IBM: Neue Funktionen für Autonomic-Computing zum Download

Entwickler sollen Softwarekomponenten in ihre Applikationen einbetten

Mit zwei neuen Autonomic-Computing-Techniken will es IBM Software-Entwicklern leichter machen, ihre Anwendungen mit Funktionen für automatisierte Arbeitsprozesse auszustatten. Unternehmen sollen so von einer einfacheren IT-Umgebung profitieren und Kosten für das Systemmanagement sparen, verspricht IBM.

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Bei den zwei neuen Technologien handelt es sich um IBMs Policy Management for Autonomic Computing und den Touchpoint Simulator. Mit Letzterem sollen Entwickler ihre Autonomic-Computing-Komponenten erstmals selbst testen können.

Das "Policy Management for Autonomic Computing" (PMAC) soll es, eingebettet in eine Software-Applikation, erlauben, dass ein "Autonomic Manager" anhand von Regeln Entscheidungen treffen kann. So kann beispielsweise in Abhängigkeit von der Uhrzeit und Last auf dem Server ein Backup der Datenbank initiiert werden.

Beide Projekte stehen auf IBMs Entwicklerseite alphaWorks zum Download bereit.

Seit der Einführung des Autonomic-Computing-Konzepts im Jahre 2001 hat IBM mehr als 475 Autonomic-Funktionen in mehr als 75 verschiedene Produkte eingebaut.

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