IBM macht Blue Gene Supercomputer per Fernzugriff verfügbar

Blue Gene ist nach Angaben von IBM der weltweit leistungsfähigste Supercomputer, der derzeit auch in einer Basiskonfiguration auf der CeBIT 2005 in Hannover gezeigt wird. Erstmals können Kunden und Partner über Fernzugriff (Remote Access) auf das Blue Gene System zugreifen. Die Verbindung wird über ein hochsicheres Virtual Private Network hergestellt. Nutzer zahlen nur für die Kapazität, die für sie reserviert wird.
Mit der eServer-Blue-Gene-Lösung bietet IBM in einem einzelnen, voll ausgestatteten Rack-System (bis zu 64 Racks sind möglich) einen Rechner mit einer Spitzenleistung von 5,7 Teraflops bei einem Platzbedarf von unter einem Quadratmeter an.
IBMs andere Rechenzentren in Poughkeepsie (New York) und Houston (Texas) sowie im französischen Montpellier bieten über eine sichere VPN-Verbindung den Kunden Zugang auf über 5.200 CPUs von Intel, AMD Opteron und IBM Power PC unter Linux, Microsoft Windows und IBM AIX. Das neue Rechenzentrum in Rochester bietet über 2.000 IBM-PowerPC-CPUs auf Blue-Gene-Technologie für Linux-Anwendungen an.



