Mercedes EQA: Die elektrische A-Klasse baut hoch

Daimler bringt sein erstes kompaktes Elektroauto, den Mercedes EQA, im Jahr 2020 auf den Markt. Es ist ein Crossover und sieht weniger futuristisch aus als die zwei Jahre alte Studie.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Mercedes EQA
Mercedes EQA (Bild: Daimler)

Daimler hat am Rande der Präsentation des neuen GLA einen Blick auf den kommenden Mercedes EQA geboten. Das Modell ist die elektrische A-Klasse, ist aber deutlich höher gebaut als deren aktuelle Version. Das liegt laut einem Bericht von Autocar an den Akkus im Unterboden, die eine auch Crossover genannte hohe Bauweise erfordern.

Stellenmarkt
  1. Ingenieur/in Luft- und Raumfahrttechnik, Wirtschaftswissenschaftler/i- n, Informatiker/in (w/m/d) ... (m/w/d)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Cochstedt
  2. Operativer Lizenzmanager (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

Daimler stellte die Studie EQA 2017 noch als flacheren Kompaktwagen vor. Das neue Fahrzeug ähnelt dem jüngst präsentierten GLA, hat fünf Türen und wird laut Autocar eine eigenständige Front- und Heckpartie haben.

Die Reichweite des Mercedes EQA soll mit einem 60-kWh-Akku bei bis zu 400 km liegen. Der Akku soll innerhalb von 10 Minuten Strom für weitere 100 km nachladen können. Angeblich soll die Preisliste des BMW-i3-Konkurrenten bei 40.000 Euro beginnen.

Daimler-Entwicklungschef Markus Schäfer sagte im September 2019 der Automobilwoche, das Unternehmen verfolge eine neue Plattformstrategie für Mercedes. Die Modelle der EQ-Familie wurden bisher auf den Architekturen der jeweiligen Verbrennermodelle entwickelt. Der EQC ist wie der GLC aufgebaut, der EQV basiert auf der V-Klasse.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ChMu 16. Dez 2019

Sorry, meinte natuerlich den T-Roc, nicht Amaroc. Und ja, weit ueber 80% dee Autos sind...

bplhkp 13. Dez 2019

Mercedes hat in der Hinsicht einen riesigen Sprung in den letzten Jahren nach vorne...

MrAndersenson 13. Dez 2019

https://www.heise.de/forum/Autos/Artikel-Foren/Test-Honda-CR-V-Hybrid/Verbrennungsmotor...

Dwalinn 13. Dez 2019

Da frage ich mich schon was Mercedes geritten hat ihre Kompaktklasse mit einen Kleinwagen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Open-Source-Sprachassistent Mycroft
Basteln mit Thorsten statt Alexa

Das US-Unternehmen Mycroft AI arbeitet an einem Open-Source-Sprachassistenten. Die Alexa-Alternative ist etwas für lange Winterabende.
Ein Praxistest von Thorsten Müller

Open-Source-Sprachassistent Mycroft: Basteln mit Thorsten statt Alexa
Artikel
  1. Hosting: Hetzner erhöht Preise teils um 30 Prozent wegen Stromkosten
    Hosting
    Hetzner erhöht Preise teils um 30 Prozent wegen Stromkosten

    Die Server aus seiner Auktion kann der Hoster Hetzner offenbar nicht kostendeckend betreiben. Das könnte die ganze Branche betreffen.

  2. Diem: Metas Kryptowährung steht vor dem Aus
    Diem
    Metas Kryptowährung steht vor dem Aus

    Diem alias Libra könnte an der US-Zentralbank scheitern: Metas Kryptowährungsprojekt soll offenbar beendet und zu Geld gemacht werden.

  3. Musterfeststellungsklage: Parship kann eine Kündigungswelle erwarten
    Musterfeststellungsklage
    Parship kann eine Kündigungswelle erwarten

    Die Verbraucherzentrale ruft zur Kündigung bei Parship und zur Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage auf. Doch laut Betreiber PE Digital ist das aussichtslos.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Alternate (u.a. Razer Gaming-Maus 39,99€) • RX 6800XT 16GB 1.229€ • Thrustmaster Ferrari Lenkrad 349,99€ • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ • MS 365 Family 54,99€ [Werbung]
    •  /