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Lidl: Turion64-Notebook mit DVB-T und schneller Grafik

Targa Traveller 826T MT32 am 1. Juni 2005 beim Discounter. Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen.
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Nokia gibt Patente für Linux frei

Schritt soll rechtliche Klarheit schaffen und Linux vor Angriffen schützen. Nokia will die Nutzung all seiner Patente im Linux-Kernel erlauben, das kündigte der finnische Handy-Hersteller zusammen mit der Vorstellung des Nokia 770 und der dazu gehörenden Linux-basierten Plattform Maemo an.
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Bluetooth-Verbreitung nimmt stetig zu

Pro Woche gehen 5 Millionen Geräte mit Bluetooth über die Ladentheke. Derzeit werden pro Woche weltweit 5 Millionen Geräte mit Bluetooth-Funktion verkauft, wie die Bluetooth Special Interest Group (SIG) bekannt gab. Die drahtlose Bluetooth-Technik wird unter anderem in Mobiltelefonen, PDAs, PCs, Notebooks, Autos, MP3-Playern, Mäusen, Tastaturen und Headsets integriert.
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IBM will Datentausch zwischen Organisationen vereinfachen

DB2 Anonymous Resolution soll Arbeit mit anonymisierten Daten erlauben. IBM will Organisationen mit einer neuen Datenbanktechnik die Möglichkeit geben, Informationen über Kunden, Klienten oder Patienten in anonymisierter Form auszutauschen, ohne vertrauliche Daten zu offenbaren.
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Infineon, IBM und Macronix forschen an Phase-Change-Speicher

Technik verspricht schnellen, nicht flüchtigen Speicher mit hoher Datendichte. Infineon, IBM und Macronix wollen mit einer gemeinsame Forschungsinitiative das Potenzial von Phase Change Memory (PCM) als Computer-Speichertechnologie untersuchen. Noch steht die Entwicklung der nicht flüchtigen Speichertechnik aber am Anfang.
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Bericht: Apple interessiert sich für Intel-Prozessoren

Intel und Apple laut Wall Street Journal in Gesprächen. Wieder einmal gibt es Spekulationen, Apple könnte künftig auf Intel-Prozessoren setzen, diesmal ausgehend vom Wall Street Journal, das zwei nicht genannte Manager aus der Industrie zitiert. Demnach sind Intel und Apple derzeit in Gesprächen. In den aktuellen Apple-Systemen kommen PowerPC-Prozessoren von IBM zum Einsatz.
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Googles Desktopsuche versteht sich mit IBM Lotus Notes

Google Desktop Search for Enterprise ab sofort erhältlich. Für Unternehmenskunden hat Google eine spezielle Version der kürzlich erschienenen Desktopsuche veröffentlicht, die gleichfalls kostenlos angeboten wird. Im Unterschied zur normalen Version bietet die Enterprise-Variante von Google Desktop Search neue Sicherheitsfunktionen und kann nun auch Inhalte von IBM Lotus Notes durchsuchen.
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IBM und Red Hat gemeinsam gegen Sun

Migrationshilfe beim Umstieg von Solaris auf Linux. Sun geizte in den vergangenen Monaten nicht mit markigen Worten in Richtung Red Hat und auch IBM bekam sein Fett weg. Nun setzen sich IBM und Red Hat zur Wehr, statt zu Worten greifen die beiden aber zu einer Migrationslösung, um Solaris-Nutzer zum Umstieg auf Linux zu bewegen.
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Revolution: Abwärtskompatibel, nicht nur zum GameCube (Upd.)

Nintendo will neue Zielgruppen ansprechen, die bisher nicht spielen. Nintendo setzt mit seiner "Revolution" getauften Konsole voll auf Abwärtskompatibilität und meint damit nicht nur den GameCube. Spieler sollen auf Titel aus den 20 Jahren Spielegeschichte zurückgreifen können - während Nintendo gleichzeitig die Zukunft im Auge hat. Zwar verzichtet Nintendo auf eine Festplatte, stattet die Konsole aber mit integriertem Flash-Speicher aus.
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Auch Oracle setzt auf PHP

Zend und Oracle arbeiten zusammen. Mit dem "Zend Core for Oracle" haben Oracle und Zend Technologies ein PHP-Paket für Oracle gepackt. Damit sollen sich PHP-Applikationen auf Basis von Oracles Infrastrukturlösungen realisieren lassen.
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Sonys PS3 doppelt so schnell wie die Xbox 360

PlayStation 3 mit Blu-ray und Festplatte kommt erst im Frühjahr 2006. Sony enthüllte im Vorfeld der E3 in Los Angeles seine PlayStation 3. Wie schon seit geraumer Zeit bekannt, basiert die Spielekonsole auf dem von Sony, IBM und Toshiba entwickelten Cell-Prozessor mit acht Kernen, der mit 3,2 GHz getaktet ist. Anders als Microsoft setzt Sony aber nicht auf herkömmliche DVDs, sondern verbaut ein Blu-ray-Laufwerk, das Medien mit bis zu 54 GByte verarbeitet, und verspricht, HD-Inhalte in einer Auflösung von 1080p wiedergeben zu können. Aber auch mit CDs, DVDs und Super-Audio-CDs kann die Konsole umgehen.
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Nintendo: Erste Details zur Revolution

Spielepionier droht, im Kampf von Microsoft und Sony unterzugehen. Während Microsoft und Sony ihre jeweils nächste Konsolengeneration zur E3 vorstellen, hat Nintendo nichts zu zeigen, rückt aber mit einigen Informationen zum GameCube-Nachfolger "Revolution" heraus, der gegen Xbox 360 und PlayStation 3 antreten soll.
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Xbox 360 kommt zu Weihnachten - weltweit

Spezifikationen offiziell vorgestellt. Microsoft hat nun den Xbox-Nachfolger offiziell vorgestellt - die Xbox 360 soll zu Weihnachten 2005 weltweit auf den Markt kommen. Die vor kurzem ins Netz entfleuchten Informationen zur Xbox-360-Hardware erwiesen sich derweil als richtig, die neue Microsoft-Konsole wird mit einer PowerPC-basierten 3,2-GHz-CPU mit drei Kernen sowie mit normalem DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet sein.
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IBM: Midrange-Speicher mit bis zu 67 TByte

TotalStorage DS4800 erreicht 4 Gigabit pro Sekunde. Mit dem TotalStorage DS4800 stellt IBM einen Speicherserver vor, der eine Kapazität von bis zu 67 Terabyte bietet und eine Datentransfergeschwindigkeit von vier Gigabit pro Sekunde erreicht.
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IBM kauft Gluecode

IBM Support für Open Source soll ausgebaut werden. IBM teilte mit, dass man das US-amerikanische Softwareunternehmen Gluecode Software übernommen hat, das seinen Sitz in El Segundo in Kalifornien hat. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Software-Entwicklung und dem Support von Open-Source-Infrastruktur-Software.
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Xbox 360: Hardware-Details ins Netz entfleucht?

Handfestes Gerücht: PowerPC-CPU mit drei 3,2-GHz-Kernen. Bis Microsoft zur Xbox 360 mehr verraten will, muss man noch bis zur für diese Woche geplanten Werbesendung auf MTV bzw. auf die in der nächsten Woche startende US-Spielefachmesse E3 warten. Derweil werden in verschiedenen Foren aufgetauchte und von Microsoft nicht kommentierte technische Details zum Xbox-Nachfolger und der Xbox-Live-Zukunft diskutiert.
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IBM: 80 GByte Code und knapp 1 Mio. Seiten für SCO

Geforderte Quellcodes liefert IBM zusammen mit einem Server aus. SCO hatte im Streit um die angeblich unerlaubte Nutzung von SCO-Code in Linux von IBM die Herausgabe aller Versionen von AIX und Dynix gefordert, die je erstellt wurden, einschließlich der Namen der Entwickler und deren Notizen. IBM kam den Forderungen, die vom Gericht bestätigt wurden, nun nach und übergab SCO einen riesigen Berg von Daten.
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Lenovo: Übernahme von IBMs PC-Geschäft vollendet

IBM ist an Lenovo beteiligt und stellt sein Vertriebsnetz zur Verfügung. Die Übernahme von IBMs Personal Computing Division durch Lenovo und ist abgeschlossen, wie die beiden Partner zum 1. Mai 2005 mitteilten. Damit ist die Bildung des weltweit drittgrößten PC-Anbieters früher als geplant abgeschlossen - neue Produkte sollen in wenigen Wochen ausgeliefert werden.
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NEC liefert Speicher für Xbox 360 - und bestätigt Namen

Weiterhin wenig Konkretes zum Xbox-Nachfolger. NEC wird Microsofts kommende Spielekonsole "Xbox 360" mit Embedded DRAM (eDRAM) ausstatten, das kündigte das Unternehmen jetzt an - und bestätigte damit auch den durchs Netz geisternden Namen für die Xbox 2. Die eDRAM-Chips sollen einen der Kernbestandteile des Grafik-Subsystems des Xbox-Nachfolgers darstellen.
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IBMs "Blue Gene" unterstützt Suche nach dem Urknall

Schnellster Rechner Europas kommt nach Groningen. Die niederländische Astronomievereinigung "ASTRON" hat ein neues System zur Erforschung des Weltraums vorgestellt, dessen Herzstück ein IBM Blue Gene Supercomputer ist. Das System besteht aus einem Netzwerk von Radioantennen, dem so genannten "Low Frequency Array" (LOFAR), sowie dem IBM-Supercomputer "Blue Gene", der im Rechenzentrum der Universität von Groningen in den Niederlanden aufgestellt wird.
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Mendocino: Office meets mySAP (Update)

Microsoft und SAP integrieren Office mit mySAP. Microsoft und SAP wollen unter dem Codenamen "Mendocino" ein gemeinsames Produkt entwickeln, das Microsoft Office und mySAP miteinander verbindet, berichtet unter anderem das Wall Street Journal. Die Ankündigung unterstreicht die Kooperation der beiden Softwarehersteller, die im Frühjahr 2004 über eine Fusion verhandelten.
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Windows XP und Windows Server 2003 zeigen sich in 64 Bit

Bill Gates stellt neue 64-Bit-Betriebssysteme offiziell vor. Microsoft hat auf der WinHEC 2005 in Seattle die 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 offiziell vorgestellt, wofür Bill Gates, der Chairman und Chief Software Architect von Microsoft, seine Keynote nutzte. Die neuen Versionen der Windows-Betriebssysteme wird Microsoft zum gleichen Preis anbieten wie die entsprechenden 32-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003.
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Petition an IBM: OS/2 soll Open Source werden

Öffnung könnte mehr Unterstützung und Sicherheit für das OS mit sich bringen. Eine Online-Initiative fordert im Rahmen einer Petition IBM auf, das Betriebssystem OS/2 ganz oder zumindest Teile davon zu Open Source zu machen. Der Grund liegt in der nach Meinung der Initiatoren fehlenden oder zumindest sehr schlechten Softwareunterstützung von Drittfirmen, was sich bei einer Öffnung des Quellcodes ändern könnte.
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Aldi-PC mit Pentium 4 640 und drei TV-Tunern kommt wieder

Mit 300-GByte-Festplatte für DVB-S/T- und Analog-TV-Aufzeichnung. Erneut liefert Medion über den Aldi-Discounter den bereits vom März 2005 her bekannten Aldi-PC mit 64-Bit-fähigem Pentium-4-Prozessor der 6er-Serie und drei TV-Tunern. Unter dem an die berühmte eierlegende Wollmilchsau erinnernden Namen "Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center Medion Titanium MD 8386" wird das Gerät Ende April 2005 erneut und diesmal für 10 Euro weniger angeboten.
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GCC 4.0 macht Programme und deren Entwicklung schneller

GCC nun mit automatischer Vektorisierung für SSE, SSE2 und Altivec. Ein Jahr nach der Veröffentlichung der Version 3.4 gab das GCC-Team nun die Version 4.0 frei. Neben der verbesserten internen Darstellungsform (Tree-SSA) kann die neue Version automatisch Schleifen für SSE und SSE2 der x86- und AMD64-Plattform sowie für Altivec auf PowerPC generieren.
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IBM: Neue Funktionen für Autonomic-Computing zum Download

Entwickler sollen Softwarekomponenten in ihre Applikationen einbetten. Mit zwei neuen Autonomic-Computing-Techniken will es IBM Software-Entwicklern leichter machen, ihre Anwendungen mit Funktionen für automatisierte Arbeitsprozesse auszustatten. Unternehmen sollen so von einer einfacheren IT-Umgebung profitieren und Kosten für das Systemmanagement sparen, verspricht IBM.
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Auch IBMs Instant-Messaging-Lösung mit BlackBerry-Anbindung

ThinPrint plant Bluetooth-Drucklösung für BlackBerry-Geräte. Neben Microsoft und Novell plant auch IBM eine direkte BlackBerry-Unterstützung für seine Instant-Messaging-Server, damit vor allem Unternehmen ihren Mitarbeitern einen gesicherten Datenaustausch per Instant Messaging garantieren können. Außerdem hat ThinPrint eine Bluetooth-Drucklösung für BlackBerry-Geräte vorgestellt.
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Opera 8.0 - Per Sprachbefehl im Internet surfen

Web-Browser mit stark überarbeiteter Oberfläche. Nach etlichen Vorabversionen steht Opera 8.0 als Final-Version für die Plattformen Windows, Linux, FreeBSD und Solaris zum Download bereit. Die Windows-Version gibt es bereits mit deutschsprachiger Oberfläche. Als wesentliche Neuerung bietet Opera 8.0 nun eine Sprachsteuerung, die allerdings nur in der Windows-Version zu finden ist. Auf allen Plattformen erhielt die Oberfläche massive Veränderungen, womit die Effizienz und die Übersichtlichkeit der Software verbessert werden soll.
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Smart Box sorgt für automatischen Strafzettel

IBM erhält Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate. Im Mai 2004 kündigten IBM und die Universität der Vereinigten Arabischen Emirate an, eine Art "Black Box" für Autos zu entwickeln, die relevante Daten analysieren und drahtlos übertragen soll. Die so genannte "Smart Box" soll so bei der Verkehrsüberwachung helfen, denn IBM erhielt jetzt einen entsprechenden Auftrag über 125 Millionen US-Dollar, meldet die Nachrichtenagentur AFP.
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IBM leicht im Plus

Guter Start, aber schwaches Geschäft zum Quartalsende. IBM konnte seinen Gewinn im ersten Quartal von 1,36 Milliarden US-Dollar im Vorjahr auf 1,41 Milliarden US-Dollar steigern. Auch der Umsatz legte leicht von 22,2 auf 22,9 Milliarden US-Dollar zu.
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LiMux: München setzt auf Debian

Bietergemeinschaft von Softcon und Gonicus setzt sich in München durch. Die Landeshauptstadt München will nicht auf eine der großen kommerziellen Linux-Distributionen zurückgreifen, sondern setzt auf die freie Distribution Debian GNU/Linux. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt jetzt die Bietergemeinschaft der Firmen Softcon (München) und Gonicus (Arnsberg) den Zuschlag zur Erstellung, Konfiguration und Pflege eines auf freier Software bzw. Open Source basierenden Basis-Clients für die Stadtverwaltung.
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Moore's Law soll noch 20 Jahre Gültigkeit behalten ...

... meint zumindest Gordon Moore selbst. Vor 40 Jahren formulierte Intel-Mitbegründer Gordon Moore seine als "Moore's Law" bekannt gewordene Theorie, nach der sich die Zahl der Transistoren auf einem Halbleiter alle 18 Monate verdoppeln lässt. Nun bekräftigte Moore diese Aussage im Rahmen einer Telefonkonferenz.
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IBM-Notebooks mit Brennstoffzelle

Prototyp von IBM und Sanyo für aktuelle ThinkPads. Zusammen mit Sanyo zeigt IBM den Prototypen eines Notebooks mit einer Methanol-Brennstoffzelle. Mit einer Kartusche sollen IBMs ThinkPads rund acht Stunden durchhalten, wobei der Prototyp zu den meisten ThinkPads kompatibel sein soll.
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Kommen AMDs erste Dual-Core Chips noch im April 2005?

C|Net: Erste Dual-Core-Opterons im April, Desktop-CPUs mit zwei Kernen ab Juni. AMD wird am 21. April 2005 in New York den Startschuss für seine Dual-Core-Prozessoren geben, dann sollen erste Opteron-Prozessoren mit zwei Kernen zu haben sein, will C|Net erfahren haben. Erste Dual-Core-Prozessoren für den Desktop-PC werde AMD für Juni 2005 ankündigen.
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Allianz gegen Microsoft

WSJ: IBM, Oracle, Red Hat, Real Networks und Nokia arbeiten zusammen. Fünf große Technikunternehmen haben sich in einer Allianz zusammengeschlossen, um den Druck auf Microsoft im Kartellverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof zu erhöhen, berichtet das Wall Street Journal.
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ThinkPad X41 aktualisiert Treiber und BIOS automatisch

Sonoma-Subnotebook bringt nur 1,2 kg auf die Waage. Mit dem ThinkPad X41 stellt IBM jetzt sein bisher kleinstes Notebook mit Fingerabdruck-Leser vor. Das Gerät wird mit einer neuen ThinkPad-Software geliefert, die einen automatischen Hardware-Check durchführen und die aktuellen Treiber und BIOS-Updates installieren sowie Einstellungen für eine optimale Leistung anpassen kann.
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Neue Anwendungsgebiete für IBMs Cell-Prozessor

Chip von Sonys Playstation 3 bald auch in medizinischem Gerät? IBM hat mit dem Cell-Prozessor einiges vor. Der zusammen mit Sony und Toshiba entwickelte Chip soll nicht nur in Spielekonsolen, Workstations und Unterhaltungselektronik der drei Hersteller zum Einsatz kommen. Dazu stellte IBM jetzt einen neuen Design-Service vor, der Unternehmen dabei helfen soll, Cell in eine große Bandbreite von Elektronikprodukten zu integrieren.
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CERN und IBM: Schreib-Leserate auf Platte von über 1 GB/s

Speichervirtualisierungssoftware für den Large Hadron Collider. CERN, die europäische Organisation für Teilchenforschung und IBM haben mit der IBM Speichervirtualisierungssoftware in einem internen Leistungstest bei CERN extrem hohe Leistungswerte erreicht. Der Datenübertragungstest war Teil von Vorbereitungen, die derzeit im CERN stattfinden, um die Anforderungsprofile des Large Hadron Collider (LHC) Computing Grids auszuloten, des derzeit weltweit größten wissenschaftlichen Computing Grids.
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Software visualisiert Entwicklung von Wiki-Inhalten

IBM stellt "History Flow Visualization" vor. IBM bietet mit "History Flow Visualization" auf seinen Entwicklerseiten eine Software an, die die Entstehungsgeschichte gemeinschaftlich, z.B. in Wikis entstandener Werke visualisiert. Einzelne Wikis lassen sich über Plug-Ins einbinden.
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Saturn bringt Acer-Centrino-Modell mit guter Ausstattung

15,4-Zoll Breitbild und ATI Mobility Radeon 9700. Die Elektrohandelskette Saturn bringt mit dem Extensa 3001WLMI ein Notebook von Acer mit einer umfangreichen Ausstattung auf den Markt. Das Modell ist mit einem Pentium M 715 mit 1,50 GHz ausgestattet, der mit einen 400 MHz Front-Side Bus arbeitet. Dazu kommt 512 MByte RAM.
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IBM zahlt 400 Millionen US-Dollar an Compuware

Rechtsstreit beigelegt. Compuware und IBM haben ihren Rechtsstreit um eine unerlaubte Nutzung von Compuwares geistigem Eigentum durch IBM beigelegt. IBM erklärt zwar, nichts falsch gemacht zu haben, verpflichtet sich aber im Rahmen der Einigung, Lizenzen und Dienstleistungen im Wert von 400 Millionen US-Dollar von Compuware zu erwerben.
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Novell und IBM wollen mehr Linux-Applikationen

Programm soll Portierung und Zertifizierung beschleunigen. Mit einem gemeinsamen Programm wollen Novell und IBM die Entwicklung von Linux-Applikationen vorantreiben. Die Initiative will ISVs (Independent Software Vendors) dabei helfen, ihre Applikationen schneller auf Linux zu portieren und zu zertifizieren.
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CeBIT 2005 - Positive Stimmung trotz Besucherrückgang

Mehr Fachbesucher, mehr Kontakte, weniger Privatleute. Den Besucherrekord des Jahres 2004 konnte die CeBIT im Jahr 2005 nicht überflügeln und fiel von 510.000 auf nunmehr 480.000 Besucher ab. Dennoch kein Grund für die Messeleitung, Trübsal zu blasen, denn der Fachbesucheranteil stieg um fast vier Prozentpunkte auf über 88 Prozent.
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IBM bietet sich als Produkt-Design-Center an

Erfolgreich umgesetzte und mögliche Produktideen auf der CeBIT 2005 präsentiert. IBM ist immer wieder für ein paar spannende Design-Konzepte und interessante Technik gut, sei es der PC mit PDA-Abmaßen ("Metapad"), der Terabyte-Speicherwürfel Ice Cube oder das lippenlesende Headset. Anlässlich der CeBIT 2005 verkündete IBM, sein geballtes Know-how künftig in Form des Beratungsangebots "IBM Design Innovation Services" verstärkt Dritten anzubieten - und zeigte auch einige neue und bereits umgesetzte Projekte.
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VoIP - Swyx setzt auf SIP

Neue Telefonanlagensoftware bietet neben H.323 auch SIP-Standard. Swyx will den Nutzern seiner VoIP-Telefonanlagen mehr Flexibilität bieten und erweitert seine Software SwyxWare in der Version 4.40 um SIP-Unterstützung (Session Initiation Protocol). Das Protokoll wird vor allem im privaten Bereich der Internettelefonie genutzt.
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Lenovo schon ab 1. Mai 2005 in Deutschland am Markt?

IBM/Lenovo will mit Privatkunden deutlich wachsen. Noch ist die Übernahme der PC- und Notebook-Sparte von IBM durch Lenovo in vollem Gange, aber schon zum 1. Mai 2005 will der chinesische PC-Hersteller Lenovo hier zu Lande starten. Dabei hat Lenovo einiges vor, will man doch über das Consumer-Geschäft die eigenen Marktanteile deutlich ausweiten.
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IBM will Ascential Software übernehmen

Kaufpreis soll bei 1,1 Milliarden US-Dollar liegen. IBM will mit Ascential Software einen Spezialisten für Enterprise-Data-Integration-Software übernehmen. Der Kaufpreis soll bei 18,50 US-Dollar pro Aktie und damit insgesamt bei rund 1,1 Milliarden US-Dollar liegen.
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Nintendos GameCube-Nachfolger mit Wireless LAN (Update)

Nintendo-Präsident Satoru Iwata spricht über Nintendos "Revolution". Nach Microsoft gibt jetzt auch Nintendo einige wenige Details über die geplante Nachfolgekonsole preis. Nintendo Revolution soll abwärtskompatibel zum GameCube sein und neue Spielmöglichkeiten dank Wireless LAN bieten, jedoch nicht mehr im Jahre 2005 erscheinen.
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