• IT-Karriere:
  • Services:

3,67 GBit/s: Sunrise und Huawei erreichen in Zürich hohe 5G-Datenrate

Mit verschiedenen 5G-Smartphones haben Huawei und Sunrise eine Datenrate von 3,67 GBit/s erreicht. Dabei hat Sunrise keinen sehr breiten Frequenzbereich ersteigert.

Artikel veröffentlicht am ,
Sunrise startete früh mit 5G
Sunrise startete früh mit 5G (Bild: Sunrise)

Huawei und der Schweizer Mobilfunkbetreiber Sunrise Communications haben in Zürich mit mehreren 5G-Smartphones in einer 5G-Zelle insgesamt eine Datenübertragungsrate von 3,67 GBit/s im Downlink erreicht. Das gab der Telekommunikationsausrüster am 11. Oktober 2019 bekannt. Basierend auf einem 100-MHz-Frequenzbereich im C-Band wurde der Test im offenen Sunrise-Netzwerk mit kommerziell verfügbaren Huawei 5G-Netzwerkgeräten durchgeführt, die dem 3GPP-Standard entsprechen.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt

Die MU-MIMO-Technologie (Multi-User-MIMO) von Huawei soll die 5G-Kapazität erhöhen, ohne zusätzlichen Bedarf an Spektrum. Bei MU-MIMO sendet die Basisstation mehrere Datenströme, einen pro UE, unter Verwendung derselben Zeit-Frequenz-Ressourcen. Daher erhöht MU-MIMO den Gesamtzellendurchsatz, das heißt die Kapazität der Funkzelle. Die Basisstation hat so viele Antennenports, wie UEs, die gleichzeitig Daten empfangen und in jedem UE wird ein Antennenport benötigt.

Sunrise Communications hatte im Juli 2019 in der Schweiz 248 Städte und Orte mit 5G versorgt. Viele abgedeckte Orte liegen außerhalb der Ballungszentren, um die Kunden ohne Glasfaseranschluss bis in die Haushalte auf der letzten Meile über Fixed Wireless Access (FWA) zu versorgen, erklärte der zweitgrößte Schweizer Mobilfunker. Das Angebot für Gebiete, die noch nicht mit FTTH erschlossen sind, nennt Sunrise in der erste Phase 5G for People.

Inzwischen ist die Versorgung den Angaben zufolge auf 262 Gemeinden gestiegen. Der Unternehmensplan besagt, die gesamte Schweizer Bevölkerung mit 5G zu versorgen. Sunrise und Huawei werden sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum ausbauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Kommentator2019 15. Okt 2019

sogar in bewegten Fahrzeugen

Pecker 14. Okt 2019

Beim Thema Sarkasmus hat Deutschland auch noch nachholbedarf wie mir scheint...

ko3nig 12. Okt 2019

Müsste es nicht auch "Falscher Unternehmensname" und nicht "falscher Unternehmensname...


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

    •  /