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Endpoint Security:
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
/ Anna Biselli
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Was haben Cocktails und IT-Sicherheit gemeinsam? Nur eine einzelne Zutat ist zu wenig. (Bild: Bobby Rodriguezz/unsplash.com)
Was haben Cocktails und IT-Sicherheit gemeinsam? Nur eine einzelne Zutat ist zu wenig. Bild: Bobby Rodriguezz/unsplash.com

5.500 Laptops und PCs und zusätzlich 1.500 Smartphones gibt es bei den Berliner Wasserbetrieben. Das Unternehmen gehört zur sogenannten Kritischen Infrastruktur . Etwa 600.000 m³ Trinkwasser und 620.000 m³ Abwasser laufen hier täglich durch die Wasser- und Klärwerke. Käme es zu einem Ausfall, hätte Berlin ein großes Problem.

Deshalb müssen die Wasserbetriebe sich nicht nur vor Rohrbrüchen und Keimen schützen, sondern auch vor Angriffen auf ihre IT-Infrastruktur. Bei 4.382 Mitarbeitern und noch mehr Geräten ist das eine Herausforderung. Ein Team von 213 Personen kümmere sich beständig um Administration, Wartung und Probleme der Nutzer, sagt IT-Chef Gerd Klinke, der schon seit 15 Jahren im Unternehmen arbeitet.

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