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Aston Martin AM-RB 001: Supersportwagen Project Nebula soll nur 99 Mal erscheinen

Der AM-RB 001 soll der schnellste Seriensportwagen der Welt werden. Jetzt sind erste Details zu Project Nebula von Aston Martin aufgetaucht, mit denen der Autobauer den Bugatti Chiron schlagen will. Eventuell wird es ein Hybrid-Fahrzeug mit Technik aus der Formel 1.

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Konzeptzeichnung des Aston Martin AM-RB 001
Konzeptzeichnung des Aston Martin AM-RB 001 (Bild: Aston Martin)

Aston Martin arbeitet mit Red Bull zusammen an einem Supersportwagen, der vorläufig den Titel AM-RB 001 Project Nebula trägt. Er soll schneller werden als der Bugatti Chiron, der auf 420 km/h kommt.

  • Aston Martin AM-RB 001 (Bild: Aston Martin)
Aston Martin AM-RB 001 (Bild: Aston Martin)
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Während des Grand Prix in Monaco sei Kaufinteressenten ein Tonmodell gezeigt worden, das zu 70 oder 80 Prozent dem finalen Design entspreche, sagte Aston-Martin-Chef Andy Palmer laut einem Bericht des britischen Fachblatts Autocar.

Fahrfähige Prototypen soll es erst im Frühjahr 2017 geben. Der Formel-1-Ingenieur Adrian Newey soll an den Arbeiten beteiligt sein. Er leitet die Designabteilung des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing.

Autocar berichtet, dass es von dem AM-RB 001 nur 99 Stück geben soll, während Bugatti 500 Chirons bauen will. Der Bugatti besitzt einen Sechzehnzylinder-Motor mit 1.500 PS.

Das Aston-Martin-Auto soll nicht überall verkauft werden, wo das Unternehmen Niederlassungen betreibt, weil es zu teuer und schwierig werde, den Homologationsprozess für die Zulassung zu durchlaufen.

Technik aus der Formel 1

Nebula wird vermutlich einen Hybridantrieb erhalten, der den Mittelmotor mit einem elektrischen Antrieb koppelt. Gerüchteweise soll dabei auch ein KERS (Kinetic Energy Recovery System) zum Einsatz kommen, das Bremsenergie in elektrische Energie umwandelt. Solche Systeme wurden in der Formel 1 zwischen 2009 und 2013 genutzt. Ob die nächste Evolutionsstufe Energy Recovery System (ERS) auch genutzt werden kann, ist nicht bekannt. Diese Systeme nutzen nicht nur die Bremsenergie, sondern auch die Abgaswärme des Motors zur Gewinnung elektrischer Energie.

Der neue Aston Martin soll nicht viel mehr als die LMP1-Fahrzeuge (Le-Mans-Prototypen) wiegen, die beispielsweise beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans eingesetzt werden. Die Werksautos der LMP1 müssen im kommenden Jahr mindestens 875 kg wiegen, die Autos der Privatteams (ohne Hybrid) dürfen 20 kg leichter sein. Große Akkus können deshalb nicht eingesetzt werden. Zum Vergleich: Das Leergewicht des Bugatti Chiron beträgt 1.995 kg.

Autocar erwartet einen Preis zwischen 2,54 und 3,8 Millionen Euro pro Fahrzeug. Beim Bugatti Chiron sind es 2,87 Millionen Euro.

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mxcd 20. Jun 2016

Dass heutzutage immer noch eine Schicht existiert, die 1.) So ungebildet und...

wraith 20. Jun 2016

Du machst Witze, oder? Trickle-Down-Economics? Glaubst Du auch noch an den...

notthisname 20. Jun 2016

Du verwechselst da glaube ich Veyron und weggewischt äh Vanquish ;)

notthisname 20. Jun 2016

https://www.youtube.com/watch?v=SEs_tRmHPnI alle haben das Problem, hier ein How To zum...

Gandalf2210 20. Jun 2016

"Die Werksautos der LMP1 müssen im kommenden Jahr mindestens 875 kg wiegen, die Autos der...


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