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Borland setzt auf Eclipse

Produktlinien sollen durchgängig für Eclipse-Anwender geöffnet werden

Borland will sein Engagement für die Open-Source-Entwicklungsplattform Eclipse deutlich verstärken: Das Unternehmen gehört nun auch dem Board of Directors der Eclipse Foundation an und will seine Produktlinien durchgängig für Eclipse-Anwender öffnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für die Erweiterung der Eclipse-Plattform will Borland ein eigenes Entwicklerteam bereitstellen und insbesondere Bereiche wie die Software-Modellierung für Eclipse voranbringen. Eclipse soll auch als Plattform innerhalb von Borlands ALM-Produktlinie (Application Lifecycle Management) eine wichtige Rolle spielen.

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"Wie viele moderne Entwicklungsumgebungen hat sich auch Eclipse von einem Container für Features zu einer echten Entwicklungsplattform weiterentwickelt", erklärt Thimo Hüller, Country Manager Deutschland bei Borland. "Auf dieser Grundlage ergänzen sich Eclipse und Borlands Strategie der Software Delivery Optimization, indem beide die Transformierung der Software-Entwicklung in einen kontrollierten, wiederholbaren Prozess unterstützen."

Eclipse ist eine sprach- und systemunabhängige Plattform für Entwicklungstools, die von IBM ins Leben gerufen wurde. Eclipse ist Open Source und erlaubt die Verbindung unterschiedlicher Speziallösungen zu einer einheitlichen Entwicklungsumgebung. Alle auf der Eclipse-Plattform eingesetzten Werkzeuge verfügen über eine klar definierte Plug-In-Schnittstelle für den Datenaustausch.



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Klugscheisser 01. Mär 2005

Zum Thema Plattformunabhängigkeit gebe ich Dir recht... aber wieso sollte das Eclipse...

brusch 01. Mär 2005

Nachdem sie Delphi konsequent an die Wand gefahren haben, versuchen sie nun, bei Open...

CryingCat 01. Mär 2005

Ja der JBuilder 5 war wirklich eine gute IDE. Die nachvollgenden Versionen waren meiner...

Captain Nemo 28. Feb 2005

Problematisch wird es vermutlich wenn man GUI-Elemente im Designer gepflegt hat. Hier...

Whampa 28. Feb 2005

Bei Krieg habe ich auch ethische Bedenken. Nur, was hat das mit Borland und IBM zu tun...


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