Elektroauto: E.Go stellt Lieferwagen Cargo Mover vor

Das Aachener Elektroauto-Startup e.Go Mobile hat einen Kleinlieferwagen auf der Plattform seines Movers angekündigt. Die ersten Mover sollen im kommenden Jahr ausgeliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
e.Go Cargo Moover: großer Aufbau mit niedrigem Einstieg
e.Go Cargo Moover: großer Aufbau mit niedrigem Einstieg (Bild: e.Go Moove)

Nach dem Kleinwagen und dem Kleinbus kommt jetzt der Kleinlaster: Das Aachener Unternehmen e-Go Mobile hat ein neues Fahrzeug vorgestellt: den e.Go Cargo Mover.

Stellenmarkt
  1. Ingenieur FH / Bachelor (m/w/d) der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik ... (m/w/d)
    Bayerisches Landeskriminalamt, Königsbrunn
  2. Referentin / Referent für den Bereich Organisations- und Informationsmanagement (m/w/d)
    Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), Köln
Detailsuche

Der Cargo Mover basiert auf der gleichen Plattform wie der 2018 vorgestellte People Mover. Er hat aber hinten einen kastenförmigen Ladebereich, der laut Hersteller "einen überdurchschnittlich großen Innenraum" bietet.

Die Ladefläche ist weit nach unten gezogen, wodurch sie gut zugänglich ist. Damit sei das Fahrzeug gut für Lieferdienste sowie Handwerker geeignet, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Für diese Zielgruppen ist es auch konzipiert.

Technische Details nennt e.Go nicht. Der People Mover ist aber mit einem 150 Kilowatt starken Antrieb ausgestattet. Der Akku hat eine Kapazität von 60 Kilowattstunden. Neben der rein elektrischen Variante soll es beide Mover auch als Hybridfahrzeuge geben. Als Range Extender werden die Fahrzeuge eine Brennstoffzelle haben.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Der Mover ist eine von insgesamt drei Plattformen, auf denen e.Go Fahrzeuge anbieten will: Die erste ist die Pkw-Plattform, auf der der Kleinwagen e-Go Life beruht, von dem die Aachener im Mai die ersten Exemplare ausgeliefert haben. Schließlich plant e.Go eine Modellreihe auf der Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) von Volkswagen (VW). "Wir werden alle 15 bis 18 Monate ein Derivat unserer im Moment zwei, in Zukunft drei Plattformen bringen", sagte Schuh Golem.de.

Im kommenden Jahr sollen sowohl der People Mover als auch der Cargo Mover homologiert werden. Beide Fahrzeuge sind für hochautomatisiertes Fahren (Level 4) ausgelegt. Im zweiten Quartal kommenden Jahres will das Unternehmen sein neues Montagewerk (Werk 3) im Aachener Stadtteil Rothe Erde in Betrieb nehmen und noch die ersten 250 Mover bauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


M.P. 17. Dez 2019

... und zumindest eine Art "Spoiler" auf der Fahrerkabine sieht man häufiger, wenn das...

norbertgriese 17. Dez 2019

Auch dem verlinkten Golem Artikel zu entnehmen: Der People Mover kommt eben nicht 2019...

Akaruso 16. Dez 2019

Bei schlechtem Wetter nehmen halt dann doch viele auch auf der Kurzstrecke lieber das...

M.P. 16. Dez 2019

Man kann schlecht beurteilen, wie groß das ganze Fahrzeug ist - wenn die Tür im...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Silence S04
Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt

Beim Elektroauto Silence S04 kann der Nutzer den Akku selbst wechseln, wenn dieser leergefahren ist.

Silence S04: Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt
Artikel
  1. Truth Social: Trumps soziales Netz bekommt Probleme mit Hackern und Lizenz
    Truth Social
    Trumps soziales Netz bekommt Probleme mit Hackern und Lizenz

    Hacker starten in Trumps-Netzwerk einen "Online-Krieg gegen Hass" mit Memes. Der Code scheint illegal von Mastodon übernommen worden zu sein.

  2. Arduino und Python: Bastler nimmt Audiokassette als Speichermedium für Retro-PC
    Arduino und Python
    Bastler nimmt Audiokassette als Speichermedium für Retro-PC

    Die Kassette kann nicht nur Lieder speichern, sondern auch Bitmuster. Ein Bastler baut dafür eine Schnittstelle mit 1,5 KBit/s Datenrate.

  3. Alexa, Siri, Google: Bericht listet von Sprachassistenten gesammelte Daten auf
    Alexa, Siri, Google
    Bericht listet von Sprachassistenten gesammelte Daten auf

    Fünf Sprachassistenten reagieren auf menschliche Kommandos, sammeln aber auch viele Daten über Personen und Geräte - etwa Browserverläufe.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • AOC CQ32G2SE/BK 285,70€ • Dell Alienware AW2521H 360 Hz 499€ • Corsair Vengeance RGB PRO SL 64-GB-Kit 3600 253,64€ • DeepCool Castle 360EX 109,90€ • Phanteks Glacier One 240MP 105,89€ • Seagate SSDs & HDDs günstiger • Alternate (u. a. Thermaltake Core P3 TG Snow Ed. 121,89€) [Werbung]
    •  /