Hondas Chef Takahiro Hachigo sieht keine besonders große Nachfrage nach Elektroautos auf sein Unternehmen zukommen. Er erwartet hingegen ein großes Wachstum bei Hybridfahrzeugen. Für autonomes Fahren höherer Stufen hat er keinen Plan.
Volkswagen will das Ladeproblem von Laternenparkern mit Elektroautos lösen: Künftig soll ein autonom fahrender Roboter vorbeikommen, das Auto laden und wieder verschwinden. Energieeffizient ist das nicht, könnte aber ein neues Geschäftsmodell werden.
Travis Kalanick, der Ex-Chef und Mitgründer des Fahrdienstleisters Uber, hat seinen Sitz im Verwaltungsrat aufgegeben und verlässt das Unternehmen endgültig. Seit November 2019 hat er sich von 90 Prozent seiner Aktien getrennt und greift nun Restaurants mit einem neuen Startup an.
2019 wurden bereits annähernd doppelt so viele Elektroautos zugelassen wie im Jahr davor. Wird 2020 das übertreffen - und vielleicht das Jahr des E-Autos in Deutschland? Einiges spricht dafür.
Kurz vor dem Jahreswechsel hat Tesla noch ein Software-Update für Model S, X und Model 3 vorgestellt, das Textnachrichten vorlesen kann, Diktate ermöglicht sowie Stoppschilder und Ampeln erkennt. Allerdings reagieren die Elektroautos darauf noch nicht.
Das Elektroauto-Startup Rivian bekommt in einer neuen Finanzierungsrunde 1,3 Milliarden US-Dollar von Amazon und Ford. Auch der Tesla-Investor T. Rowe Price Associates investiert kräftig in das Unternehmen, das einen Elektro-Pick-Up bauen will.
Das Model 3 soll bald als Taxi in Düsseldorf unterwegs sein. Das Unternehmen Taxi Norman hat aktuell zwei Model S in Betrieb und will in den kommenden Wochen 50 Fahrzeuge des Typs Tesla Model 3 als Taxis zulassen.
Ingenieure der Uni Stanford haben einen Delorean mit einem Elektroantrieb und einem Sportfahrwerk sowie viel Rechentechnik versehen und lassen das Fahrzeug über einen achtförmigen Kurs autonom driften.
In London fahren etwa 200 Elektrobusse, die nur schwer zu hören sind. Ab 2020 sollen sie sich bemerkbar machen. Die Verkehrsbetriebe haben die futuristischen Töne vorgestellt, die beim Stehen und Anfahren künstlich erzeugt werden.
Die Kommunen lassen sich bei der Digitalisierung zu viel Zeit und investieren nicht genug. Ein Einstieg könnten Anwohnerparkplätze oder An- und Abmeldungen sein.
Die Oberleitung funktioniert, der erste Lkw ist da, vier weitere will die VW-Tochter Scania in den kommenden Monaten ausliefern. Damit kann das Pilotprojekt für Elektromobilität in Schleswig-Holstein starten.
Rot, Grün und Blau statt Schwarz-Weiß: E Ink zeigt ein neues E-Paper-Display, das Farben in verschiedenen Tönen darstellt, ohne auf die Vorteile der Technik zu verzichten. Das Unternehmen will dies zunächst an Schulen und kommerzielle Nutzer verkaufen. Die Möglichkeiten sind aber groß.
Im nächsten Creator 17 verbaut MSI ein Panel mit Mini-LEDs. Die Helligkeit soll bei bis zu 1.000 Nits liegen, das Local Dimming umfasst 240 Zonen. Das Notebook hat einen sehr schnellen UHS-III-Micro-SD-Kartenleser.
Ein in der Schweiz entwickeltes 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, winzige Objekte aus einem Metall aufzubauen. Demonstriert wurde das Verfahren anhand einer Miniaturversion eines berühmten Kunstwerks.
Wer in Kalifornien etwas bestellt hat, muss unter Umständen künftig selbst zum Lieferwagen laufen und die Ware herausnehmen. Der US-Bundesstaat lässt autonom fahrende Lieferfahrzeuge zu. Diese müssen nicht unbedingt einen Sicherheitsfahrer an Bord haben.
Wie lädt eine Elektrofähre ihren Akku, wenn sie rund um die Uhr im Einsatz ist und nur für zwei Minuten anlegt? Ein deutsches Unternehmen hat für das Schiff, das Passagiere in Fredrikstad in Norwegen befördert, ein System zur drahtlosen Übertagung von Strom entwickelt.
Die erst Anfang 2019 gestartete Carsharing-Plattform Share Now macht in den USA schon wieder zu. Auch in London, Brüssel und Florenz wird das Geschäft eingestellt.
Tesla verrät auf seiner Website, dass es bald ein sogenanntes Acceleration Boost-Upgrade für das Model 3 geben werde. Für 2.000 US-Dollar soll es freigeschaltet werden.
BMW will im Spätherbst 2020 sein nächstes Elektroauto auf den Markt bringen, das elektrische SUV iX3. Es ist das erste Auto mit einem Antrieb ohne Metalle der Seltenen Erden. Die Akkus sollen kein Kobalt aus dem Kongo enthalten.
Geprüft und für gut befunden: Die Nasa hat das Projekt des leisen Überschallflugzeugs evaluiert und dessen Bau freigegeben. Das Flugzeug soll Ende 2020 fertig sein und 2021 zum ersten Mal fliegen.
Immer mehr private Betreiber lassen ihre kostenlosen Parkplätze automatisch überwachen. Eine Videokontrolle oder Schrankensysteme gegen Dauerparker hält der BGH jedoch für nicht sinnvoll und erforderlich.
Steigt ein Fuhrpark auf Elektrolastwagen um, stellen sich Fragen zum gleichzeitigen Laden der Fahrzeuge und einer möglichen Erweiterung der Elektrotechnik im Betriebshof. Daimler will diese Fragen per App beantworten.
Bosch zeigt auf der CES 2020 in Las Vegas ein Kamerasystem für den Autoinnenraum, das erkennen soll, ob der Fahrer abgelenkt oder müde ist. Auch die weiteren Passagiere werden beobachtet und bei falschem Verhalten verwarnt.
Der einstige Milliardär Gerhard Schmid ist mit seinem Startup Baas Business gescheitert. Seine einstige Firma Mobilcom ersteigerte im Sommer 2000 für 8,5 Milliarden Euro eine UMTS-Lizenz.
Zusätzlich zu Cloudflare hat Mozilla den neuen DNS-Anbieter NextDNS als Anbieter für DNS über HTTPS im Firefox-Browser gewinnen können. Der Anbieter blockt standardmäßig Werbung und Tracker.
Was passiert mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos? Nach einer Weiterverwendung als stationärer Speicher müssen sie recycelt werden. Audi und Umicore wollen in Kürze Akkus aus wiedergewonnenen Rohstoffen produzieren.
Beim Kauf eines Displays für das Büro zählen die richtige Auflösung, Panelgröße und Ergonomie und nicht eine schnelle Bildfrequenz oder Freesync. Golem.de gibt eine Übersicht, auf welche Punkte Anwender beim Erwerb ihres neuen Monitors achten sollten.
In der Lausitz entsteht in den kommenden Jahren ein Reallabor für die Energiewende. Dort soll eine Anlage gebaut werden, die Windstrom in Form von Wasserstoff speichert. Der Wasserstoff soll als Treibstoff für Brennstoffzellenautos, aber auch zur Erzeugung von Strom eingesetzt werden.
Wir haben ein 8K-Display in der Redaktion, und um das zu bespielen, können wir endlich auch unter Windows so basteln wie unter Linux. Am Ende klappt es mit der Darstellung - aber nicht so, wie wir uns das gewünscht haben.
/132Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Sebastian Grüner
Nissan will in Europa bei SUVs keine Dieselmotoren mehr einbauen, sondern verkauft die Fahrzeuge nur noch als Plugin-Hybride. Der Grund sind die niedrigen Emissionswerte, die die Fahrzeugflotten ab 2020 erfüllen müssen.
Auto-Hersteller BMW hat einige Maschine-Learning-Algorithmen als Open Source veröffentlicht, die das Unternehmen selbst produktiv einsetzt. Dabei handelt es sich vor allem um Bild- und Objekterkennung.
Zuwachs bei künstlicher Intelligenz: Intel will seinen KI-Bereich durch einen weiteren Zukauf verbessern. Die israelischen Habana Labs haben mit dem Gaudi für Training und dem Goya für Inferencing zwei Designs entwickelt, die sich zu den bisherigen NNPs der Intel-Tochter Nervana gesellen.
Das Aachener Elektroauto-Startup e.Go Mobile hat einen Kleinlieferwagen auf der Plattform seines Movers angekündigt. Die ersten Mover sollen im kommenden Jahr ausgeliefert werden.
Die Schwarz Gruppe, die hinter Lidl und Kaufland steht, will bundesweit und flächendeckendend an ihren Filialen Ladesäulen für Elektroautos aufstellen, darunter auch Schnelllader.
Thyssenkrupp könnte einen neuen Großkunden bekommen, wenn das Unternehmen den Zuschlag für die Gigafactory 4 erhält, Teslas geplante Fabrik in Brandenburg.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Brandenburg bei der Ansiedlung der Tesla-Fabrik in Grünheide helfen. Sollte das Werk nicht errichtet werden, sei das ein Schaden für ganz Deutschland, sagt er.
Majestätisch drehen sich die Rotoren der Windkrafträder auf Feldern, Hügelkämmen oder im Meer. Doch wenn sie ausgedient haben, werden die riesigen Flügel aus einem Glasfaser-Verbundstoff zu einem Problem. Ein norddeutsches Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, an dessen Ende die Rotorblätter als Zutat im Zement landen.
Sie ist eins der modernsten Schiffe ihrer Art: Die Bibby Wavemaster bringt künftig Techniker zu den Offshore-Windparks in der Nordsee und ist dafür mit spezieller Technik ausgerüstet. Zudem soll sie die Erzeugung maritimen Ökostroms billiger machen.
Update Russische Ermittler haben offenbar wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch den Gründer die Büros der Nginx-Entwickler durchsucht. Offizielle Informationen dazu gibt es derzeit aber nur wenige.
Daimler bringt sein erstes kompaktes Elektroauto, den Mercedes EQA, im Jahr 2020 auf den Markt. Es ist ein Crossover und sieht weniger futuristisch aus als die zwei Jahre alte Studie.
Citroëns Firmenchefin Linda Jackson hat gleich sechs elektrifizierte Autos für 2020 angekündigt. Ein reines Elektroauto scheint jedoch nicht darunter zu sein. Dafür gibt es ein neues Markenemblem.
Volkswagen hat das künstliche Fahrgeräusch des ID.3 veröffentlicht, das bei geringen Geschwindigkeiten vor dem Auto warnen soll. Fahrer des Elektroautos werden sich wie in einem Star-Wars-Film fühlen.
BMW baut den Kleinwagen i3 noch bis 2024 und widerlegt damit Medienberichte, denen zufolge die Produktion bald eingestellt werde. BMWs neue Generation von Elektroautos lässt hingegen auf sich warten.
Ferrari-Chef Louis Camilleri will vor 2025 keinen rein elektrischen Sportwagen bauen, da seiner Meinung nach die Akkutechnik noch mehr Reife erfordert.
Wie kommen Waren und Passagiere vom Bahnhof zu ihrem Ziel? Die Deutsche Bahn denkt an Transporte durch die Luft, per Drohne oder Lufttaxi. Der Konzern kooperiert dafür mit dem britischen Startup Skyports, das Drohnenlandeplätze entwickelt.