelknochens eine Rolle spielt. Das System kann bei Datenbrillen, eventuell aber auch bei Smartphones eingesetzt werden.
Erst gab es das Internet, das Computer vernetzte. Dann folgten mit dem Internet der Dinge beliebige Gegenstände. Und jetzt soll es auch ein Internet of Living Things geben - ein Internet der Organismen.
Continental hat eine Technik zur Gestensteuerung am Lenkrad des Autos entwickelt. Mit einem Wisch sollen so die Lautstärke des Radios, die Temperatur der Klimaanlage oder die Freisprecheinrichtung gesteuert werden. Bedienknöpfe am Lenkrad werden überflüssig.
Apple steckt viel Geld in den Mitfahrdienst Didi Chuxing in China. Das strategische Investment solle dem Unternehmen helfen, den chinesischen Markt besser zu verstehen, sagte Apple-Chef Tim Cook. Oder geht es um einen Absatzmarkt für das Apple Car?
Vorteil für SpaceX: Boeing hat Probleme mit der Raumfähre CST-100. Sie soll erst ein Jahr später als geplant mit Astronauten an Bord starten. CST-100 soll Raumfahrer zur ISS transportieren.
Google Fiber hatte immer vor, sein FTTH-Netzwerk in den gesamten USA zu errichten. Alphabet sieht Comcast, Time Warner Cable und Verizon als "träge, räuberisch und innovationsfeindlich" und möchte sie "ersetzen". Google Fiber könnte das tatsächlich erreichen.
Der Einstieg in Sicherheitstechnik lässt sich am einfachsten spielerisch vermitteln, glaubt Facebook. Das Unternehmen pflegt dafür seit einigen Jahren eine Art Wettbewerbsplattform. Diese ist nun Open Source.
Eine günstige Konsole für den chinesischen Markt soll Tomahawk F1 von Fuze sein. Das Gerät arbeitet mit einem Prozessor von Nvidia, westliche Firmen wie Ubisoft, Deep Silver und Codemasters wollen offenbar Spiele zuliefern.
Der Kofferraum von Volvos soll zur Paketstation werden. In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Startup Urb It können Bestellungen in zwei Stunden direkt ins Auto geliefert werden.
Ein Rohrpostzug fährt unter freiem Himmel: Eines der Hyperloop-Projekte hat erfolgreich den Antrieb für das Transportsystem Hyperloop getestet. Das frisch umbenannte Unternehmen hat zudem in einer neuen Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.