• IT-Karriere:
  • Services:

Huawei: "No Fiber - No Future"

Auf einem Forum der Festnetzbetreiber erklärt Huawei, dass 5G ohne Glasfaser keine Grundlage habe. Glasfaser sei die beste, vielleicht die einzige Wahl.

Artikel veröffentlicht am ,
Steven Wu von Huawei spricht auf dem BWF 2019 in Amsterdam.
Steven Wu von Huawei spricht auf dem BWF 2019 in Amsterdam. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Der Ausrüster Huawei hat ein eindeutiges Statement für Glasfaser abgegeben. Steven Wu, Vice President der Carrier Business Group von Huawei, sagte am 16. Oktober 2019 auf dem Broadband World Forum in Amsterdam: "Alle reden von 5G. Ein gut geplantes Glasfasernetzwerk ist die Grundlage für 5G. Für den Home Breitbandservice und eine niedrige Latenz ist Glasfaser die beste, vielleicht die einzige Wahl."

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Koblenz, Mainz, Trier
  2. ATP Autoteile GmbH, Pressath

In der Vergangenheit hatte sich Huawei nicht so eindeutig zu Glasfaser erklärt. Der Ausrüster bietet auch Vectoring, G.fast oder Docsis-3.1-Hardware und -Software.

Wu schränkte jedoch ein, dass Glasfaser auch Fiber To Curb (FTTC), also bloßes Vectoring, bedeuten könnte, nannte aber fast ausschließlich konkrete Ausbaubeispiele zu FTTH (Fiber To The Home) aus Frankreich, China und den Philippinen.

In Frankreich will die Regierung für 9 Millionen Haushalte den Glasfaserausbau zu 50 Prozent und mehr bezuschussen. Dafür stellte die Regierung 3,3 Milliarden Euro bereit.

In China sei das Motto des Netzbetreibers China Mobile "No Fiber, No Future", erklärte Wu. Hier habe Huawei den Netzbetreiber bei einer Synergie-Strategie beim Netzausbau unterstützt. "China Mobile hat nun 117 Millionen Kunden für Homebreitband", sagte Wu.

Auf den Philippinen ist Huawei Ausrüster der konkurrierenden Netzbetreiber Globe Telecom und Smart Communications bei der Einführung der 5G-Technologie. Hier sei "ein optisches Netz" die Grundlage für den Ausbau.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von AVM an dem Broadband World Forum in Amsterdam teilgenommen. Die Reisekosten wurden von AVM übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,49€
  2. Call of Duty: Black Ops Cold War (PC) für 53,99€ (Release 13.11.)
  3. 10,49€
  4. 25,99€

Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter


      •  /