Mit Alexa über das Festnetz telefonieren? Das erlaubt Gigasets erster smarter Lautsprecher, der sich in eine bestehende DECT-Anlage integriert. Das Telefonieren auf Zuruf funktioniert gut, der Lautsprecher selbst hat aber eine entscheidende Schwäche.
Normalerweise müssen WLAN-Geräte im Flugzeug bis zum Erreichen einer gewissen Flughöhe ausgeschaltet oder im Flugmodus bleiben. Die Billigfluggesellschaft Norwegian ermöglicht nun die Nutzung über die gesamte Zeit an Bord.
Eigentlich sollte G.fast von ZTE bei 212 MHz eine Datenrate von 2 GBit/s bieten. Nun sind es für den Nutzer doch nur halb so viel geworden. Dennoch "ein gigantischer technischer Meilenstein", sagte der chinesische Ausrüster.
Bei der Bestellung von DSL-Tarifen im Internet stellt 1&1 seine zukünftigen Kunden vor eine Router-Wahl - ansonsten kann der Vertrag nicht ohne weiteres abgeschlossen werden. Das ist nicht zulässig, wie das Landgericht Koblenz entschieden hat.
Eine Gesetzesänderung, die Doppelverlegung von Glasfaser verhindern soll, sollte noch vor der Sommerpause erfolgen. Doch die Meinungen gehen weiter auseinander.
Apple hat trotz der Einstellung sämtlicher Netzwerk-Hardware ein Firmware-Update für Airport Express, Airport Extreme und Airport Time Capsule mit WLAN 802.11n veröffentlicht.
Das Bundeskartellamt prüft, ob Telekom und EWE durch ihr Joint Venture Glasfaser Nordwest für 1,5 Millionen Haushalte andere Netzbetreiber ausschließen. Dahinter stecken United Internet und Telefónica. United Internet widerspricht der Darstellung.
Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.
United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?
Die Telekom bietet ihren Kunden jetzt für 5 Euro im Monat zusätzlich die freie Nutzung von Facebook, Instagram, Snapchat, Youtube, Whatsapp, Facebook Messenger und Telegram. Doch ein Dienst ist ausgenommen.
Auf einer nordfriesischen Insel ist ADSL für einige Kunden der Telekom endlich Vergangenheit. Sie können jetzt bis zu 250 MBit/s buchen. Angebunden ist die Insel nur per Richtfunk.
Die Regierung muss einräumen, dass der frühere Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit seinem 50-MBit/s-Förderprogramm gescheitert ist. Von rund 4,5 Milliarden Euro sind bisher 150 Millionen Euro ausgezahlt worden.
Die Aussagen der Telefónica deuten darauf hin, dass die meisten ihrer Sites weiterhin nicht mit Glasfaser angeschlossen sind. Doch das ist für 5G eigentlich eine Grundvoraussetzung.
Die Strafen für Mobilfunk-Betreiber, die die Ausbauauflagen nicht erfüllen, sollen noch in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause stark angehoben werden. Der öffentliche Druck ist hoch.
Die Gigabit-Datenrate durch Docsis 3.1 kommt bei Unitymedia meist bei den Kunden an. Wenn nicht, soll es an der Hardware-Verbindung des Nutzers liegen.
Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Over-the-Top-Webmailer wie Gmail sind laut Europäischem Gerichtshof keine Telekommunikationsdienste und damit auch nicht verpflichtet, Geheimdiensten Schnittstellen zur Überwachung bereitzustellen. Eine Expertin sieht dennoch keinen Grund zur Entwarnung.
Die Telefónica will beim 5G-Ausbau mit Vodafone und der Telekom zusammenarbeiten. Bestehende Frequenzen sollten gegen Ausbauverpflichtungen gratis verlängert werden.
Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Die Bundesregierung solle den 5G-Auktionserlös nicht für den geförderten Netzausbau und den Digitalpakt Schule ausgeben, fordert Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter. Das Geld solle per Förderung direkt an die Netzbetreiber zurückgehen.
1&1 Drillisch gibt bei einem Block auf. Damit endet die 5G-Auktion der Bundesnetzagentur nach 13 Wochen. Bald gib es wieder vier Mobilfunkbetreiber in Deutschland.
Auch in der 13. Woche steigen die Preise bei der 5G-Frequenzauktion relativ langsam. Der Vorplatz des 5G-Auktionsraumes von Vodafone wächst ganz langsam zu.
Um sich im Ethernet-Segment besser zu positionieren, hat Intel nicht ganz überraschend Barefoot Networks übernommen. Dessen Tofino-Chips sind für 100GbE-Switches gedacht, ein wichtiger Baustein für Cloud-Server.
Die Telekom hat wieder mehr Anschlüsse mit Super Vectoring und einige auch mit einfachem Vectoring versorgt. Damit haben fast 22 Millionen Haushalte Super Vectoring.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kritisieren, dass der für die 5G-Auktion zuständige Abteilungsleiter im Urlaub und danach in Pension ist. Zudem drängt man weiter auf die Abschaffung der Vergabe durch Auktionen.
Japan will 5G-Netze möglichst schnell vorantreiben. Um die Fläche schneller zu versorgen, dürfen die Netzbetreiber bis zu 200.000 Ampelanlagen des Landes verwenden.
Wenn sich Glasfaser günstig ausrollen lasse, ist es laut Huaweis Europa-Technikchef besser als Docsis 3.1. Der Ausrüster hat in China viel Erfahrung mit FTTH.
Huawei zeigt in Köln neue D-CMTS-Technik für Kabelnetze. Der Netzbetreiber kann damit die Docsis-3.1-Bandbreite für den Kunden flexibel aufteilen. Der Ausrüster will auch auf dem deutschen Kabelmarkt stärker werden.
Die Justizminister wollen auch bei autonomen Autos an der Haftung durch den Fahrzeughalter nichts ändern. Das könnte bei Hackerangriffen zum Problem werden.
Bürokratie und mangelnde Tiefbaukapazität behindern den Glasfaser-Ausbau in Deutschland. Der Netzbetreiber Inexio und ein Bauunternehmen haben sich deswegen zusammengetan.
An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Anga Com Die Chefs von Vodafone und Telekom äußern sich irritiert darüber, dass während der laufenden 5G-Auktion die Bedingungen geändert wurden. Der hohe Preis sei für Deutschland katastrophal, meint die Telekom
Die Bundesnetzagentur hat offenbar genug davon, dass die 5G-Auktion kein Ende nimmt. Erstmals hat die Behörde in einer laufenden Auktion die Mindestgebote angehoben.
Anga Com Zählt man die Kabelnetz-Zugänge mit, verbessert sich das Bild bei Gigabit-Zugängen in Deutschland. Die Kabelnetzbetreiber haben hier stark mit Docsis 3.1 aufgerüstet.
Anga Com Gigabit-Zugänge sollen für den Kunden auch "erlebbar" sein. Marktführer Deutsche Glasfaser fordert, hohe Datenraten auch eindeutig für den Kunden anzubieten.
Anga Com Trotz Einsatz von Docsis 3.1 setzt ein Kabelnetzbetreiber zugleich auf Überbau mit Glasfaser. Doch das Koaxialnetz werde weiter genutzt, solange der Kunde zufrieden sei.
Für seine modernen, aber längst eingestellten AC-Router hat Apple ein wichtiges Sicherheitsupdate fertiggestellt. Gerade Besitzer einer Time Capsule sollten es bald einspielen, da Angreifer an ihre Daten herankommen könnten.
Die von BMW-Fahrzeugen generierten Verkehrsdaten sollen künftig anderen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen. Zudem soll ein "neutraler Server" sicherheitsrelevante Autodaten sammeln.
Huawei beabsichtigt, seinen Seekabel-Bereich an einen chinesischen Konzern zu verkaufen. Der geplante Verkauf dürfte eine Reaktion auf das US-Handelsembargo sein.
Es klingt erst einmal abwegig, Vectoring und Super Vectoring den Vorrang vor Fiber To The Buiding (FTTB) zu geben. Die Bundesnetzagentur nennt ihre Gründe und die vielen Ausnahmen beim sogenannten APL/EL-Vertrag.
United Internet äußerst sich offen über die Probleme bei seinem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus (Pyur). Der Aufsichtsrat soll mit United-Internet-Experten für Technik und Vermarktung erneuert werden.
Telekom, Vodafone und Telefónica wollen es 1&1 Drillisch bei der 5G-Auktion schwermachen. Der Chef des Netzplanungsunternehmens Seim und Partner interpretiert die bisherige Auktion anders als ein Professor vom ZEW.
Computex 2019 Noctua arbeitet an seinem ersten passiven CPU-Kühler, der unter erschwerten Bedingungen über 100 Watt abführen kann. Obendrein entwickeln die Österreicher einen Nachfolger des beliebten Doppelturms NH-D15.
NXP Semiconductors erwirbt einen Teil von Marvell. Die gescheiterte Übernahme durch Qualcomm hatte den Niederländern 2 Milliarden US-Dollar eingebracht.