Berlin: Thyssenkrupp will an Teslas Gigafactory mitbauen

Thyssenkrupp könnte einen neuen Großkunden bekommen, wenn das Unternehmen den Zuschlag für die Gigafactory 4 erhält, Teslas geplante Fabrik in Brandenburg.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Thyssen-Krupp-Quartier
Thyssen-Krupp-Quartier (Bild: Thyssen-Krupp)

Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp versucht, vor dem Hintergrund der geplanten Gigafactory in der Nähe Berlins einen Auftrag von Tesla zu erhalten. Vorstandsmitglied Klaus Keysberg sagte beim Handelsblatt-Industriegipfel: "Wir befinden uns in Gesprächen über die Durchführung von bestimmten Dienstleistungen."

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Genauere Angaben stehen noch aus. Daher ist schwer zu sagen, was Thyssen Krupp aufgrund seiner zahlreichen Sparten konkret leisten will. Der zitierte Manager ist für den Bereich Stahl und Werkstoffhandel zuständig.

Nach dem Einbruch im Stahlgeschäft sowie der zunehmenden Investitionszurückhaltung in der Autoindustrie schloss der Konzern das vergangene Jahr mit einem Verlust von 260 Millionen Euro ab.

Dabei ist Thyssen-Krupp gleich in mehreren Sparten vom Abschwung betroffen: einerseits in der Stahlsparte, die einen Großteil ihres Umsatzes mit Autokunden verdient, und andererseits im Zuliefergeschäft und im Anlagenbau, der teilweise Anlagen für die Fahrzeugproduktion fertigt.

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Tesla will angeblich schon im ersten Halbjahr 2020 mit dem Bau der Gigafactory beginnen, ab 2021 sollen erste Autos vom Band laufen, vornehmlich das Model Y, ein kleiner Crossover auf Basis des Model 3. Tesla errichtete bereits Gigafabriken in Nevada, Buffalo und Schanghai.

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