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Landkreis Oder-Spree: Telekom baut Glasfaser für 8.000 Haushalte und 200 Betriebe

Erneut hat die Deutsche Telekom ein größeres FTTH-Projekt angekündigt. Diesmal ist bald Baubeginn im Osten Brandenburgs, mit viel staatlicher Förderung.

Artikel veröffentlicht am ,
Vertragsschluss in Brandenburg
Vertragsschluss in Brandenburg (Bild: Deutsche Telekom)

In den nächsten drei Jahren werden aus öffentlichen Mitteln rund 42 Millionen Euro in den Breitbandausbau im Landkreis Oder-Spree investiert. Das gab der Landkreis am 26. September 2019 bekannt. Entstehen werden Glasfaseranschlüsse für rund 8.000 Haushalte, fast 200 Betriebsstätten meist in Gewerbegebieten sowie für 68 Schulen und Bildungseinrichtungen.

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Am Donnerstag wurde in Beeskow der Vertrag des Landkreises für den Ausbau mit der Deutschen Telekom unterzeichnet. Der Netzbetreiber hatte in der europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für den Netzausbau in dem Landkreis im Osten Brandenburgs erhalten.

Die Telekom wird mehr als 2.800 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und rund 400 neue Netzverteiler aufstellen. Die Leitung geht mit FTTH (Fiber To The Home) direkt ins Haus. Die neu entstehenden Anschlüsse in bislang unterversorgten Gebieten - die Versorgung liegt dort noch unter 30 Megabit in der Sekunde - bieten dann eine Datenübertragungsrate von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde.

Gundula Teltewskaja, Beigeordnete für Ländliche Entwicklung in der Kreisverwaltung, lobte das finanzielle Engagement des Bundes und des Landes Brandenburg für die Errichtung der Glasfaseranschlüsse: 25 Millionen Euro für das Projekt kommen aus Bundesmitteln, 14 Millionen Euro steuert das Land Brandenburg bei.

Die Telekom beginnt laut eigenen Angaben die Feinplanung für den Ausbau. Sie wählt eine Tiefbaufirma aus und bestellt Material. Parallel dazu holt sie Baugenehmigungen ein. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Der Landkreis will die Anlieger in den kommenden Wochen per Post mit Anschreiben, den Unterlagen für die Telekom und einem Rückbrief kontaktieren. Außerdem sind gemeinsame Infoveranstaltungen von Kommunen und Telekom für die Bürger im Ausbaugebiet geplant.

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Mimimimimi 30. Sep 2019

Japp. Warum gibt es wohl keine verlässlichen Zahlen über z.B. den durchschnittlichen...

Mimimimimi 30. Sep 2019

Willst du ihn nicht erstmal frage, wie viel er bekommt und dann vielleicht auch fragen...

Pecker 27. Sep 2019

Kennst du Brandenburg? Ziemlich viel Fläche, wenig Einwohner. Gar nicht so einfach, da...


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