Sportwagen: Ferrari fährt erst nach 2025 elektrisch

Ferrari-Chef Louis Camilleri will vor 2025 keinen rein elektrischen Sportwagen bauen, da seiner Meinung nach die Akkutechnik noch mehr Reife erfordert.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Ferrari-Logo
Ferrari-Logo (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Ferrari schraubt die Erwartungen an einen möglichen Elektro-Sportwagen zurück: Mit Blick auf Reichweite und Ladegeschwindigkeit müsse sich noch einiges bei Akkus tun, bis Ferrari einen rein elektrisch betriebenen Sportwagen bauen werde, sagte Ferrari-Chef Louis Camilleri der Nachrichtenagentur Reuters.

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Camilleri erwartet, dass die Technik erst nach 2025 so weit sei, dass Ferrari sie in einen Sportwagen verbauen werde. Kurzfristig werde es keinen Elektro-Ferrari geben.

Für die nahe Zukunft werde es bei Hybridfahrzeugen bleiben. Mit dem Ferrari SF90 Stradale hat das Unternehmen bereits einen Plug-In-Hybriden im Angebot. Nach Informationen von Reuters will Ferrari, dass 60 Prozent seiner bis 2022 verkauften Autos Hybridfahrzeuge sind.

Der verstorbene Fiat-Chef Sergio Marchionne sagte 2018: "Wenn es einen elektrischen Supersportwagen zu bauen gibt, dann wird Ferrari der Erste sein.".

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Bei der North American International Auto Show 2018 hatte Ferrari einen elektrischen Supersportwagen angekündigt. Dieser sollte schon vor dem Tesla Roadster, der 2020 erscheinen soll, auf den Markt kommen. Diese Pläne wurden offenbar verworfen.

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