Anga Com Gigabit-Zugänge sollen für den Kunden auch "erlebbar" sein. Marktführer Deutsche Glasfaser fordert, hohe Datenraten auch eindeutig für den Kunden anzubieten.
Anga Com Trotz Einsatz von Docsis 3.1 setzt ein Kabelnetzbetreiber zugleich auf Überbau mit Glasfaser. Doch das Koaxialnetz werde weiter genutzt, solange der Kunde zufrieden sei.
Für seine modernen, aber längst eingestellten AC-Router hat Apple ein wichtiges Sicherheitsupdate fertiggestellt. Gerade Besitzer einer Time Capsule sollten es bald einspielen, da Angreifer an ihre Daten herankommen könnten.
Die von BMW-Fahrzeugen generierten Verkehrsdaten sollen künftig anderen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen. Zudem soll ein "neutraler Server" sicherheitsrelevante Autodaten sammeln.
Huawei beabsichtigt, seinen Seekabel-Bereich an einen chinesischen Konzern zu verkaufen. Der geplante Verkauf dürfte eine Reaktion auf das US-Handelsembargo sein.
Es klingt erst einmal abwegig, Vectoring und Super Vectoring den Vorrang vor Fiber To The Buiding (FTTB) zu geben. Die Bundesnetzagentur nennt ihre Gründe und die vielen Ausnahmen beim sogenannten APL/EL-Vertrag.
United Internet äußerst sich offen über die Probleme bei seinem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus (Pyur). Der Aufsichtsrat soll mit United-Internet-Experten für Technik und Vermarktung erneuert werden.
Telekom, Vodafone und Telefónica wollen es 1&1 Drillisch bei der 5G-Auktion schwermachen. Der Chef des Netzplanungsunternehmens Seim und Partner interpretiert die bisherige Auktion anders als ein Professor vom ZEW.
Computex 2019 Noctua arbeitet an seinem ersten passiven CPU-Kühler, der unter erschwerten Bedingungen über 100 Watt abführen kann. Obendrein entwickeln die Österreicher einen Nachfolger des beliebten Doppelturms NH-D15.
NXP Semiconductors erwirbt einen Teil von Marvell. Die gescheiterte Übernahme durch Qualcomm hatte den Niederländern 2 Milliarden US-Dollar eingebracht.
M-net will sich künftig auf FTTH konzentrieren. FTTB ist derzeit unter Druck, weil die Telekom inhouse den Frequenzbereich für Super Vectoring erhalten dürfte.
Die 5G-Auktion ist nun in der 11. Woche. Zeit für den Chef der Bundesnetzagentur davor zu warnen, die Auktion einfach künstlich zu verlängern, und den Telekom-Chef für seine Aussagen rundzumachen.
Super Vectoring holt sich Frequenzbereiche von G.fast, so will es die Bundesnetzagentur. Das wäre für M-net und Netcologne ein Desaster bei der Datenrate.
Die drei großen regionalen Netzbetreiber M-Net, Wilhelm.tel und Netcologne wollen offene Netze und die Zusammenarbeit mit der Telekom. Dort wo die Buglas-Mitglieder Glasfaser bis zum Kunden ausbauen, ist die Telekom massiv geschrumpft.
Es geht darum, das bestehende Kupfernetz durch ein völlig neues Netz, ein Glasfasernetz, zu ersetzen. Die Bundesnetzagentur will dafür die Regulierung auf der letzten Meile ändern.
Aufgrund gestiegener Beschwerden über Mängel bei der Post- und Paketzustellung will das Bundeswirtschaftsministerium die Rechte von Postkunden stärken. Dabei geht es auch um die Frage von Sanktionsmöglichkeiten.
Durch den Handelsboykott der USA gerät Huawei immer stärker unter Druck: Das chinesische Unternehmen könnte die Möglichkeit verlieren, seine Mobilegeräte nach den gängigen Standards für SD-Karten und Drahtlosnetzwerke zu bauen - oder zumindest mit den entsprechenden Logos zu werben.
Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.
Gigabit für die Region Stuttgart kommt. Die Region stellt für den Ausbau 500 Millionen Euro zur Verfügung. Kritiker beklagen, dass selbst bis 2030 nur 90 Prozent der Haushalte von der Telekom mit FTTH versorgt werden.
Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.
Soeben wurde in Runde 405 der Versteigerung bei der Bundesnetzagentur eine wichtige runde Zahl geboten. Die Netzbetreiber kämpfen weiter um die 5G-Blöcke.
Für bessere Statistiken geht Transport for London einen gewagten Schritt. Die Behörde wird alle angemeldeten Geräte anhand der MAC-Adresse verfolgen, um mit den so erhobenen Daten Fahrgastströme besser zu verstehen und etwa vor Überfüllungssituationen zu warnen.
Trotz Aussetzung der Vorratsdatenspeicherung bewahren Provider die Verkehrsdaten ihrer Nutzer bis zu einem halben Jahr auf. Weil sich ein Anbieter querstellt, will die Bundesnetzagentur genauere Daten nur anonymisiert herausrücken.
Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.
Im nordrhein-westfälischen Kreis Kleve hat Deutsche Glasfaser schon 40.000 Glasfaseranschlüsse verlegt. Jetzt kommen 13.000 geförderte Anschlüsse hinzu.
Vodafone machte lange aus den Versuchen mit dem HelEOS-System von Giax ein großes Geheimnis. Jetzt endlich ist klar: Das Ethernet-Overlay-System wird im Kabelnetz für Endkunden eingesetzt.
Westlich von Mannheim und Frankfurt am Main setzt die Deutsche Bahn seit fast einem Jahr WLAN-Züge ein. Die erste Bilanz ist gut, nutzen doch recht viele Fahrgäste das Angebot jeden Tag. Die Kosten für den Betrieb liegen bei rund 30 Euro pro Tag und Zug.
Die Bertelsmann-Stiftung hat einen Test für Ausbildungsberufe entwickelt, der Geflüchtete und andere Arbeitslose schnell für den Arbeitsmarkt evaluieren soll. Der IT-Beruf Fachinformatiker stellte die Entwickler vor besondere Herausforderungen.
Die Telekom meldet wieder einen Schritt beim Netzausbau. Vectoring sorgt laut Bundesnetzagentur dafür, dass VDSL sich zunehmend in Deutschland verbreitet.
Linksys will die Sicherheitslücke bereits 2014 geschlossen haben, doch laut dem Sicherheitsforscher Troy Mursch leaken die Router weiterhin die Daten aller jemals verbundenen Geräte.
Im vergangenen Jahr haben sich deutlich mehr Kunden über Probleme bei Paketzustellungen beschwert als noch ein Jahr zuvor. Auch im laufenden Jahr hält der Trend durch das Wachstum des Onlinehandels an. Gemessen an der Zahl der gelieferten Pakete sind es aber wenige Beanstandungen.
G.fast wird seit diesem Monat bei M-net angeboten, auch wenn die Summenbitrate von bis zu 1 GBits/s nicht ausgenutzt wird. M-net will sich in den kommenden Jahren "gezielt vom Glasfaserunternehmen zum FTTH-Anbieter entwickeln".
Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Apple Nutzer können mit Airdrop kontaktlos Dateien austauschen - und Sicherheitsforscher konnten diese abfangen oder ersetzen. Doch mit den Sicherheitslücken war noch mehr möglich.
Die Beschwerden über unerlaubte Telefonwerbung erreichten 2018 einen neuen Höchststand, schreibt die Bundesnetzagentur in ihrem Jahresbericht. Gegen Callcenter verhängte sie gleich zweimal die Höchststrafe.
Donald Trump hat per Dekret einen nationalen Notstand erklärt. Damit hat die US-Regierung weitreichende Kompetenzen, um eine Gefahrenlage zu beseitigen. Allerdings bleibt offen, wer der Gegner ist.
Rund 9.300 Haushalte und 1.000 Unternehmen in Hamburg bekommen im Festnetz eine Datenrate von weniger als 30 MBit/s. Die Deutsche Telekom hat im Förderverfahren gewonnen und baut jetzt aus.
Die meisten modernen Rechner haben heutzutage schnelle USB-Verbindungen, doch beim Netzwerkanschluss hapert es. Trendnet will in Kürze einen 2.5GbE-Netwerkadapter (802.3bz, NBase-T) für USB Typ C auf den Markt bringen. Etwas später folgt die 5GbE-Variante.
Das Telefonieren mit dem Handy legt weiter zu. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen erstmals mehr vom Mobiltelefon als vom Festnetztelefon angerufen. Der SMS-Versand wird immer weniger genutzt und die weggefallenen Roaminggebühren machen sich bemerkbar.
Docsis 3.1 im Koaxialkabelnetz erreicht meist annähernd die versprochenen Giga-Datenraten. Ein Absturz am Abend wegen überlasteter Nodes findet nicht statt.
Eine israelische Firma hat offenbar eine Sicherheitslücke in Whatsapp genutzt, um Rechtsanwälte und Menschenrechtsaktivisten anzugreifen - darunter einen Anwalt, der gegen sie klagte. Nutzer sollten den Messenger umgehend updaten.
In dieser Woche kommt wieder mehr Bewegung in die unendliche Frequenzauktion. 1&1 Drillisch will wohl einen Block im 3,6-GHz-Bereich gegen einen bei 2 GHz tauschen.
Eazy.de erlaubt seinen Kunden im Netz der Unitymedia, den Vertrag monatlich zu kündigen. Das kostet einen Aufpreis und ist erst nach drei Monaten möglich.
Der Kampf um zusammenhängende Blöcke bei der seit über sieben Wochen laufenden 5G-Auktion ist nicht unsinnig. Es geht laut einem Experten um hohe Datenraten und wohl auch gigantische Profite mit dem neuen Netz.
Der Linux-Distributor Red Hat und Windows-Hersteller Microsoft kooperieren bei zweien ihrer wichtigsten Enterprise-Angebote und bringen Openshift in die Azure-Cloud. Die Container-Plattform bringt in Version 4 außerdem einige Neuerungen mit.
Telekom-Chef Tim Höttges beklagt lange Wartezeiten bei Verfahren für den Mobilfunkausbau. In einem Fall werde der Bauantrag seit drei Jahren hin- und hergeschoben.