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AVM: Router für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa

AVM hat mit den Fritzboxen 5550 und 5530 Geräte für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa gebaut. Einer der Router eignet sich auch für G.fast und kann dabei etwas Besonderes.

Artikel veröffentlicht am ,
So soll es laufen im Eigenheim.
So soll es laufen im Eigenheim. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

AVM ist bei den Fritzboxen 5550 und 5530 wichtig, dass sie an allen Fiber-Varianten in Europa einsetzbar sind. Wie AVM Produktmanager Dirk Hartel Golem.de am 15. Oktober 2019 auf dem Broadband World Forum in Amsterdam sagte, seien dafür "sehr viele Tests erforderlich gewesen". Die bereits zur Ifa 2019 im September vorgestellten Fritzboxen laufen mit den gängigen Glasfaseranschlüssen GPON, AON, XG-PON und XGS-PON.

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Die Geräte würden auch in den Handel gebracht und seien nicht nur über Netzbetreiber und Provider verfügbar, sagte AVM-Sprecherin Doris Haar. "Wir sind in 40 Ländern aktiv."

Wie Hartel betonte, kann die Fritzbox 5550 die Internetgeschwindigkeit über die DSL-Technologie G.fast an eine weitere Fritzbox 5550 transportieren. Über die bestehenden, hausinternen Kupferleitungen kommt die Mesh-Funktionalität bei WLAN, Telefonie und Smart Home zum Zug, ohne dass aufwendige bauliche Änderungen vorgenommen werden müssen. "Für die Hausverkabelung spannend ist, dass es kein Übersprechen in Einfamilienhäusern gibt", sagte Hartel.

Wi-Fi 6 beherrschten beide Router, ab 2020 würden mehr Geräte mit dem neuen Standard erwartet, sagte Haar.

Für die Fritzbox 6850 5G steht weiterhin kein Preis fest. Sie soll im ersten Quartal 2020 erscheinen. Die neue Fritzbox unterstützt die 5G-Bänder im Bereich Sub-6-GHz und mit 1, 3, 7, 8, 20, 28 und 32 die gängigen LTE-Bänder in Europa.

"Die stationäre Nutzung ist ja auch mit LTE möglich und wurde im Jahr 2010 schon probiert, aber die Zellen waren zu der Zeit schnell ausgelastet", sagte Gerd Thiedemann, Director Product Management bei AVM im Gespräch mit Golem.de. "Bei 5G sieht das anders aus." Die Kapazität sei durch die höhere spektrale Effizienz und die Auslastung des Spektrums gegeben.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von AVM an dem Broadband World Forum in Amsterdam teilgenommen. Die Reisekosten wurden von AVM übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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neocron 22. Okt 2019

nein ist sie nicht ... was ist das bitte fuer eine laecherliche Begruendung? Verstehst...

bombinho 20. Okt 2019

:DDDD +1 Nachtrag: Allerdings hat dich die Wirklichkeit da üeberholt. Bei mindestens...

Faksimile 16. Okt 2019

Ja. Aber dummerweise 2 Geäte mit Routingfunktion, wo eine Bridge/Medienwandler zum...

M.P. 16. Okt 2019

Da wird man aber mit Faktor 10 gegenüber den Preisen einer normalen Fritzbox rechnen...


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